Mit Sport anfangen und dranbleiben

Du willst mit Sport anfangen, bleibst aber nie wirklich lange am Ball? Dann wird es höchste Zeit, dass du das „Schreckgespenst Sport“ in deinen „besten Freund und Helfer“ beim Abnehmen verwandelst! Du musst einfach nur anfangen, deine Einstellung zum Sport zu verändern!

Wie du deinen „inneren Schweinehund“ in deinen besten Freund und Unterstützer beim Abnehmen verwandelst, das erfährst du auch hier im kostenlosen Newsletter-Kurs:

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Mit Sport anfangen: Es beginnt mit der richtigen Einstellung

Sport ist an sich eine super Sache beim Abnehmen. Dein Stoffwechsel kommt ordentlich in Schwung, deine Muskelmasse und dein Grundumsatz wird gesteigert … Alles in allem kann Sport wirklich zu der absoluten Wunderwaffe beim Abnehmen für dich werden. Wenn du ihn denn anschließend auch tatsächlich mit der richtigen Einstellung betreibst!

Denn das ist der Fehler, der immer wieder gemacht wird. Die Leute schleppen sich lustlos ins Fitnessstudio, arbeiten da stumpf ihre paar Runden ab und meinen dann, sie hätten Großes vollbracht. Doch die bittere Realität holt viele dann auch recht schnell wieder ein. Die Besuche im Fitnessstudio werden immer seltener, die Nachmittage auf der Couch wieder häufiger … und dann ist man ganz schnell wieder beim alten Verhalten.

Doch woran liegt das? Warum schaffen es manche, am Ball zu bleiben und regelmäßig zum Sport zu gehen und andere wiederum nicht? Der Unterschied liegt ganz einfach in der Einstellung, mit der der Sport dann betrieben wird. Der eine freut sich aufs Training. Die andere muss harte Kämpfe mit sich ausfechten. Doch der einzige Grund dafür ist die Sichtweise, wie auf den Sport geblickt wird. Die ist entscheidend!

Du kannst nur dann dein verhalten dauerhaft verändern, wenn sich gleichzeitig deine Einstellung verändert. Und da solltest du dich tatsächlich zunächst einmal fragen: „Wie ist denn eigentlich meine innere Einstellung?“ Bzw. „Welche inneren Blockaden halten mich eigentlich immer wieder ab?“

Bewusst Abnehmen TestSiehst du dich sportlich?

Der erste Schritt für jede Veränderung heißt immer: Bewusstsein! Was soviel bedeuten soll, wie: Wenn du dich eines bestimmten Problems oder einer scheinbar unlösbaren Aufgabe gegenüber stehst, dann musst du dir zunächst einmal bewusst werden:

Letztendlich blockiere ich mich eigentlich immer nur selbst!

Denn natürlich hält dich auch nicht der Sport davon ab, ihn zu treiben. Das Einzige, was dich abhält, sind deine unbewussten Gedanken und Gefühle, die du damit verknüpfst.

Viele dieser unbewussten Prägungen haben sich bei uns nämlich schon in frühester Kindheit in uns verankert. Vielleicht haben sich deine Eltern, Geschwister … schon in ähnlicher Weise verhalten. Manchmal kann da sogar ein einziges bestimmtes einschneidendes Erlebnis dazu führen, dass sich die Einstellung zum Sport in eine nicht so tolle Richtung entwickelt.

Vielleicht hast du dich mal im Sportunterricht blamiert oder du dir wurde vermittelt, dass du unsportlich bist … So ein Erlebnis kann tatsächlich schon ausreichen, um diese negative Verknüpfung zu bilden. Und dann sagst du dir selbst immer wieder: „Dafür bin ich zu unsportlich …“ bzw. du hast direkt negative Assoziationen, wenn du über Sport nachdenkst.

Sich diese oft unbewusst abgespeicherten Muster einmal bewusst zu machen, kann schon eine Menge lösen. Denn solange du dir dieser Muster nicht bewusst wirst und sie einfach so vor sich hinlaufen lässt, da bist du darin gefangen. In dem Moment jedoch, wo du sie dir bewusst machst, da fangen sie sich im Grunde schon wieder an aufzulösen.

In der Psychologie spricht man hier auch vom sogenannten Wiederholungszwang:

Wer seine Vergangenheit nicht kennt, ist gezwungen, sie immer zu wiederholen.

Umso bewusster du Dinge erlebst, desto weniger werden sich diese unbewussten Themen in dir anstauen. Werde dir deiner unbewussten Muster also zunächst einmal wirklich bewusst. Nur so kannst du dich anschließend nämlich tatsächlich auch wieder davon lösen. Solange du noch in dem Strudel deiner unbewussten Gedanken und Gefühle gefangen bist, da drehst du dich nämlich bloß immer weiter im Kreis.

Wenn du nicht weißt, welche Gedanken und Gefühle dir tagsüber das Leben so schwer machen, dann wird es auch tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes immer schwer bleiben! Es sind deine negativen Glaubenssätze, die du mit dir rum trägst, die dir das Leben so schwer machen!

Joggen gehenDen inneren Schweinehund besiegen!

Um den inneren Schweinehund besiegen zu können, musst du zunächst einmal erkennen: ES GIBT ÜBERHAUPT KEINEN INNEREN SCHWEINEHUND!

Denn viele reden immer darüber, wie du doch wirklich und endlich diesen inneren Schweinehund überwinden kannst, doch wissen selbst noch nicht einmal, dass dies natürlich einfach nur ein unbewusstes Konstrukt des Verstandes ist.

Was ist der Schweinehund?

Dein innerer Schweinehund ist letztendlich nichts anderes als dein Verstand, der dir immer wieder bestimmte Dinge vorhält, die du seiner Meinung nach verändern solltest. Dein Verstand sagt dir beispielsweise, dass du regelmäßig Sport treiben und abnehmen solltest. Doch das deckst sich momentan eben nicht mit deiner Vorstellung vom Leben und so bist du ewig in der Zwickmühle.

Dabei müsstest du dir jedoch eigentlich immer nur diesen einfachen Fakt vor Augen führen. DU WILLST MOMENTAN GAR NICHT SPORT TREIBEN! Du hältst dich einfach nur momentan noch selbst davon ab, weil du im tiefsten Inneren eigentlich gar keinen Sinn darin siehst, dich immer wieder ins Fitnessstudio zu schleppen. In diesem Zusammenhang liebe ich nämlich auch das folgende Zitat:

„Nicht-Wollen ist der Grund – Nicht-Können nur der Vorwand.“ (Seneca)

Tatsächlich könnten wir nämlich wirklich fast alles erreichen, wenn wir denn dazu bereit sind den Preis dafür zu zahlen.

Du willst mehr Geld, einen besseren Job, den Traumpartner/die Traumpartnerin … Ja, dann tu dir selbst den Gefallen und sag dir nicht, dass du all dies nicht erreichen könntest. Denn du könntest es erreichen. Nur im Moment sieht es für dich einfach nach so unglaublich viel Aufwand aus, diese Ziele zu erreichen, dass du es lieber von vornherein sein lässt. Unterbewusst rechnest du den Aufwand mit dem Ertrag auf und kommst zu dem Schluss: „Das lohnt sich nicht!“ Und deswegen veränderst du anschließend auch nichts.

Genau diese unbewusste „Kosten-Nutzen-Rechnung“ hält dich tatsächlich auch immer wieder davon ab, die Joggingschuhe anzuschnallen oder ein paar Sit-ups zu machen … Du glaubst nicht daran, dass es überhaupt noch was bringt. Bzw. das, woran du glaubst, das fühlt sich für dich nach einem solchen Aufwand an, dass du es lieber direkt sein lässt.

Mit neuem Selbstbewusstsein durchstarten!

Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wie kann man dies verändern? Welche Möglichkeiten habe ich, um eine solche innere Einstellung zu verändern? Die Lösung: Du siehst dich in einem ganz neuen Licht.

All die vorigen Punkte: Der fehlende Glaube an dich, deine unbewusste Kosten-Nutzen-Rechnung … hat letztendlich immer etwas damit zu tun, wie du dich gerade siehst. Es ist dein negatives Selbstbild, dass dich immer wieder scheitern sieht. Oder das Bild von dir, wie du dich bei einem bestimmten Vorhaben unendlich abmühen musst, was dich dann anschließend davon abhält, genau dies zu tun.

Doch anstatt nun weiterhin zu versuchen, gegen dieses innere Bild von dir vorzugehen, solltest du stattdessen zunächst einmal zusehen, dass du diesen „Rahmen des Möglichen“ sprengst.

Sport ist für dich deswegen so schwer, weil du dich immer wieder dabei abmühen siehst. Das Abnehmen ist letztendlich auch nur deswegen für dich schwer, weil du genau diesen inneren Glaubenssatz mit dir rum trägst.

Wenn du dich tagsüber jedoch stattdessen „sehen“ würdest, wie du absolut selbstverständlich zum Sport gehst und wie du dich schon beim Abnehmen so viel besser fühlst, ja dann gibt es überhaupt keinen Schweinehund mehr, den es zu überwinden gäbe.

Tipps

Meine ersten Tipps an dich sind also folgende:

  1. Frag dich, welche unbewussten Limitierungen du permanent mit dir rumschleppst? Was sind letztendlich die wahren Ursachen deiner Antriebslosigkeit?
  2. Überleg dir, wie du dich stattdessen tagtäglich sehen müsstest, damit du wirklich aus dem Quark kommen würdest.
  3. Hol dir tagsüber genau dieses Bild immer wieder vor Augen. Denn wenn du dich nun darauf trainierst, dich in diesem neuen Licht zu sehen, dann wird sich dein Verhalten ganz automatisch daran anpassen. (Lies dir dazu am besten auch noch meinen Beitrag zum Mentalen Training durch.)

Das Wichtigste daran ist, dass du es dir tatsächlich vorstellen kannst. Dieses Bild muss also auch immer etwas mit dir selbst zu tun haben. Du musst es glauben und wollen, dann kannst du es letztendlich auch tun!

Bereit sein ist alles!

Dieses Zitat von Shakespeare ist ein weiteres Lieblingszitat von mir. Es zeigt mir nämlich immer wieder auf, dass all unsere Mühen und inneren Kämpfe letztendlich vollkommen überflüssig und sinnlos sind.

Wenn du innerlich noch nicht dazu bereit bist, die Joggingschuhe anzuschnallen, dann sieh zunächst einmal unbedingt zu, dass du bereit dafür bist, bevor du es tust.

Ich habe in diesem Zusammenhang auch mal den schönen Satz gehört: „Das Richtige zur falschen Zeit wird falsch!“

Wenn du innerlich noch nicht an diesem Punkt angelangt bist, an dem du voller Vorfreude deine Sporttasche packst, da solltest du es lieber noch sein lassen. Jeder weitere Versuch gegen dich selbst anzugehen, würde die Fronten nur immer weiter verhärten. Deine negativen Assoziationen zum Sport würden immer stärker werden und nach einer gewissen Zeit, wo du deinem „inneren Schweinehund“ widerstand geleistet hast, da würdest du nur noch frustrierter wieder aufgeben müssen.

Tu dir also bitte zunächst einmal selbst den Gefallen und finde für dich heraus, was du wirklich willst. Zu versuchen, gegen einen inneren Widerstand anzukämpfen, ist nämlich absolut sinnlos.

Zusatztipp:

Als Zusatztipp möchte ich dir noch das Meditieren ans Herz legen. Bei der Meditation, da machst du nämlich im Grunde nichts anders als „in dich hineinschauen“. Und genau das solltest du eben immer wieder tun, wenn du herausfinden willst, was dich wirklich von deinen Zielen abhält.

Letztendlich sind es nämlich immer deine Gedanken, die dich blockieren und abhalten. In dem Moment, wo du dir deiner unbewussten Gedanken jedoch bewusst wirst, da haben sie plötzlich keine Macht mehr über dich. Umso häufiger du also deine Gedanken „loslässt“ und zum „Beobachter deiner Gedanken“ wirst, desto schneller kannst du auch deine Sichtweise verändern.

Versuch nicht weiter, deine negativen Gedanken und Gefühle wegen Sport oder sonst irgendwas wegzudrücken. Akzeptiere stattdessen zunächst einmal, dass du momentan einfach keine Lust dazu hast. Das Erstaunliche ist nämlich dabei: Sobald du dieses Gefühl einfach mal zulässt, deine unbewussten Gedankengänge anschaust, da fangen sie gleichzeitig auch schon an, sich aufzulösen.

Zusatz-Zusatz-Tipp: Lies dir auch meinen Artikel über Meditation durch, denn auch dazu habe ich einen Beitrag geschrieben.

Wenn dich eine etwas andere Herangehensweise beim Abnehmen interessiert, dann trag dich auch in meinen Newsletter-Kurs ein. Dort bekommst du Einblicke, wie du deine Gewichtsprobleme mithilfe deines Unterbewusstseins endgültig lösen kannst.

Anfangen durch Loslassen

 

Mit Sport abnehmen

Sport anfangen

Mit Sport kannst du schnell und gleichzeitig dauerhaft abnehmen. Dein Stoffwechsel kommt wieder in Schwung und die Fettverbrennung wird angekurbelt. Dein Körper lernt sozusagen wieder, dein Essen auch tatsächlich zu verbrennen und es nicht weiter in Fettpolster umzumünzen.

Doch nicht nur deswegen ist Sport und mehr Bewegung im Alltag so wertvoll. Wenn du es nämlich tatsächlich geschafft hast, dir ein regelmäßiges Sportprogramm in deinen Alltag einzubauen, dann folgt der Rest meistens ganz von selbst. Du achtest ganz automatisch viel mehr auf deine Ernährung und auch deine Motivation steigt stetig.

Sport hilft dir nämlich nicht nur beim Abnehmen, er ist auch extrem wichtig für deine Psyche. Deine mentale und geistige Verfassung spielt nämlich im Grunde die wichtigste Geige beim Abnehmen. Und wenn es dann erst einmal richtig „Klick“ bei dir gemacht hat und du die vielen positiven Effekte von Sport spürst, dann wirst du es nur bereuen, nicht schon viel früher damit begonnen zu haben. Mit Sport anzufangen ist jedoch meistens eine große Hürde. Wie du diese Hürde meisterst und mit welchen Tricks du dir dauerhaft mehr Bewegung in deinen Alltag holst, das erfährst du hier auf dieser Seite. Mehr erfahren


Wie fange ich mit Sport an?

Deine ersten wichtigen Schritte:

Damit es nicht beim bloßen Vorsatz bleibt, solltest du dir zunächst einmal überlegen …

Schritt 1:

Welchen Sport willst du betreiben? Überleg dir, wobei du auch wirklich Spaß haben könntest und wieder Freude an der Bewegung findest?

Schritt 2:

Wann hast du die Zeit dazu? Wie kannst du dein Sportprogramm möglichst stressfrei in deinen Alltag integrieren?

Schritt 3:

Teste deine Fitness und überfordere dich nicht. Taste dich langsam heran und reaktiviere Schritt für Schritt deinen Körper.

Das Wichtigste ist, dass du es dir tatsächlich zur Gewohnheit machst, dich mehr zu bewegen. Gerade am Anfang sollte der Spaß am Sport also absolut im Vordergrund stehen. Überfordern solltest du dich hingegen nicht.

Der Plan: Abnehmen mit Sport

Sport beginnen

Sport kann dir IMMENS beim Abnehmen helfen – wenn du mit der richtigen Einstellung rangehst. Sich im Fitnessstudio abzumühen und dann nach der dritten Woche nicht mehr dort hinzugehen, ist keineswegs zielführend.

Dein eigentliches Ziel besteht darin, dauerhaft mehr Bewegung in deinen Alltag zu integrieren, es zur Gewohnheit zu machen. Du willst deinen Körper langsam wieder reaktivieren und dich anschließend Schritt für Schritt steigern. Hauruck-Aktionen und übertriebener Ehrgeiz sind hier fehl am Platz … mehr erfahren

Bewusst Abnehmen TestWas bewirkt Sport?

Abnehmen mit Sport, bedeutet auch wirklich Fett und keine wertvolle Muskelmasse zu verlieren. Wenn du nämlich einfach nur eine gewisse Zeit wenig, bis gar nichts isst, dann wirst du zwar durchaus auch „Erfolge“ auf der Waage erzielen. Doch dieser Erfolg ist dann halt auch meistens nur von sehr kurzer Dauer und kann zudem noch sehr trügerisch sein. Du nimmst dabei nämlich eigentlich nur an den falschen Stellen ab …

Bei einer Diät baut dein Körper nämlich statt Fett zunächst einmal deine Muskeln ab. Doch Muskelmasse, die möchtest du eigentlich nicht verlieren! Muskeln sind wahre Fettkiller. Sie verbrauchen selbst im Ruhezustand jede Menge Kalorien. Je mehr Muskelmasse du also hast, desto mehr kannst du dir tagsüber auch erlauben.

Die lästigen Pfunde einfach abzuhungern ist also kein guter Plan und geht früher oder später immer wieder nach hinten los. Dein eigentliches Ziel sollte es sein, durch mehr Bewegung deine Verbrennung anzukurbeln und deine Fettpölsterchen durch Muskelmasse zu verdrängen. Und durch Sport schaffst du es in relativ kurzer Zeit, deinen Körper wieder in einen leistungsstarken „Verbrennungsmotor“ zu verwandeln. mehr erfahren


Mit Sport anfangen und dranbleiben – kleine Tricks mit großer Wirkung

Zunächst einmal vorweg: Es macht keinen Sinn, sich von heute auf morgen zu sportlichen Höchstleistungen zu motivieren. Je nachdem wo du gerade stehst, solltest also zunächst einmal damit beginnen, deinen Körper langsam wieder zu reaktivieren. Geh ein paar Mal Spazieren, mach ein paar einfache Übungen zu Hause und verschaff dir zunächst einmal einen Überblick davon, was zurzeit möglich ist.

Es ist im Prinzip auch egal, wie du dich bewegst. Dein Körper unterscheidet im Grunde nicht, wobei du deine Muskeln betätigst. Ob du nun einen ausgedehnten Spaziergang machst oder eine kurze Runde joggen gehst, ist im Grunde egal. Energie verbraucht dein Körper durch zusätzliche Bewegung in jedem Fall und das auch, während du gerade die Spülmaschine ausräumst.

Dein Training kann zu Anfang noch so gering ausfallen, ein Schritt in die richtige Richtung ist es allemal. Sich direkt zu Anfang jedoch schon, an ein intensives Training heranzuwagen, macht wenig Sinn. Erstens hast du wahrscheinlich in letzter Zeit nicht besonders viel für deinen Körper getan und somit kannst du jetzt auch nicht direkt viel von ihm erwarten. Zweitens wirst du solch ein straffes Trainingsprogramm nicht lange durchhalten und schnell wieder in alte Muster zurückfallen.

Mit Sport anfangen – Tipps:

1. Kein Streß

Dein Sportprogramm sollte möglichst stressfrei in deinen Alltag integrierbar sein. Musst du erst weite Strecken zurücklegen, um zum Beispiel eine geeignete Joggingstrecke zu erreichen, dann solltest du dir überlegen, ob du nicht vielleicht eine andere Möglichkeit zur sportlichen Betätigung findest.

2. Dein Tempo

Geh beim Sport wirklich in deinem Tempo vor und überforder dich nicht. Es ist besser in kleinen kontinuierlichen Schritten vorzugehen, als sich vollkommen auszupowern und dann gezwungenermaßen länger pausieren zu müssen. Mach lieber etwas weniger und steiger dich von Tag zu Tag.

3. Hab Spaß

Stell den Spaß in den Vordergrund. Achte zunächst nicht zu sehr darauf, dass du möglichst viele Kalorien verbrauchst und verbissen deine Übungen abarbeitest. Such dir wirklich eine Sportart, die dir Spaß macht und führ dir immer wieder vor Augen, wie gut dir diese Bewegung tut.

Unterbewusst hast du es dir wahrscheinlich angewöhnt Sport mit Stress oder Arbeit zu verknüpfen. Diese Verknüpfung ist im Prinzip das Hauptproblem, das es nun zu lösen gilt.

Abnehmen mit Sport – Die vielen Vorteile

Natürlich ist der Gewichtsverlust ein guter Grund um Sport zu treiben, doch es ist nicht der einzige. Hier ein paar weitere …

Stress abbauen

Bewegung ist nicht nur gut fürs Abnehmen. Sport ist auch eine ausgesprochen gute Methode um Stress abzubauen. Hektik und Dauerstress sind allgegenwärtig. Wir sind ständig erreichbar und ständig mit den Gedanken schon wieder bei der nächsten Aufgabe, die auf uns wartet. Und dieser ständige Druck schlägt sich natürlich auch in unserer Psyche und unserem Verhalten nieder. Nicht selten kommt es vor, dass man dazu neigt, diesen inneren Stress und Frust versucht durch Essen zu betäuben. Im Idealfall lernst du jedoch, ganz anders auf Stress zu reagieren. Wenn du in stressigen Situationen, anstatt zum Kühlschrank eine Runde spazieren gehst, schlägst du damit nämlich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Mehr Energie

In stressigen Zeiten auch noch Platz für Sport im Terminkalender zu finden kann durchaus schwerfallen und mag einem fast wie ein Zeitverlust vorkommen. Doch gerade dann solltest du dir ganz bewusst Zeit für Bewegung nehmen. Auch deine geistige Leistungsfähigkeit wird durch Sport nämlich gesteigert. Dein Kopf ist schließlich auch nur ein weiterer Teil deines Körpers. Da besteht keine Trennung. Und indem du diesem Stress mit Sport entgegenwirkst und durch Sport immer mal wieder deinen Kopf freibekommst, wirst du viel effektiver. Öfters mal den Kopf frei zu bekommen ist also keine Zeitverschwendung. Es ist vielmehr der schnellste Weg, um scheinbar unlösbare Probleme zu lösen.

Gesundheit

Natürlich ist Sport auch gut für deine Gesundheit (solange du es nicht übertreibst). Durch Bewegung stärkst du deinen Kreislauf und dein Immunsystem. Du regst deinen Stoffwechsel an und beugst somit vielen Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes vor. Aber nicht nur dein Körper, sondern auch dein Geist profitiert davon. Alles ist miteinander verbunden. Ein gesunder Körper wird sich also auch positiv auf deine Psyche und deine geistige Verfassung auswirken. Man sagt nicht zu unrecht: „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.“


Motivation zum Sport – ein kleiner Trick

Häufig fehlt der erste zündende Funke, um sich tatsächlich von der Couch zu erheben und zum Sport aufzuraffen. Zu langes Grübeln und Hadern führt dann in den meisten Fällen dazu, dass man sich schlussendlich doch nicht dazu durchringt, zum Sport zu gehen.

Ein guter Trick für solche Situationen ist es, dieser Unentschlossenheit schnell entgegenzuwirken und einfach eine kleine Sache zu erledigen. Gibt es vielleicht eine Kleinigkeit im Haushalt, die noch erledigt werden könnte? Einfach mal aufzustehen und sich ausgiebig zu strecken, kann aber auch schon dabei helfen, den nächsten Schritt zu machen.

Ist dieser erste Schritt dann nämlich erst einmal gemacht, fällt es meistens auch deutlich einfacher, noch den nächsten Schritt zu machen und die Sportschuhe anzuschnallen. Und erledigt man in diesem ersten Schritt auch gleich noch eine liegen gebliebene Aufgabe im Haushalt, dann kann dich dieses kleine Erfolgserlebnis sogar zusätzlich beflügeln.

Den Körper wahrnehmen

Häufig wird beim Abnehmen das eigentliche Ziel aus den Augen verloren. Natürlich geht es dabei auch darum wieder in seine Sommerhose zu passen und ein paar Treppenstufen laufen zu können, ohne dabei ins Schwitzen zu geraten. Doch nicht nur deswegen solltest du beim Abnehmen Sport treiben.

Das übergeordnete Ziel lautet ja eigentlich immer: Ein verbessertes Körpergefühl. Du möchtest dich wohlfühlen in deinem Körper, willst fitter werden, dich attraktiver fühlen, … Letztendlich möchtest du das „Verhältnis“ zu deinem Körper verbessern, in gewisser Weise wieder eine Verbindung zum eigenen ungeliebten Körper herstellen.

Doch dazu solltest du tatsächlich auch zunächst einmal wieder lernen auf die Signale deines Körpers zu achten.

Das eigene Körpergefühl ist nämlich im Grunde der beste Berater, um den für sich richtigen Weg zu finden und wieder mehr Bewegung in sein Leben zu holen. Schmerzen sind ein Signal dafür, dass man sich etwas zurücknehmen oder die Sportart wechseln sollte. Überbelastung, Stress und Langeweile sind Indikatoren dafür, dass eine Veränderung in deinem Sportprogramm erforderlich ist.

Wenn du auf Abwechslung und Spaß beim Sport setzt, dann wirst du deinen Körper schnell wieder in Schwung bringen. Letztendlich muss sich deine Einstellung zum Sport verändern, denn nur so wirst du auch langfristig am Ball bleiben.

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