ERGEBNIS

Du machst schon mal einiges richtig. Erstens machst du keine Diäten. (Eine sehr weise Entscheidung!) Zweitens: Du treibst Sport. Und das solltest du auf jeden Fall auch immer beibehalten! Nun stellt sich jedoch die Frage: Mit welcher Einstellung gehst du an die Sache ran? Vielleicht gehst du auch nur deswegen zum Sport, damit du dir anschließend Süßigkeiten und Co erlauben kannst.

Dieses Belohnungs-Denken kann nämlich auch dazu führen, dass sich der Sport irgendwann nur noch wie harte Arbeit für dich anfühlt. Doch damit hast du nichts gewonnen.

Wenn du nun aber doch noch etwas an dir verändern willst, dann empfehle ich dir, dich einmal mit deinen inneren Einstellungen zu beschäftigen. Und damit meine ich nicht nur deine innere Einstellung zu Sport, sondern auch jene inneren Muster, die dich überhaupt erst zur Schokolade greifen lassen.

HERANGEHENSWEISE

Meine Empfehlung für deine nächsten Schritte:

  1. Setz dich einmal mit deinen derzeitigen Essgewohnheiten auseinander. Dabei kommt es weniger darauf an, was oder wann du genau isst. Viel wichtiger ist dabei die Frage, warum du isst. Ist es wirklich immer Hunger oder ist es nicht häufig ganz was anderes? Wenn du zu Frustessen neigst, dann kannst du hier eine Menge bewirken, wenn du dies abstellst.
  2. Was geht in dir vor, wenn du über Sport nachdenkst. Welche Emotionen löst der Gedanke an Sport in dir aus? Sport sollte nicht nur ein Mittel zum Zweck für dich sein. Der Spaß muss für dich wieder mehr in den Vordergrund rücken.
  3. Lass auch in Zukunft die Diäten weg und konzentriere dich stattdessen auf eine ausgewogene Ernährung, die deinen Körper optimal versorgt.

Extratipp:

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