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mentales Training

Mentales Training: programmiere dein Unterbewusstsein auf Erfolg!

Was ist die Formel für Erfolg?

Mentale Konditionierung!

Denn nicht nur jeder Spitzensportler weiß: Spiele werden im Kopf entschieden.

Wer am meisten an sich selbst und den späteren Erfolg glaubt, der wird später auch den Sieg davontragen. Und genau dieser Punkt ist letztendlich auch ganz entscheidend beim Abnehmen! Denn auch hier wirst du nur dann erfolgreich sein, wenn innerlich tatsächlich schon dazu bereit bist

Was ist mentales Training?

Mentales Training, das ist ein Training, bei dem du die Kraft der Imagination nutzt, um dir ein neues Verhalten anzugewöhnen. Du stellst dir deinen Wunschzustand bildhaft vor und alleine das wird schon immens zu deinem späteren Erfolg beitragen.

Und es hört sich vielleicht an den Haaren herbeigezogen an. Doch mentales Training, das betreibt nahezu jeder Spitzensportler schon seit zig Jahren. Aber nicht nur im Sport wird mentales Training eingesetzt. Erfolgreiche Menschen aus allen Bereichen nutzen diesen Erfolgs-Mechanismus. Und so solltest auch du von nun an beginnen, das Mentaltraining für deine Zwecke zu nutzen.

Erfolg – reine Kopfsache!

Nicht nur jeder Spitzensportler weiß, dass Erfolg in entscheidendem Maße davon abhängt, wie sehr man an sich und seinen späteren Erfolg glaubt.

Auch im Gebiet der Erfolgspsychologie ist dieser Zusammenhang unumstritten. Du musst es zunächst einmal glauben können, bevor du es erreichst. Du musst ein Bild vor Augen, eine Vorstellung davon haben, wie du den Erfolg einfährst. Ansonsten wirst du dich nämlich unbewusst immer wieder selbst vom Erfolg abhalten.

Denn du kennst es mit Sicherheit selbst: Wenn du im Voraus schon weißt, wie du eine bestimmte Sache angehen möchtest, dann fluppt es auch direkt auf Anhieb. Andererseits: Hast du noch keine wirkliche Vorstellung davon, wie das Ganze später ablaufen soll, oder du dich sogar dabei scheitern siehst, dann tritt es eben auch genauso später ein.

Und nun könntest du dich direkt einmal fragen: „Wie schätzt du gerade deine Chancen auf Erfolg beim Abnehmen ein?“

Hast du dort ein klares Bild davon vor Augen, wie du dein Ziel erreichst? Oder siehst du dich eher scheitern? …

Denn wenn du an dieser Stelle schon ein wenig skeptisch wirst. Du nicht wirklich daran glaubst es zu schaffen … Dann ist es deine erste Aufgabe, diesen Umstand nun zu ändern. Dein Selbstbild muss sich verändern. Du musst eine Vorstellung davon haben, wo du hin willst … Alles andere würde dich nämlich einfach nur immer weiter in Kreis drehen lassen.

Mentaltraining KursDu brauchst ein Bild

Was denkst du, treibt wirklich erfolgreiche Menschen tagtäglich zu Höchstleistungen an?

Die Antwort: Sie haben ein klares Ziel vor Augen und glauben felsenfest daran, dieses Ziel zu erreichen. Sie wachen morgens auf und haben ihr Ziel direkt vor Augen. Tagsüber tun sie dann alles dafür, diese Vision in die Tat umzusetzen. Und abends schlafen sie dann auch wieder mit diesem Bild vor Augen ein …

Sie verlieren ihr Ziel also nie aus den Augen. Und genau diese mentale Konditionierung brauchst auch du für deine Ziele.

  1. Du musst zunächst einmal eine klare Vorstellung davon haben, wo du hin willst.
  2. Dann musst du es glauben, dass du es schaffst.
  3. Du musst diesen Erfolg permanent ausstrahlen, bis du es tatsächlich bist.

Du musst dir also dein Ziel so glaubhaft und oft wie möglich vorstellen, bis es tatsächlich ein Teil von dir geworden ist.

Wie funktioniert mentales Training?

Bei der Visualisation machst du im Grunde nichts anderes, als deinen unbewussten Gedankengängen, bewusste „Bilder oder Filme entgegenzusetzen“.

Du siehst dich in einer bestimmten Situation oder zukünftigen Aufgabe scheitern? Dann setzt du diesen unbewussten negativen „Bildern“, ganz einfach bewusst „ein Bild vom Erfolg entgegen“.

Das Schöne ist nämlich. Wir können uns immer nur auf eine Sache konzentrieren. Konzentrierst du dich permanent bewusst oder unbewusst aufs Scheitern, dann wirst du genau dies auch letztendlich selbst verursachen.

Denkst du hingehen bewusst „Erfolg“, dann wirst du diesen auch magisch anziehen.

Das fatale: Die meisten Menschen denken tagsüber fahrlässig negativ über sich selbst und ihre Ziele. Sie kritisieren sich unbewusst selbst und stehen sich so immer wieder selbst im Weg.

Denn diese permanente negative Grundhaltung, die wird sich eben auch immer wieder in deinen Handlungen widerspiegeln. Doch diese Gedanken laufen eben meist vollkommen unbewusst in einem ab.

Um ein gewisses Feingefühl für deine unbewussten Gedankengänge und Emotionen zu erlangen, würde ich dir empfehlen, tagsüber immer mal wieder innezuhalten. Frag dich einfach öfters mal: „Was beschäftigt mich eigentlich gerade?“ Was geht da gerade in deinem Kopf vor?

Du wirst wahrscheinlich merken, dass da auch recht häufig destruktive Gedanken und Gefühle am Werk sind. Doch diese solltest du schnellstmöglich ablegen. Denn sie richten permanent unbewusst Schaden an!

Mentale Konditionierung TestDas Unterbewusstsein auf Erfolg „programmieren“

Die Frage, die sich stellt, ist: Wie erlange ich Kontrolle über diese unbewussten Gedanken?

Die Antwort: Indem du dir ihnen bewusst wirst!

In dem Augenblick, in dem du dir deiner unbewussten Gedanken und Muster bewusst wirst, da hast du auf einmal die Macht, sie zu verändern.

Du kannst dich beispielsweise in diesem Moment bewusst dazu entschließen, positiv in die Zukunft zu blicken. Und alleine diese kleine Veränderung wird sich anschließend auch immer schon positiv auf deine Zukunft auswirken.

Deine Gedanken bestimmen deine Gefühlswelt und diese wiederum bestimmt dein Verhalten …

Positiv denken bringt dich also tatsächlich weiter. Oder anders gesagt: Was bringt es dir pessimistisch in die Zukunft zu blicken?

Das schöne daran ist: „Optimismus“ ist in gewisser Weise eine Gewohnheit, Pessimismus auch.

Doch Gewohnheiten kann man verändern!

Nämlich indem du sie durch stetige Wiederholung in deinem Unterbewusstsein einbrennst!

Du kannst dir also eine positive Sichtweise antrainieren. Dazu müsstest du dich nur wiederholt erfolgreich sehen.

Wenn du merkst, dass du tagsüber wieder unbewusst pessimistisch unterwegs bist oder dich in Selbstmitleid suhlst, dann kannst du ab jetzt kurz innehalten und dir bewusst eine positive Zukunft ausmalen.

Der Visualisationsprozess

Du kannst diesen Prozess auch noch immens steigern, indem du dich täglich für ein paar Minuten hinsetzt und dir diese starken Bilder bewusst vor Augen führst:

  1. Entspann dich: Setz dich am besten dazu hin und schließe deine Augen. Atme ein paarmal tief ein und aus und versuch dich zu entspannen.
  2. Sieh dich an deinem Ziel angekommen: Stell dir möglichst lebhaft vor, du hättest dein Ziel erreicht. Mal dir die Situation so detailliert wie möglich aus.
  3. Fühl dich hinein: Wichtig dabei ist, dass du dich wirklich in die Situation hineinfühlst. Du musst dich so gut es geht mit dieser „neuen Person“ identifizieren. Du musst es glauben. Das ist dabei so ziemlich das Wichtigste!

Versuch dir dein Bild so realistisch wie möglich zu machen. Wie verhältst du dich? Wie fühlst du dich? Es sollte sich für dich so echt wie möglich anfühlen.

Ob du dich in dieser Situation aus einer Zuschauerperspektive betrachtest oder durch deine eigenen Augen diese „Situation erlebst“, ist im Grunde egal. Probier da einfach aus, was für dich am besten funktioniert.

Das Wichtigste dabei ist einfach nur, dass du dich wirklich vollkommen auf diese Technik einlässt und dich so gut es nur geht in diese Situation/dein neues Ich hineinversetzt.

mentales Training Tipps

Wieso funktioniert mentales Training?

Du hast die Technik der Visualisation wahrscheinlich sogar schon mal gesehen, ohne es zu wissen. Zumindest dann, wenn du dir schon einmal ein Ski-Abfahrtsrennen angesehen hast.

Dabei hast du vielleicht schon mal beobachtet, wie die Fahrer kurz vor ihrem Start mit geschlossenen Augen neben der Piste stehen und im Geist noch einmal den Streckenverlauf durchgehen.

Auch hierbei nutzt der Skifahrer nämlich aus, dass das Gehirn nicht zwischen lebhaft vorgestellten und tatsächlich erlebten Situationen unterscheidet. Dem Gehirn ist es nämlich im Grunde egal, ob du nun die Strecke tatsächlich herunterbraust oder dir nur vorstellst, wann du welche Bewegung ausführen musst. In beiden Fällen lernst du den Streckenverlauf durch die Wiederholungen der Abläufe.

Alleine durch diese Vorstellungen bilden sich nämlich auch neue neuronale Verbindungen in deinem Gehirn. Schon bestehende Bahnen werden durch diese Wiederholungen gestärkt. …

Und dieses Phänomen wird nicht nur im Skisport genutzt. In fast jeder Sportart, die auf hohem Niveau betrieben wird, werden sogar richtige Mental-Coaches angestellt, die die Sportler mental auf anstehende Wettbewerbe vorbereiten.

Aber auch zur Vorbereitung auf Präsentationen oder Ähnliches wird diese Technik häufig eingesetzt. Denn ob du nun mit dieser Technik bestimmte Bewegungsabläufe perfektionieren oder innere Blockaden beseitigen willst, ist im Grunde egal.

Du kannst dir also im Prinzip neue positive „Erlebnisse und Erinnerungen“ in dein Unterbewusstsein einpflanzen.

Und so wie sich deine damaligen Erlebnisse und Erinnerungen auf dein bisheriges Verhalten ausgewirkt haben, so wirken sich deine vorgestellten neuen „Erlebnisse“ auch auf dein zukünftiges Verhalten aus. Dein Verhalten passt sich immer mehr an deine Imagination an.

Du bastelst dir also durch deine Vorstellungskraft neue „praktische“ Erfahrungen. Erfahrungen, die wiederum dein zukünftiges Verhalten beeinflussen …

Und wenn sich das Ganze für dich immer noch nach faulem Zauber anhört, dann gib dieser Methode trotzdem einfach einmal eine reelle Chance. Sei offen für etwas Neues. Denn wie gesagt, diese Technik wird auch jetzt schon von vielen Hochleistungssportlern und bekannten Performern zur Vorbereitung auf die unterschiedlichsten Situationen eingesetzt.

Und so solltest auch du besser heute als morgen damit beginnen, diese destruktiven „Programme“ in deinem Unterbewusstsein durch neue positive Programme zu ersetzen!

Es ist das Beste, was du für dich und deine Zukunft machen kannst. Ansonsten werden dich mögliche „Negativ-Programme“ nämlich immer wieder vom Erfolg abhalten.

Die Leinwandtechnik

Als Hilfsmittel für die Vorstellung kann auch die sogenannte „Leinwandtechnik“ genutzt werden.

Das heißt: Ich stelle mir eine leere Leinwand vor und lasse auf ihr das Bild (oder den Film) des erwünschten Endzustandes entstehen.

Wenn man damit ein Problem hat, dann kann man sogar zunächst einmal ein tatsächliches Bild schaffen. Zum Beispiel eine Zeichnung, ein Foto, eine Collage …

Dies kann deswegen hilfreich sein, weil umso klarer das Bild, desto leichter kann sich dein Leben anschließend auch in diese Richtung entwickeln.

Wie lange dauert das?

Wenn du ein solches Bild vor deinem geistigen Auge sehen und es einige Minuten festhalten kannst, dann hat es sich bereits auf der geistigen Ebene verwirklicht. Auf der physischen Ebene benötigt es nun im Grunde nur noch die entsprechende Energie und Zeit, die eine entsprechende Veränderung benötigt.

Du kannst dir zum Beispiel vorstellen, wie du eine gerade Körperhaltung einnimmst. Es dauert keine zwei Sekunden und du hast dieses Bild verwirklicht. Willst du nun jedoch 10, 20, 30 … Kilos verlieren. Dann wird dieses Bild eben auch schon eine etwas größere Menge an Energie benötigen.

Eine einfache Veränderung kann mit einer Sitzung verwirklicht werden, eine große Sache kann unter Umständen hundert Sitzungen benötigen. Das ist auf der geistigen Ebene nicht anders als in der Physik.

Dein Verhalten passt sich an

Wenn du diese Technik erst einmal ein paar Tage gemacht hast, dann wirst du irgendwann erstaunt feststellen, wie sich dein tatsächliches Verhalten an deine Imagination Stück für Stück anpasst.

Ob du dir nämlich zutraust, eine bestimmte Sache erfolgreich abzuschließen oder nicht. Das hängt entscheidend davon ab, wie du in der Vergangenheit bei ähnlichen Erlebnissen abgeschnitten hast.

Hast du nun schon die eine oder andere Diät erfolglos abgebrochen, dann wird es für dich im x-ten Anlauf schon deswegen immer schwerer. Du kannst es dir einfach nicht mehr wirklich vorstellen und so hältst du dich immer wieder selbst zurück.

Um diese „Selbstsabotage“ zu durchbrechen, muss man sich dieser jedoch zunächst einmal bewusst werden.

Denn dieses Selbstbild und die damit evtl. verbundenen Einschränkungen sind tief in deinem Unterbewusstsein verankert und laufen dort ganz automatisch ab.

mentales Training abnehmenSelbstbild verändern mithilfe des mentalen Trainings

Dein derzeitiges Verhalten ist nichts anderes als das Resultat deines vergangenen Verhaltens. Unbewusst oder bewusst verhältst du dich nämlich immer so, wie es deinem derzeitigen Selbstbild entspricht.

Du hast irgendwann unbewusst „abgespeichert“, dass dir bestimmte Dinge liegen. Anderes wiederum nicht. Und so hast du dir wahrscheinlich auch über die Jahre den Gedanken „eingepflanzt“, dass du nicht dazu in der Lage bist, deine Essgewohnheiten unter Kontrolle zu bekommen oder regelmäßig Sport zu treiben …

Du blockierst dich also im Grunde die ganze Zeit über selbst.

Tatsächlich stehen wir uns immer nur selbst im Weg.

All diese negativen Gedanken, die du nämlich über dich und deine Vorhaben zulässt, die halten dich eben auch immer wieder zurück. Sie nisten sich ein und ruinieren so mitunter dein gesamtes Leben.

Was willst du wirklich?

Es scheitert letztendlich eigentlich nie wirklich daran, dass man nicht wüsste, wie es funktioniert. Es scheitert vielmehr daran, dass man überhaupt nicht weiß, was man tatsächlich will!

Jeden Tag die Butter vom Brot nehmen und sich ins Fitnessstudio schleppen ist eben keine wirklich attraktive Perspektive. Weiterhin die überschüssigen Pfunde mit sich rumtragen auch nicht …

Abnehmen mit mentalem Training bedeutet also im Grunde, zunächst einmal für sich herauszufinden, was man denn wirklich will. Du musst ein klares Bild vor Augen haben, wie dein zukünftiges Leben aussehen soll. Und dann darfst du dieses Bild auch nicht mehr aus den Augen verlieren.

Wie gesagt: das Geheimnis des Erfolges lautet eigentlich „mentale Konditionierung“. Denn wenn du ein wirkliches Ziel für dich gefunden hast und dieses dann auch nicht mehr aus den Augen verlierst, dann wirst du es auch irgendwann tatsächlich erreichen.

Vom Wollen zum Glauben

Jede bildhafte Vorstellung, die uns wirklich erfüllt, möchte sich verwirklichen. Dabei ist jedoch streng zwischen „Wollen“ und „Glauben“ zu unterscheiden.

Jeder will schließlich reich, schlank, erfolgreich … sein. Besteht da jedoch gleichzeitig immer noch innerlich eine gewisse Ablehnung gegenüber Reichtum, Schlankheit, Erfolg … Dann wird dieser Glauben letztendlich trotzdem immer wieder über dein „Wollen“ siegen.

Jede Anstrengung, jeder Widerstand … bei der bildhaften Vorstellung bewirkt nämlich immer wieder das Gegenteil.

Diese unbewussten Glaubenssätze zu hinterfragen bzw. die inneren Einstellungen bezüglich bestimmter Themen zu verändern ist also auch ein wichtiger Schritt, der im Vorfeld geschehen muss.

Man sollte sich zunächst einmal ein klares Bild des erwünschten Endzustands in allen Bereichen überlegen. Was ist es wirklich, was du erreichen willst? Inwieweit passt dieses Bild schon zu dir?

Deine Visualisierung sollte also immer im „Rahmen deines Glaubens“ geschehen. Denn nur woran du jetzt schon wirklich glaubst, wird letztendlich auch in Erfüllung gehen.

Denn wenn du hier tatsächlich einmal Klarheit erlangst und die richtigen Bilder für dich gefunden hast, dann musst du diese Bilder im Grunde nur noch so lange in deinem Bewusstsein festhalten, bis sie sich schließlich auch in deiner Realität verwirklichen.

Mühelos zum Ziel mit mentalem Training

Beim mentalen Training geht es nicht darum, das Ziel zu erkämpfen. Es darf sich sogar nicht einmal anstrengend für dich anfühlen. Jeder Kampf bedeutet eigentlich nur, dass man noch nicht für den richtigen (eigenen) Weg für sich gefunden hat und deswegen weiter an seinem Bild basteln sollte.

Tatsächlich ist nämlich alles auch mühelos möglich. Das Einzige, was uns davon abhält, ist unser Glauben, dass es anstrengend sein muss.

Doch eigentlich muss immer nur genügend Energie mobilisiert werden. Hier sind wir häufig einfach nur in unserem Denken begrenzt. Wenn du glaubst, dass es schwierig ist, dann wird es auch schwierig werden. Doch warum glaubst du nicht einfach, dass es auch ohne Mühe, vielleicht sogar mit Spaß funktioniert?

Du solltest dein Bild also immer weiter verfeinern, es optimieren, denn so wirst du letztendlich auch dein Leben immer weiter optimieren. Denk immer daran: Alles ist möglich! Das Einzige, was dich von deinem Leben abhält, sind deine unbewussten Gedanken und Limitierungen.

Fang also heute noch damit an dir dein Traumleben bewusst zu erschaffen und gib diesen unbewussten Beschränkungen nicht mehr die Macht, dich davon abzuhalten!

„Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit und schließlich sein Schicksal.“ (Gottfried Keller)

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