mentales Training

Mentales Training: der Schlüssel zum Erfolg!

Mentales Training, das ist ein Training, bei dem du die Kraft der Imagination nutzt, um dein Leben zu verbessern. Du stellst dir deinen Wunschzustand bildhaft vor und alleine das wird schon immens zu deinem späteren Erfolg beitragen.

Es hört sich vielleicht an den Haaren herbeigezogen an, doch mentales Training betreiben ganz viele Spitzensportler, Performer, Manager, … schon seit vielen Jahren. Erfolgreiche Menschen aus allen Bereichen nutzen diesen Erfolgs-Mechanismus. Und so solltest auch du von nun an beginnen, das Mentaltraining für deine Zwecke zu nutzen.

Erfolg – reine Kopfsache!

Was ist das Geheimnis von Erfolg?

Mentale Konditionierung!

Denn nicht nur jeder Spitzensportler weiß, dass Erfolg in entscheidendem Maße davon abhängt, wie sehr man an sich und seinen späteren Erfolg glaubt.

Auch im Gebiet der Erfolgspsychologie ist dieser Zusammenhang mittlerweile unumstritten. Der Kopf spielt eine entscheidende Rolle beim Erreichen seiner Ziele. Du musst zunächst einmal selbst daran glauben können, bevor du ein bestimmtes Ziel dann später auch tatsächlich erreichst.

Erfolgreich abnehmen bedeutet im Grunde auch nichts anderes, als sich erfolgreich zu sehen. Du musst es glauben. Doch dafür ist es häufig zunächst einmal notwendig, dass man den richtigen Hebel im Kopf umlegt.

Denn du kennst es mit Sicherheit selbst: Wenn du im Voraus schon weißt, wie du eine bestimmte Sache angehen möchtest, dann fluppt es auch direkt auf Anhieb. Andererseits: Hast du noch keine wirkliche Vorstellung davon, wie das Ganze später ablaufen soll, oder du dich sogar dabei scheitern siehst, dann tritt es eben auch genauso später ein.

Und nun kannst du dich ja einmal fragen: „Wie schätzt du gerade deine Chancen auf Erfolg beim Abnehmen ein?“

Hast du ein klares Bild davon vor Augen, wie du dein Ziel erreichst, oder siehst du dich eher scheitern? Solltest du nämlich dein Vorhaben jetzt schon mit einer unbewussten Haltung des Scheiterns angehen, dann stehst du dir dabei im Grunde auch permanent selbst im Weg.

Wie Motivation entsteht

Was denkst du, treibt wirklich erfolgreiche Menschen tagtäglich zu Höchstleistungen an?

Die Antwort: Sie haben ein klares Ziel vor Augen und glauben auch tatsächlich daran, dieses Ziel zu erreichen.

Sie wachen im Grunde morgens schon auf und haben ihr Ziel direkt vor Augen. Tagsüber tun sie dann alles dafür, diese Vision in die Tat umzusetzen und abends schlafen sie dann auch wieder mit diesem Bild vor Augen ein …

Sie verlieren ihr Ziel nie aus den Augen.

Und das brauchst du auch. Du musst zunächst einmal eine klare Vorstellung davon haben, wo du einmal hinwillst. Und dann musst du es dir so glaubhaft und oft vorstellen, bis es tatsächlich ein Teil von dir wird.

Abnehmen mit mentalem Training

Tja. Und wenn du nun die letzten Zeilen aufmerksam gelesen hast, dann leuchtet es dir mittlerweile ja vielleicht auch schon ein, warum das mit dem Abnehmen auch nie so wirklich klappen wollte. Zumindest nicht dauerhaft.

Denn es scheitert letztendlich eigentlich nie wirklich daran, dass man nicht wüsste, wie es funktioniert. Es scheitert vielmehr daran, dass man überhaupt nicht so wirklich weiß, was man will und auch der Glauben fehlt häufig.

Jeden Tag die Butter vom Brot nehmen und sich ins Fitnessstudio schleppen ist eben keine wirklich attraktive Perspektive. Weiterhin die überschüssigen Pfunde mit sich rumtragen auch nicht …

Abnehmen mit mentalem Training bedeutet also im Grunde zunächst einmal für sich herauszufinden was man denn wirklich will. Du musst ein klares Bild vor Augen haben, wie dein zukünftiges Leben aussehen soll und dann musst du dieses Bild darfst du dann auch nicht mehr aus den Augen verlieren.

Wie gesagt: das Geheimnis des Erfolges lautet eigentlich „mentale Konditionierung“. Denn wenn du ein wirkliches Ziel für dich gefunden hast und dieses dann auch nicht mehr aus den Augen verlierst, dann wirst du es auch irgendwann tatsächlich erreichen.

Dein Selbstbild bestimmt dein Verhalten

mentales Training abnehmen

Dein derzeitiges Verhalten ist nichts anderes, als das Resultat deines vergangenen Verhaltens. Unbewusst oder bewusst verhältst du dich nämlich immer so, wie es deinem derzeitigen Selbstbild entspricht.

Du hast irgendwann unbewusst „abgespeichert“, dass dir bestimmte Dinge liegen. Anderes wiederum nicht. Und so hast du dir wahrscheinlich auch über die Jahre den Gedanken „eingepflanzt“, dass du nicht dazu in der Lage bist, deine Essgewohnheiten unter Kontrolle zu bekommen oder regelmäßig Sport zu treiben …

Du blockierst dich also im Grunde die ganze Zeit über selbst. Tatsächlich stehen wir uns immer nur selbst im Weg.

All diese negativen Gedanken, die du nämlich über dich und deine Vorhaben zulässt, die halten dich eben auch immer wieder zurück. Sie nisten sich ein und ruinieren so mitunter dein gesamtes Leben.

Das Selbstbild verändern:

Den wichtigsten Schritt hin zu einem veränderten Selbstbild halte ich, dass man sich zunächst einmal bewusst macht, dass dieses Problem absolut selbst erschaffen ist. Es sind deine Gedanken. Und somit kannst du die Schuld eben auch niemandem anderen in die Schuhe schieben.

Und klar, man kann seine Gedanken nur schwer kontrollieren. Was man jedoch beeinflussen kann, ist, inwieweit man seinen Gedanken den Freiraum gibt, sich immer weiter einzunisten.

Es ist eine Frage des Stellenwerts, den du deinen Gedanken gibst. Denn du hast zwar Gedanken. Doch du bist nicht deine Gedanken! Diesen Sachverhalt solltest du dir immer wieder klarmachen. Denn indem du einen gewissen Abstand zu deinen Gedanken bekommst, sie beobachtest, da lässt du dich auch nicht mehr so sehr von ihnen mitreißen.

Die Visualisation

Bei der Visualisation machst du im Grunde nichts anderes, als deinen unbewussten Gedankengängen, bewusste „Bilder oder Filme entgegenzusetzen“.

Du siehst dich in einer bestimmten Situation oder zukünftigen Aufgabe scheitern? Dann setzt du diesen unbewussten negativen „Bildern“, ganz bewusst ein Bild vom Erfolg entgegen.

Denn diese permanente negative Grundhaltung, die wird sich eben auch immer wieder in deinen Handlungen widerspiegeln. Doch diese laufen meist vollkommen unbewusst in einem ab.

Um ein gewisses Feingefühl für deine unbewussten Gedankengänge und Emotionen zu erlangen, würde ich dir empfehlen tagsüber immer mal wieder inne zu halten. Frag dich einfach öfters mal: „Was beschäftigt mich eigentlich gerade?“ Was geht da gerade in deinem Kopf vor und welche Gefühle lösen diese Gedanken in dir aus?

Eine gute Möglichkeit, das Bewusstsein zu schärfen und tiefer in solche unbewussten Vorgänge einzutauchen, ist auch die Meditation. Beim Meditieren tust du nämlich im Grunde nichts anderes, als deine Gedanken und deinen Körper zu beobachten.

Der Visualisationsprozess:

  1. Entspann dich: Setz dich am besten dazu hin und schließe deine Augen. Atme ein paarmal tief ein und aus und versuch dich zu entspannen.
  2. Denk an dein Ziel: Stell dir möglichst lebhaft eine Situation vor, in der du dein ziel schon erreicht hast. Mal dir die Situation so detailliert wie möglich aus.
  3. Fühl dich hinein: Wichtig dabei ist, dass du dich wirklich in die Situation hineinfühlst. Du musst dich so gut es geht mit dieser „neuen Person“ identifizieren.

Versuche dir dein Bild so realistisch wie möglich zu machen. Wie verhältst du dich? Wie fühlst du dich? Es sollte sich für dich so echt wie möglich anfühlen.

Ob du dich in dieser Situation aus einer Zuschauerperspektive betrachtest oder durch deine eigenen Augen diese „Situation erlebst“, ist im Grunde egal. Probier da einfach aus, was für dich am besten funktioniert.

Das Wichtigste dabei ist einfach nur, dass du dich wirklich vollkommen auf diese Technik einlässt und dich so gut es nur geht in diese Situation/dein neues Ich hineinversetzt.

mentales Training Tipps

Wieso funktioniert das?

Du hast die Technik der Visualisation wahrscheinlich sogar schon mal gesehen, ohne es zu wissen. Zumindest dann, wenn du dir schon einmal ein Ski-Abfahrtsrennen angesehen hast.

Dabei hast du vielleicht schon mal beobachtet, wie Abläufer kurz vor ihrem Start mit geschlossenen Augen neben der Piste stehen und im Geist noch einmal den Streckenverlauf durchgehen.

Auch hierbei nutzt der Skifahrer nämlich aus, dass das Gehirn nicht zwischen lebhaft vorgestellten und tatsächlich erlebten Situationen unterscheidet. Dem Gehirn ist es nämlich im Grunde egal, ob du nun die Strecke tatsächlich herunterbraust oder dir nur vorstellst, wann du welche Bewegung ausführen musst. In beiden Fällen lernst du den Streckenverlauf durch die Wiederholungen der Abläufe.

Alleine durch diese Vorstellungen bilden sich nämlich auch neue neuronale Verbindungen in deinem Gehirn. Schon bestehende Bahnen werden durch diese Wiederholungen gestärkt. …

Und dieses Phänomen wird nicht nur im Skisport genutzt. In fast jeder Sportart, die auf hohem Niveau betrieben wird, werden sogar richtige Mental-Coaches angestellt, die die Sportler mental auf anstehende Wettbewerbe vorbereiten.

Aber auch zur Vorbereitung auf Präsentationen oder Ähnliches, wird diese Technik häufig eingesetzt. Denn ob du nun mit dieser Technik bestimmte Bewegungsabläufe perfektionieren oder innere Blockaden beseitigen willst, ist im Grunde egal.

Du kannst dir also im Prinzip neue positive „Erlebnisse und Erinnerungen“ in dein Unterbewusstsein einpflanzen.

Und so wie sich deine damaligen Erlebnisse und Erinnerungen auf dein bisheriges Verhalten ausgewirkt haben, so wirken sich deine vorgestellten Erlebnisse auch auf dein zukünftiges Verhalten aus. Dein Verhalten passt sich an.

Du bastelst dir also durch deine Vorstellungskraft neue „praktische“ Erfahrungen. Erfahrungen, die wiederum dein weiteres Verhalten beeinflussen …

Und wenn sich das Ganze für dich immer noch nach faulem Zauber anhört, dann gib dieser Methode trotzdem einfach einmal eine Chance. Sei offen für etwas Neues. Wie gesagt, diese Technik wird von vielen Hochleistungssportlern und bekannten Performern zur Vorbereitung auf die unterschiedlichsten Situationen eingesetzt.

Dein Verhalten passt sich an

Wenn du diese Technik erst einmal ein paar Tage gemacht hast, dann wirst du irgendwann erstaunt feststellen, wie sich dein tatsächliches Verhalten, an deine Imagination Stück für Stück anpasst.

Ob du dir nämlich zutraust eine bestimmte Sache erfolgreich abzuschließen oder nicht. Das hängt entscheidend davon ab, wie du in der Vergangenheit bei ähnlichen Erlebnissen abgeschnitten hast.

Hast du nun schon die eine oder andere Diät erfolglos abgebrochen, dann wird es für dich im x-ten Anlauf schon deswegen immer schwerer. Du kannst es dir einfach nicht mehr wirklich vorstellen und so hältst du dich immer wieder selbst zurück.

Um diese „Selbstsabotage“ zu durchbrechen, muss man sich dieser jedoch zunächst einmal bewusst werden.

Denn dieses Selbstbild und die damit evtl. verbundenen Einschränkungen sind tief in deinem Unterbewusstsein verankert und laufen ganz automatisch ab.

Eine Veränderung vorantreiben

Eins sollte dir dabei natürlich klar sein. Genauso wenig wie der Skifahrer durch seine Vorstellungskraft alleine den Berg hinunter kommt. So wirst auch du dir deine überschüssigen Pfunde nicht einfach wegdenken können.

Genauso wie der Skifahrer sich dem Berg stellen muss. Musst du dich natürlich auch deiner Herausforderung in der realen Welt stellen. Dein mentales Training kann deine Erfolgschancen zwar drastisch steigern. Dein Ziel erreichen wirst du jedoch nur dann, wenn dich dieses Bild auch im realen Leben in Aktion kommen lässt.

Wichtig: Wenn dich dein mentales Bild nicht dazu antreibt, auch in der Realität in Aktion zu kommen, dann musst du ein anderes Bild wählen, das dich richtig „zieht“. Du solltest also zunächst einmal wirklich genug Zeit darin investieren, ein Ziel von Bedeutung für dich zu finden.

„Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit und schließlich sein Schicksal.“ (Gottfried Keller)

 

 

Das Gesetz der Imagination

Jede bildhafte Vorstellung, die uns erfüllt, möchte sich verwirklichen.

Dabei ist jedoch immer zwischen „Wollen“ und „Glauben“ zu unterscheiden.

Jeder will schließlich reich, schlank, erfolgreich … sein. Besteht da jedoch gleichzeitig innerlich eine gewisse Ablehnung gegenüber Reichtum, Schlankheit, Erfolg … dann wird dieser Glauben letztendlich trotzdem immer wieder über deinen Willen siegen.

Jede Anstrengung, jeder Widerstand … bei der bildhaften Vorstellung bewirkt nämlich immer das Gegenteil.

Innere Glaubenssätze zu hinterfragen bzw. die inneren Einstellungen bezüglich bestimmter Themen zu verändern ist also ein wichtiger Schritt, der im Vorfeld geschehen muss.

Man sollte sich zunächst einmal klares Bild des erwünschten Endzustands in allen Bereichen unseres Lebens erschaffen, diese Bilder immer wieder ins Bewusstsein nehmen und dort möglichst lange und lebendig festhalten.

Die Leinwandtechnik

Als Hilfsmittel für die Vorstellung kann auch die sogenannte „Leinwandtechnik“ genutzt werden.

Das heißt: ich stelle mir eine leere Leinwand vor und lasse auf ihr das Bild (oder den Film) des erwünschten Endzustandes entstehen.

Wenn man damit ein Problem hat, dann kann man sogar zunächst einmal ein tatsächliches Bild schaffen. Zum Beispiel eine Zeichnung, ein Foto, eine Collage …

Dies kann deswegen hilfreich sein, denn umso klarer das Bild, umso leichter lassen sich auch die Energien sammeln. Je länger und öfter ich das Bild auf dem „geistigen Bildschirm“ ablaufen lasse, umso mehr wird sich mein Leben auch in diese Richtung entwickeln.

Wichtig ist auch die Identifikation mit dem erwünschten Endzustand. Wie fühle ich mich dann? Wie verhalte ich mich? … Denn ist das Bild lebendig genug, dann macht es sich beinahe selbstständig. Das heißt: Zu Anfang musst du die Details noch selbst kreieren doch nach wiederholter Visualisierung, dann wird das Bild immer klarer.

Wenn du ein solches Bild vor deinem geistigen Auge sehen und es einige Minuten festhalten kannst, dann hat es sich bereits auf der geistigen Ebene verwirklicht. Auf der physischen Ebene benötigt es nun im Grunde nur noch die entsprechende Energie und Zeit, je nachdem, was du dir vorgestellt hast.

Du kannst es dir vorstellen, wie du eine gerade Körperhaltung einnimmst. Es dauert keine zwei Sekunden und du hast dieses Bild verwirklicht. Willst du nun jedoch 10, 20, 30 … Kilos verlieren. Dann wird dieses Bild eben auch eine größere Menge an Energie zur Manifestation benötigen.

Es ist im Grunde ein einfaches Rechenspiel. Du willst eine kleine Sache erreichen, dann musst du auch nur eine geringe Menge an Energie bereitstellen. Du willst etwas großes erreichen, dann musst du halt mehr zur Verfügung stellen und diese Energie mit dem Bild verbinden.

Eine einfache Veränderung kann mit einer Sitzung verwirklicht werden, eine große Sache kann unter Umständen hundert Sitzungen benötigen. Das ist auf der geistigen Ebene nicht anders als in der Physik.

Nehme das Bild in Besitz

Hast du ein Bild geschaffen und es mit ausreichend Energie verbunden, dann muss es anschließend noch „verinnerlicht“ werden. Du nimmst es sozusagen in „Besitz“, indem du dich mit ihm identifizierst. Indem du spürst, wie du dich fühlst, du dich siehst, wie du dich verhältst kannst du immer mehr die Verbindung zu diesem Bild herstellen.

Dabei gilt es jedoch nicht dieses Bild zu erkämpfen. Es darf sich nicht anstrengend anfühlen, sondern du musst vielmehr vollkommen loslassen, es ganz einfach geschehen lassen und dankbar dafür sein, dass es sich im Grunde schon erfüllt hat. Jeder Kampf bedeutet eigentlich nur, dass man noch nicht für den einfachen Weg bereit ist und wird nur dazu führen, dass man noch jede Menge Umwege gehen muss.

Tatsächlich ist nämlich eigentlich alles möglich. Das Einzige, was uns davon abhält ist unser Glauben, dass es anstrengend sein muss.

Doch eigentlich muss immer nur genügend Energie mobilisiert werden. Hier sind wir häufig in unserem Denken begrenzt. Dabei sind wir jedoch eigentlich jederzeit von einem unerschöpflichen Meer von Energie umgeben.

Das Selbst-bewusst-Sein erweitern

Es hat also im Grunde immer mit der Größe der zugeschriebenen Persönlichkeit zu tun, wie viel Energie wir von diesem unerschöpflichen Meer von Energie, das uns umgibt tatsächlich fassen können.

Der einzige Weg um an mehr Energie zu gelangen, ist also der, dass wir zunächst einmal unser Bewusstsein erweitern. Wir müssen im Grunde zunächst einmal immer aus unserem eigenen Schatten treten, denn indem wir uns immer nur mit unserer beschränkten Person identifizieren, werden wir auch immer nur in diesem beschränkten Maße Energie freisetzen können. Indem du dein Bewusstsein erweiterst, vergrößerst du die Menge der für dich nutzbaren Energie.

Mach dir immer wieder bewusst:

Du kannst erst dann etwas empfangen, wenn du es im Geiste schon auf dich zukommen siehst.

Wenn du es nicht auf dich zukommen siehst, dann wird es auch immer wieder so kommen.

Mentaltraining – der Schlüssel zu jedem Erfolg!

Indem ich den erwünschten Endzustand sehe, schaffe ich ihn geistig. Und mit Hilfe des Mental-Trainings lasse ich in Erscheinung treten, was ich geistig geschaffen habe.

Das können Gesundheit, Problemlösung, Liebe, Berufsänderung oder persönliche Entwicklung … sein.

Der erwünschte Endzustand sollte dabei so präzise wie möglich formuliert werden. Er sollte wie auf einer Filmrolle gespeichert und dann immer wieder auf der „Leinwand“ abgespult werden.

Denn das Problem ist, wir überlassen häufig diesen unbewussten negativen Filmen, die da immer wieder ablaufen das Feld.

Doch letztendlich ist es vollkommen egal, ob wir nun wollen, dass dieser Film in Erfüllung geht oder nicht. Wir bekommen immer das, was wir bestellen. Sei es nun ein „Drama“, dein „Abenteuer“, eine „Komödie“ …

Deswegen musst du achtsam beobachten, ob dieser Film, der da gerade bei dir abspielt auch wirklich noch erwünscht ist.

Unerwünschte und überholte Bilder, Programme und Verhaltensmuster sind mental umzuerleben oder aufzulösen. Denn auch unerwünschte Bilder werden verwirklicht und sie kosten dich sogar die gleiche Energie. Ein Maler malt das Bild, das er in sich sieht. Doch das Leben macht es im Grunde genauso. Es schafft für uns die Lebensumstände, die wir als inneres Bild sehen und festhalten.