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Motivation zum Abnehmen

So findest du die nötige Motivation zum Abnehmen!

Dir fehlt die nötige Motivation zum Abnehmen? Dann ließ dir diesen Artikel durch!

Denn hier erfährst du, wie du wahre Motivation in dir entfachen kannst. Und das ist letztendlich immer schon mehr als die halbe Miete!

Das Wichtigste in Kürze:

  • Wenn dir die nötige Motivation fehlt, dann fehlt es dir eigentlich an Leidenschaft für dein Ziel und/oder dein Leidensdruck ist noch nicht groß genug.
  • Das, was uns antreibt sind unsere Gefühle. (E-Motionen) Letztendlich kann man sagen: Alles, was wir tun, tun wir entweder „aus Liebe“ oder „aus Angst“.
  • Extrinsische Motivation kommt immer „von außen“ und fühlt sich für uns wie eine Erpressung an.
  • Wahre Motivation kommt immer von innen. (Intrinsische Motivation) Du kannst sie in dir entfachen, indem du den Sinn in deinem Tun erkennst. Wenn dir die nötige Motivation zum Abnehmen fehlt, dann musst du also zunächst einmal diese Sinnfrage zu 100% für dich klären.

Wie finde ich die nötige Motivation zum Abnehmen?

Viele wollen sich verändern. Und doch scheitern die allermeisten dieser Versuche.

Der Grund:

  • Es fehlt die Begeisterung für ein neues Ziel und/oder
  • der Leidensdruck ist noch nicht groß genug.

Und wenn dir nun gerade die nötige Motivation fehlt, na ja, dann solltest du dich einmal fragen, inwieweit dein Ziel dich tatsächlich begeistert bzw. wie groß der Leidensdruck denn tatsächlich gerade schon ist.

Damit in dir die nötige Motivation zum Abnehmen in die freigesetzt wird, musst du nämlich tatsächlich zunächst einmal an diesem Punkt ankommen, wo es im Grunde gar keine andere Option mehr für dich gibt. Wir sind eben erst dann dazu bereit, etwas zu verändern, wenn es unbedingt sein muss.

Das ist ein ganz natürlicher Mechanismus. Wir versuchen alles lieber beim Alten zu lassen, weil eine Veränderung immer einen gewissen Energieaufwand mit sich bringt. Deswegen haften wir auch so stark an unseren Gewohnheiten. Diesen Energieaufwand einer Veränderung wollen wir nämlich immer vermeiden. Und deswegen ist es auch immer zunächst einmal wichtig für sich selbst Klarheit zu schaffen.

Du musst innerlich bereit sein für diesen Schritt. Ansonsten wirst du nämlich bei der ersten kleineren Hürde sofort wieder zu deinem gewohnten Verhalten zurückkehren.

SelbstmotivationWas ist Motivation und wie entsteht sie?

Motivation ist unser Antrieb. Doch dieser kommt eigentlich weniger aus unseren Gedanken oder Zielen. Das, was uns wirklich motiviert, sind unsere Gefühle! Denn es steckt ja auch schon im Wort E-Motion drin: „Bewegung“.

Tatsächlich sind es sogar genauer gesagt immer 2 Arten von Motivation, die uns da antreiben. Denn entweder ist der Motivator: Freude, Liebe, Leidenschaft, Spaß … Oder aber es ist: Angst, Druck, Wut, Unruhe … Wenn du es sogar noch etwas mehr runterbrechen möchtest, dann könnte man auch sagen:

Alles, was wir tun, machen wir entweder aus „Liebe“ oder aus „Angst“.

Denn klar, es gibt auch noch all diese anderen Gefühle. Doch diese sind dann eigentlich immer nur Unterkategorien der beiden eben genannten „Haupt-Emotionen“. Selbst hinter Wut oder Frust steckt nämlich eigentlich immer eine tiefer liegende Angst, die dich dann nur in diesen Gefühlen zum Ausdruck bringt. Denk darüber mal nach. Denn dieses Wissen kannst du nun auch für dein Ziel abzunehmen nutzen, indem du dich einfach mal fragst:

Was motiviert mich wohl zum Abnehmen?

Steuerst du voller Leidenschaft und in „Liebe“ auf ein neues Ziel zu? Oder bist du im Grunde nur angstmotiviert und willst einfach nur „weg“? Denn wenn du nun willst, dass sich neue Gewohnheiten bei dir bilden. Dann solltest du zusehen, dass da möglichst viel von diesem „positiven Motivator“ dahintersteckt. Gewohnheiten sollen uns nämlich letztendlich entlasten. Und „Angst“ entlastet einen ja eher weniger …

Man könnte fast sagen, dass du eben jene Motivation brauchst, die dich auch antreibt, wenn tatsächlich „der Weg zum Ziel“ geworden ist. Es geht um jene intrinsische Motivation bei der die „Freude am Tun an sich“ der Motivator ist.

Extrinsische Motivation

Das Gegenteil der gerade genannten intrinsischen Motivation ist die extrinsische Motivation. Dabei handelt es sich also um diese Motivation, die wir durch äußere Reize entwickeln.

  • Du gehst arbeiten, um Geld zu verdienen,
  • hältst dich an die Gesetze, um einer Strafe zu entgehen,
  • gehst zum Sport, um im Strandoutfit einen halbwegs guten Eindruck zu machen …

Diese Motivation hat jedoch immer auch einen Haken. Sie kommt „von außen“ und dies empfinden wir in gewisser Weise immer wie eine „Erpressung“.

Das leuchtet ein, wenn man den Druck von außen spürt. Doch tatsächlich geht es uns auch in ähnlicher Weise, wenn wir einer Belohnung nachjagen. Eine Belohnung kann dir nämlich auch den Moment fast schon ein wenig kaputt machen, denn man hat es ja schließlich noch nicht erreicht.

Dabei verwandelt sich auch leicht ein „wollen“ in ein „müssen“ und so kann dies sogar dazu führen, dass uns einfache Dinge plötzlich wie harte Arbeit vorkommen.

Ein Ziel alleine macht also noch lange nicht glücklich und es motiviert dich eben auch nicht unbedingt langfristig.

Wirklich glücklich bei einem Ziel sind wir nämlich eigentlich immer nur dann, wenn dieses Ziel dann tatsächlich auch etwas mit uns selbst zu tun hat und und die Freude auch schon auf dem Weg liegt.

Wenn du beim Abnehmen also wirklich langfristig Erfolg haben willst, dann solltest du zusehen, dass du auch dort diese Verknüpfung herstellen kannst.

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Welcher Motivationstyp bist du?

Wenn man neuesten Studien glauben schenken mag, dann sind die meisten Menschen eigentlich nur noch extrinsisch motiviert. Denn ob nun beim Job, aber auch im Privatleben geht es den meisten anscheinend eigentlich nur noch darum, eine Belohnung zu erhalten oder Schlimmeres zu vermeiden.

Doch das ist ein weitaus größeres Problem, als man vielleicht auf den ersten Blick denkt. Denn dadurch, dass diese Motivation im Grunde nur noch von außen kommt, fühlt sich diese eben auch wie jene „Erpressung“ an und die Freude bleibt immer mehr auf der Strecke. Die Folge ist eine immer weiter sinkende Motivation, denn umso mehr der Sinn am Tun an sich verloren geht, desto anstrengender fühlt es sich eben auch an.

Wieder den wahren Sinn für sich zu finden ist also ein durchaus lohnenswerter Schritt. Du kannst nämlich ewig und drei Tage damit beschäftigt sein, diesen inneren Widerstand zu überwinden, dir jede Menge Tricks ausdenken, mit denen du dich zum Sport und einer bewussten Ernährung zwingen kannst.

Der Erfolg dieser Methoden wird jedoch nie lang anhaltend Wirkung zeigen. Denn der wahre Grund dafür, warum die Motivation immer wieder in den Keller rutscht, ist ganz einfach der, dass die Sinnfrage eigentlich noch gar nicht endgültig geklärt ist.

Wenn du nun also über einen längeren Zeitraum immer wieder diesen Widerstand spürst, dann solltest du dich einmal fragen, ob du hier nicht einfach nur angstmotiviert bist. Denn anstatt ewig weiter zu versuchen, gegen diesen inneren Widerstand anzukämpfen, solltest du lieber etwas Zeit darin investieren, wie du wieder Sinn stiften und Leidenschaft für die Aufgabe entwickeln könntest. Denn egal ob beim Abnehmen oder auch bei deiner Arbeit. Das, was dich wirklich blockiert, sind diese unbewussten Widerstände. Und diese kannst du letztendlich immer nur in dir selbst auflösen.

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Gute Gründe fürs Abnehmen

Dir wird es vielleicht schon einmal aufgefallen sein. Als Kind bist du doch auch einfach nur so zu einer Fahrradtour aufgebrochen.

Da war keine Überwindung notwendig – ganz im Gegenteil. Du hattest sogar Spaß dabei und bist freiwillig so lange wie möglich auf Achse geblieben.

Die Frage, die sich nun jedoch stellt: Was ist seitdem passiert? Warum fühlt es sich mittlerweile wie harte Arbeit an und kostet dich so unglaublich viel Überwindung?

Der Grund ist ganz einfach der: Das Ziel (die Belohnung), dieser äußere Anreiz, der durch das Abnehmen damit verknüpft wurde, der hat aus dem „Wollen“ ein „Müssen“ gemacht. Du tust es seit dem nicht mehr einfach nur so. Da muss schon etwas bei rausspringen!

Doch dabei endet man eben auch nur allzu leicht in jenem Teufelskreis, der sich nicht nur beim Abnehmen bei dir bemerkbar macht. Denn sobald du bei irgendeiner Tätigkeit mit einer gewissen Erwartungshaltung herangehst, da ist die Gefahr einer Enttäuschung immer gegeben. Vor allem wenn diese Erwartungshaltung nämlich sehr groß ist, da wirst du zwangsläufig immer gefrustet aus der Sache herausgehen.

Denn klar. Nicht bei all unseren Zielen und Vorhaben steckt immer nur das eine dahinter. Du bist nicht immer nur extrinsisch motiviert bei der Arbeit und hoffentlich auch nicht beim Abnehmen. Doch: Sobald eigentlich nur noch der äußere Anreiz im Vordergrund steht, da fängt es gleichzeitig auch an, immer schwieriger zu werden.

Wenn du nun also nach wirklich guten Gründen fürs Abnehmen suchst, dann solltest du diese weniger in irgendwelchen bestimmten Zielen suchen. Du solltest vielmehr nach „etwas Innerem“ suchen.

Dein Antrieb sollte nicht aus einer bestimmten Marke auf der Waage resultieren. Er sollte auch nicht aus einer Art gesellschaftlichen Druck schlank sein zu müssen, aufkommen. All dies sollte für dich eigentlich nie der wahre Antrieb sein, denn dann ist dein Motivator im Grunde immer nur „Angst“. Diese inneren (und äußeren) Erwartungen solltest du also so gut es nur geht aus deinen Zielen heraushalten.

Motivation-NewsMotivation zum Abnehmen: So fängst du an. So bleibst du dabei!

Ein kleiner Trick aus einem Motivationsloch zu entkommen, ist es, zunächst einmal in die „Akzeptanz“ zu kommen.

Du versuchst nicht irgendwie der derzeitigen Situation zu entkommen, setzt dich nicht unter Druck, sondern akzeptierst deine derzeitige Lage zunächst einmal so, wie sie ist.

Das Problem ist nämlich noch nicht einmal, dass man zu wenig Ziele hätte oder nicht weiß, was zu tun wäre. Das eigentliche Problem ist vielmehr, dass man viel zu viele Ziele gleichzeitig verfolgt und sich dadurch so viel Druck macht, dass man einfach gar keine Luft mehr bekommt.

In diesem Moment kann es sehr hilfreich sein, einfach mal loszulassen, denn dann bekommt man auch wieder den nötigen Abstand, um die Dinge etwas klarer zu sehen. Häufig verrennt man sich nämlich auch in irgendwelchen zu starren Ansichten und das kostet jede Menge Kraft und bringt einen eigentlich überhaupt nicht weiter.

Und diesen „Abstand“, den solltest du tatsächlich immer wieder gewinnen. Wenn immer du merkst, dass dich die Kraft verlässt und du dich nur im Kreis drehst, lass los, akzeptiere deine derzeitige Situation zu 100% und du wirst merken, dass sich gleichzeitig auch wieder Zuversicht in dir breitmachen wird.

Motivation durch Ziele

Mehr Motivation durch Ziele beim Abnehmen

Was ist ein Ziel beim Abnehmen? Was keins? Und wie wichtig sind Ziele überhaupt?

Du kannst dir zum Beispiel vornehmen, 10 Kilos abzunehmen. Doch ist das wirklich ein attraktives Ziel für dich? Es ist eine Marke auf deiner Waage, die mit Sicherheit auch einen gewissen Reiz auf dich ausübt. Aber wie weit würdest du für diese Marke wirklich gehen?

Ziele haben, wie bereits erwähnt immer auch diese Kehrseite, denn wenn du an zu starren Zielen, die vielleicht auch noch nicht einmal wirklich DEINE Ziele sind festhältst, dann kann so ein Ziel nämlich auch schnell nach hinten losgehen.

Du setzt dir zum Beispiel ein kühnes Ziel beim Abnehmen. „5 Kilos abnehmen in 2 Wochen“, „Nie wieder Chips“, „3-mal die Woche zum Sport“… Doch so ein Ziel ist eben leicht gesetzt. Die Umsetzung steht dann jedoch noch einmal auf einem ganz anderen Blatt. Und wenn man dann immer wieder und wieder bei seinen Vorhaben scheitert, dann sinkt eben auch immer mehr die Motivation.

Dabei sollte man jedoch eigentlich nur erkennen: „Wenn ich es jetzt nicht geschafft habe an diesem Plan festzuhalten, dann muss ich vielleicht einfach nur einsehen, dass es mir das alles einfach nicht wert ist.“

Anstatt sich also selbst fertigzumachen und gegen sich selbst anzukämpfen, sollte man sich zunächst einmal eingestehen, dass man innerlich gerade einfach noch nicht bereit ist für diesen Schritt. Und anstatt an diesen starren Zielen weiterhin festzuhalten, sollte man sich vielleicht zunächst einmal fragen:

Wozu bin ich schon bereit?

Denn es ist besser, sich kleine Ziele zu setzen, an die man auch wirklich glaubt und diese dann tatsächlich zu erreichen, als sich permanent unlösbaren Aufgaben auszusetzen. Du könntest dir beispielsweise auch einfach nur das Ziel setzen: „Ich werde mich jeden Tag ein Stück wohler in meinem Körper fühlen. Ich werde jenen seelischen Ballast, der immer wieder zu Essattacken führt, schrittweise loslassen …“ Das ist vielleicht ein „Bild“, mit dem du dich eher anfreunden kannst als mit jeden Tag Sport treiben und Hungern.

Versuch also wirklich deinen eigenen Weg zu finden und gestalte ihn möglichst offen. Achte darauf, dass du deine Ziele tatsächlich so glauben kannst und das du sie letztendlich so auch überhaupt willst.

Deine Motivation zum Abnehmen steigt und fällt nämlich mit deiner Zielklarheit. Wenn du zu 100% weißt, warum du es schaffen willst, dann wird dich die Motivation zum Abnehmen nie wieder verlassen!

Bewusst Abnehmen - Der Ratgeber

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