Motivation zum Abnehmen

Dir fehlt die richtige Motivation zum Abnehmen? Dann bist du hier genau richtig! Denn hier findest du jede Menge nützliche Informationen und Tricks, mit denen du dein Motivationsloch schnell überwinden kannst.

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6 bärenstarke Tricks zur Selbstmotivation!

Mit diesen unschlagbaren Tricks hast du dein Motivationsloch schnell wieder überwunden:

1. Leistung braucht Sinn!

Wenn dir gerade die nötige Motivation zum Abnehmen fehlt, dann liegt das wahrscheinlich einfach nur daran, dass du im Grunde auch gar keinen Sinn darin siehst. Denn egal ob beim Abnehmen oder auch irgendwo anders. Der wahre Grund dafür, dass die Motivation irgendwann schwindet, liegt darin, dass man sich bewusst oder unbewusst fragt: „Warum mache ich das Ganze überhaupt?“ Denn du willst zwar abnehmen. Doch du willst dich gleichzeitig auch nicht permanent ins Fitnessstudio schleppen oder ewig verzichten müssen. Deswegen ist es wichtig, sich bei all seinen Vorhaben zunächst einmal zu fragen: „Was will ich denn wirklich erreichen?“ „Welchen tieferen Sinn sehe ich darin, mich bewusster zu ernähren und mehr zu bewegen?“ Ja, und letztendlich auch: „Warum abnehmen?“ „Welchen wahren Nutzen ziehe ich aus einem schlanken Körper? …“ Darauf solltest du also ruhig mal etwas Zeit verschwenden. Setz dich mal hin und mach dir den Sinn hinter deinem Tun so klar wie möglich. Denn wenn du diesen dann schließlich immer klarer sehen kannst, dann wird sich deine Motivation auch in ungeahnte Höhen steigern!

2. Sieh dich bewusst motiviert

Ein einfacher Trick, mit dem du sofort deinen Energielevel steigern kannst, ist es, dich bewusst „stark“ zu sehen. Stell dir ganz einfach vor, du wärst motiviert, denn alleine schon dieses Bild von dir kann eine Menge in dir auslösen. Tatsächlich stehen wir uns in einem Motivationsloch nämlich häufig einfach nur selbst im Weg. Es sind diese Selbstzweifel, der fehlende Glaube daran, es zu schaffen, die uns dann in die Knie zwingen. Hilfreich ist es in solchen Situationen auch, sich einmal vergangene starke Momente vor Augen zu führen. Denn wenn du schon einmal motiviert und konsequent warst, dann kannst du auch wieder zu dieser Stärke zurückfinden. Dein Selbstbild ist hier ein ganz entscheidender Faktor bei all deinen Zielen und Vorhaben. Denn so, wie du dich selbst (im Inneren) gerade wahrnimmst, so wirst du anschließend auch immer (nach außen) agieren. Sieh also zu, dass du diesen inneren Kern immer wieder stärkst. Du wirst sehen, es wird sich auch auf dein Äußeres abfärben.

3. Vom Problem zur Lösung

Die meisten Menschen sind tagsüber fast ausschließlich in Gedanken bei all ihren Schwierigkeiten und Problemen im Leben. Du selbst wirst wahrscheinlich auch den einen oder anderen Gedanken am Tag auf dein Problem mit dem Abnehmen verschwenden. Doch das ist dann tatsächlich auch einfach nur verschwendete Zeit! Es wird dich niemals einen Schritt voranbringen. Dieser permanente Problem-Fokus, der zieht dir nämlich jeden Tag einfach nur massenhaft Energie ab. Deine Motivation ist in diesem Moment, wo du dieses „riesige Problem“ vor Augen hast, schließlich sofort im Keller. Wenn du es jedoch schaffst, dieses Problem überhaupt nicht mehr zu denken und deinen Fokus von nun an auf deinem Ziel hältst, ja dann wirst du merken: „Mir stehen in jeden Moment auch unendlich viele Möglichkeiten offen!“ Und sofort hast du eine ganz andere Energie. Wenn du dich also das nächste Mal wieder dabei ertappst, dass du auch nur länger als 3 Sekunden bei deinem Problem bist, dann wechsel sofort wieder über in den „Ziel-Modus“. Optimismus ist auch eine Gewohnheit. Und es ist die erste Gewohnheit, die du dir jemals aneignen solltest!

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4. Akzeptiere das Motivationsloch

Wenn du in deinen negativen Gedanken und Gefühlen feststeckst und die Motivation richtig im Keller ist, dann hilft es rein gar nichts, sich dagegen zu wehren. Denn das ist auch ein häufiger Grund, warum viele dann immer tiefer im Motivationsloch versinken. Die meisten versuchen in diesem Moment gegen diesen „inneren Schweinehund“ anzukämpfen. Doch dieser Kampf, der macht „ihn“ letztendlich nur immer stärker. Wenn du nun also absolut keine Lust auf irgendwas hast. Keinen Sport. Kein Hungern … Dann lass dieses Gefühl doch tatsächlich zunächst einmal genau so zu. Versuche nicht ewig weiter gegen irgendwas anzukämpfen. Mehr als da sein kann dieses Gefühl der Lustlosigkeit nämlich auch nicht. Und im Grunde ist es sogar so: Nur weil du dich so sehr darauf einschießt, kann dich dieses Gefühl überhaupt so sehr belasten! Du bauschst das Problem nur immer weiter künstlich auf, wenn du dich dagegen wehrst. Wenn du es jedoch einfach nur akzeptierst, anstatt dich zu wehren, da fängt es gleichzeitig auch schon an, sich wieder aufzulösen. Du hast deine negativen Gefühle immer wieder dadurch verstärkt, indem du sie zu sehr beachtet hast. Indem du das Gefühl jedoch einfach da sein lässt, es in gewisser Weise ignorierst, da fängt es gleichzeitig auch schon an, sich wieder aufzulösen.

5. Der Weg ist das Ziel!

Wenn du deine Motivation steigern willst, dann musst du den Sinn dahinter erkennen. Das Problem, warum viele sich innerlich dagegen sträuben, ins Fitnessstudio zu gehen, liegt ganz einfach darin, dass sie es eigentlich ablehnen, ein solches Leben zu führen. Doch daran gibt es dann auch überhaupt gar nichts auszusetzen. Wenn es dir keinen Spaß macht, dann solltest du es nicht tun! Doch natürlich gibt es auch nicht nur diesen einen (üblichen) Weg, seinen Körper in Schwung zu bringen. Genauso wenig, wie es zwingend notwendig ist, eine bestimmte Ernährung oder gar Hungern beim Abnehmen zu betreiben. Wenn du nun also mit dieser „üblichen“ Form des Abnehmens innerlich auf Kriegsfuß stehst, dann solltest du dir einmal überlegen, wie du dein Ziel auf deine eigene Weise erreichen kannst. Wie könntest du den Weg zu deinem Ziel für dich sinnvoll gestalten? Denn wenn du dein Ziel wirklich erfolgreich erreichen willst, dann darf es kein Kampf sein. Die Freude muss auch schon auf dem Weg liegen. Frag dich also einmal, wie DEIN Weg beim Abnehmen aussehen könnte. Womit fühlst du dich jetzt schon wohl? Denn wenn du diesen Weg für dich erst einmal gefunden hast, dann brauchst du dir anschließend auch über Motivation keine Sorgen mehr machen.

6. Schraub deine Erwartungen zurück

Bei all deinen Zielen und Vorhaben solltest du immer eins bedenken. Es reicht nicht nur zu „wissen“, was zu tun wäre. Du musst es zwar zunächst einmal wissen. Doch dann musst du es auch „können“, dann musst du es „tun“, bist du es letztendlich tatsächlich „bist“! Siehst du dich momentan noch lethargisch und antriebslos in der Ecke hängen, dann musst du an den Punkt kommen, wo du dich wirklich schon anders siehst. Wenn du es sehen kannst, wie du dein neues Verhalten an den Tag legst, dann kannst du es nämlich auch tun. Das Wichtigste ist also noch nicht einmal, dass du weißt, was du willst. Das Allerwichtigste ist, dass du es auch GLAUBEN kannst. Deswegen ist es auch tausendmal besser, sich kleine Ziele zu setzen und diese dann konsequent zu verfolgen, als unglaubwürdige Ziele niemals zu erreichen. Frag dich also zunächst einmal, was du jetzt schon glauben kannst und dann setz dir ein realistisches Ziel für dich. Denn nur wenn du dich in gewisser Weise schon an deinem Ziel angekommen siehst, nur dann wird es anschließend auch in Erfüllung gehen.

 
 

Deine Motivation ist 80%!

Die richtige Ernährung und ausreichend Bewegung ist wichtig beim Abnehmen – keine Frage. Das Allerwichtigste ist jedoch deine Motivation und dein unbändiger Wille! Denn wenn deine Einstellung noch nicht stimmt, dann stimmt im Grunde eigentlich noch gar nichts!

10% Ernährung

Die richtige Ernährung spielt beim Abnehmen natürlich eine entscheidende Rolle. Doch du kannst noch so viel über die beste Ernährung zum Abnehmen wissen. Ohne die nötige Motivation und anschließender Aktion wird dieses Wissen immer nur blanke Theorie bleiben.

10% Sport

Auch Sport ist eine tolle Sache beim Abnehmen – keine Frage. Doch auch hier wird dir dieses Wissen alleine nicht weiterhelfen. Ohne den richtigen Antrieb, werden die Nachmittage nämlich schnell wieder auf der Couch verbracht …

80% Motivation

Wenn du in deinem Inneren die richtigen Schalter umlegst, dann wird keine Hürde mehr zu groß sein. Du musst erkennen, dass es eigentlich nie am mangelnden Wissen gescheitert ist. Das, was dich bis jetzt davon abgehalten hat, einen dauerhaften Erfolg zu erzielen, waren deine unbewussten Blockaden. Wenn du sie aus dem Weg räumst, wird der Rest wie von selbst folgen!

Viel wichtiger als die Frage: „Wie kann ich abnehmen?“, ist eigentlich immer die Frage: „Warum will ich abnehmen?“ Es gibt nämlich unterschiedliche Arten von Motivation. Dass du in Aktion kommst ist hier noch nicht einmal das Wichtigste. Viel wichtiger ist es, warum du dann anschließend in Aktion kommst. Denn je nachdem welche Motivation bei dir dann dahinter steckt, entscheidet letztendlich auch über deinen Erfolg oder Misserfolg.

 

Was ist Motivation und wie entsteht sie?

Selbstmotivation

Motivation ist unser Antrieb. Doch dieser kommt eigentlich weniger aus unseren Gedanken oder Zielen. Das, was uns wirklich motiviert, sind unsere Gefühle! Denn es steckt ja auch schon im Wort E-Motion drin: „Bewegung“.

Tatsächlich sind es sogar genauer gesagt immer 2 Arten von Motivation, die uns da antreiben. Denn entweder ist der Motivator: Freude, Liebe, Leidenschaft, Spaß … Oder aber es ist: Angst, Druck, Wut, Unruhe …

Wenn du es noch etwas mehr runterbrechen möchtest, dann könnte man auch sagen:

Alles, was wir tun, machen wir entweder aus „Liebe“ oder aus „Angst“.

Denn klar, es gibt auch noch all diese anderen Gefühle. Doch diese sind dann eigentlich immer nur Unterkategorien der beiden eben genannten „Haupt-Emotionen“.

Selbst hinter Wut oder Frust steckt nämlich eigentlich immer eine tiefer liegende Angst, die dich dann nur in diesen Gefühlen zum Ausdruck bringt. Denk darüber mal nach. Denn dieses Wissen kannst du nun auch für dein Ziel abzunehmen nutzen, indem du dich einfach mal fragst:

Was motiviert mich wohl zum Abnehmen?

Steuerst du voller Leidenschaft und in „Liebe“ auf ein neues Ziel zu? Oder bist du im Grunde nur angstmotiviert und willst einfach nur „weg“?

Denn wenn du nun willst, dass sich neue Gewohnheiten bei dir bilden. Dann solltest du zusehen, dass da möglichst viel von diesem „positiven Motivator“ dahintersteckt. Gewohnheiten sollen uns nämlich letztendlich entlasten. Und „Angst“ entlastet einen ja eher weniger …

Man könnte fast sagen, dass du eben jene Motivation brauchst, die dich auch antreibt, wenn tatsächlich „der Weg zum Ziel“ geworden ist. Es geht um jene intrinsische Motivation bei der die „Freude am Tun an sich“ der Motivator ist.

Extrinsische Motivation

Das Gegenteil der gerade genannten intrinsischen Motivation, ist die extrinsische Motivation. Dabei handelt es sich also um diese Motivation, die wir durch äußere Reize entwickeln.

  • Du gehst arbeiten, um Geld zu verdienen,
  • hältst dich an die Gesetze, um einer Strafe zu entgehen,
  • gehst zum Sport, um im Strandoutfit einen halbwegs guten Eindruck zu machen …

Diese Motivation hat jedoch immer auch einen Haken. Sie kommt „von außen“ und dies empfinden wir in gewisser Weise immer wie eine „Erpressung“.

Das leuchtet ein, wenn man den Druck von außen spürt. Doch tatsächlich geht es uns auch in ähnlicher Weise, wenn wir einer Belohnung nachjagen. Eine Belohnung kann dir nämlich auch den Moment fast schon ein wenig kaputt machen, denn man hat es ja schließlich noch nicht erreicht. Dabei verwandelt sich auch leicht ein „wollen“ in ein „müssen“ und so kann dies sogar dazu führen, dass uns einfache Dinge plötzlich wie harte Arbeit vorkommen.

Ein Ziel alleine macht also noch lange nicht glücklich und es motiviert dich eben auch nicht unbedingt langfristig.

Wirklich glücklich bei einem Ziel sind wir nämlich eigentlich immer nur dann, wenn dieses Ziel dann tatsächlich auch etwas mit uns selbst zu tun hat und und die Freude auch schon auf dem Weg liegt.

Wenn du beim Abnehmen also wirklich langfristig Erfolg haben willst, dann solltest du zusehen, dass du auch dort diese Verknüpfung herstellen kannst.

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Welcher Motivationstyp bist du?

Wenn man neuesten Studien glauben schenken mag, dann sind die meisten Menschen eigentlich nur noch extrinsisch motiviert. Denn ob nun beim Job, aber auch im Privatleben geht es den meisten anscheinend eigentlich nur noch darum, eine Belohnung zu erhalten oder Schlimmeres zu vermeiden.

Doch das ist ein weitaus größeres Problem, als man vielleicht auf den ersten Blick denkt. Denn dadurch, dass diese Motivation im Grunde nur noch von außen kommt, fühlt sich diese eben auch wie jene „Erpressung“ an und die Freude bleibt immer mehr auf der Strecke. Die Folge ist eine immer weiter sinkende Motivation, denn umso mehr der Sinn am Tun an sich verloren geht, desto anstrengender fühlt es sich eben auch an.

Wieder den wahren Sinn für sich zu finden ist also ein durchaus lohnenswerter Schritt. Du kannst nämlich ewig und drei Tage damit beschäftigt sein, diesen inneren Widerstand zu überwinden, dir jede Menge Tricks ausdenken, mit denen du dich zum Sport und einer bewussten Ernährung zwingen kannst.

Der Erfolg dieser Methoden wird jedoch nie lang anhaltend Wirkung zeigen. Denn der wahre Grund dafür, warum die Motivation immer wieder in den Keller rutscht, ist ganz einfach der, dass die Sinnfrage eigentlich noch gar nicht endgültig geklärt ist.

Wenn du nun also über einen längeren Zeitraum immer wieder diesen Widerstand spürst, dann solltest du dich einmal fragen, ob du hier nicht einfach nur angstmotiviert bist. Denn anstatt ewig weiter zu versuchen gegen diesen inneren Widerstand anzukämpfen, solltest du lieber etwas Zeit darin investieren, wie du wieder Sinn stiften und Leidenschaft für die Aufgabe entwickeln könntest. Denn egal ob beim Abnehmen oder auch bei deiner Arbeit, das was dich wirklich blockiert sind diese unbewussten Widerstände. Und diese kannst du letztendlich immer nur in dir selbst auflösen.

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Gute Gründe fürs Abnehmen

Dir wird es vielleicht schon einmal aufgefallen sein. Als Kind bist du doch auch einfach nur so zu einer Fahrradtour aufgebrochen. Da war keine Überwindung notwendig. Ganz im Gegenteil. Du hattest wahrscheinlich sogar Spaß dabei und bist freiwillig so lange wie möglich auf Achse geblieben.

Die Frage, die sich nun jedoch stellt: Was ist seitdem passiert? Warum fühlt es sich mittlerweile wie harte Arbeit an und kostet dich so unglaublich viel Überwindung?

Der Grund ist ganz einfach der: Das Ziel (die Belohnung), dieser äußere Anreiz, der durch das Abnehmen damit verknüpft wurde, der hat aus dem „wollen“ ein „müssen“ gemacht. Du tust es seit dem nicht mehr einfach nur so. Da muss schon etwas bei rausspringen!

Doch dabei endet man eben auch nur allzu leicht in jenem Teufelskreis, der sich nicht nur beim Abnehmen bei dir bemerkbar macht. Denn sobald du bei irgendeiner Tätigkeit mit einer gewissen Erwartungshaltung herangehst, da ist die Gefahr einer Enttäuschung immer gegeben. Vor allem wenn diese Erwartungshaltung nämlich sehr groß ist, da wirst du wahrscheinlich immer gefrustet aus der Sache herausgehen.

Denn klar. Nicht bei all unseren Zielen und Vorhaben steckt immer nur das Eine dahinter. Du bist nicht immer nur extrinsisch motiviert bei der Arbeit und hoffentlich auch nicht beim Abnehmen. Doch: Sobald eigentlich nur noch der äußere Anreiz im Vordergrund steht, da fängt es gleichzeitig auch an, immer schwieriger zu werden.

Wenn du nun also nach wirklich guten Gründen fürs Abnehmen suchst, dann solltest du diese weniger in irgendwelchen bestimmten Zielen suchen. Du solltest vielmehr nach „etwas Innerem“ suchen.

Dein Antrieb sollte nicht aus einer bestimmten Marke auf der Waage resultieren. Er sollte auch nicht aus einer Art gesellschaftlichen Druck schlank sein zu müssen in dir aufkommen. …

All dies sollte für dich eigentlich nie der wahre Antrieb sein.

Was willst du dann mit deinem schlanken Körper alles tun? Welche verborgenen Leidenschaften könnte dies wieder in dir wecken?

Das Ziel, die Belohnung, das sollte eigentlich keine bestimmte Marke auf der Waage oder eine bestimmte Kleidergröße sein. Es sollte vielmehr ein inneres Ziel, ein Wohlbefinden im eigenen Körper, die Freude, diesen zu benutzen … sein. Frag dich auch einfach einmal:

Wie bringt mich das Abnehmen weiter?

Wie kann dich das Abnehmen tatsächlich bei deiner Entwicklung unterstützen? Welche verborgenen Talente könnte es noch zu Tage bringen? Und wie willst du dich dann dabei fühlen?

Suche nach deinen Zielen also tatsächlich zunächst einmal immer in deinem Inneren. Denn wahre Motivation kommt immer von innen!

So fängst du an. So bleibst du dabei!

Jetzt kannst du dich ja einfach mal selbst fragen, wie es beim Abnehmen bei dir aussieht. Warum willst du wirklich abnehmen? Welche Motivation steckt dahinter? Ist es tatsächlich immer die Freude an der Bewegung, die dich ins Fitnessstudio treibt? Willst du wieder aktiver am Leben teilnehmen? Oder ist es nicht doch eher die Angst vor der nächsten Badesaison? …

Denn auch wenn du vielleicht denkst: „Es macht doch im Grunde gar keinen Unterschied, warum ich mich nun aufraffe, Hauptsache ich tu es …“ Tatsächlich ist dein wahrer „Beweg-Grund“ ein ganz entscheidender Faktor!

Das Problem bei der Angstmotivation ist nämlich, dass es uns (verständlicherweise) gegen den Strich geht in Angst zu leben. Doch leider geht es sehr vielen so. Sie empfinden kaum noch Freude bei ihrem Job und gehen nur noch aus Angst vor dem finanziellen Schaden zur Arbeit. Sie gehen zum Sport, weil sie Angst vor der Badesaison haben. Der Spaß bleibt dabei jedoch oft auf der Strecke …

Der Grund: Die Motivation kommt nicht mehr von innen, sondern resultiert nur noch auf äußeren Zwängen oder der Aussicht auf eine Belohnung. Doch das macht uns eigentlich nie langfristig glücklich. Wenn du also die Motivation dauerhaft hochhalten willst, dann gilt es eine innere (intrinsische) Motivation in dir zu erzeugen. Doch dafür musst du zunächst einmal herausfinden, was du wirklich willst …

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Bewusst Abnehmen TestWie finde ich die nötige Motivation zum Abnehmen?

Hinter einer bestimmten Motivation stehen also im Grunde immer nur zwei Motive:

  • Die Begeisterung für ein bestimmtes Ziel.
  • Oder die Angst davor, etwas zu verlieren, zu verpassen, …

Und wenn dir nun gerade die nötige Motivation fehlt, na ja, dann solltest du dich einmal fragen, inwieweit du wirklich ein für dich attraktives Ziel verfolgst. Weißt du überhaupt genau, warum du abnehmen willst? Genauso kannst du dich aber auch einmal fragen, inwieweit dich dein Übergewicht tatsächlich belastet.

Damit in dir die nötige Motivation zum Abnehmen entsteht, musst du dich im Grunde zunächst einmal selbst davon überzeugen, dass sich dieses Vorhaben auch wirklich lohnt.

Tatsächlich sind wir nämlich erst dann dazu bereit, uns zu verändern, wenn:

  • Der Leidensdruck groß genug ist.
  • Oder aber uns die Begeisterung für ein neues Ziel gepackt hat.

Wenn sich bei dir also gerade nicht die wahre Aufbruchstimmung breit macht, dann bist du weder auf der einen noch auf der anderen Seite an diesem Punkt angekommen.

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Ziele beim Abnehmen

Was ist ein Ziel beim Abnehmen? Was keins? Wie wichtig sind überhaupt Ziele? …

Du kannst dir zum Beispiel vornehmen, 10 Kilos abzunehmen. Doch ist das wirklich ein attraktives Ziel für dich? Es ist eine Marke auf deiner Waage, die mit Sicherheit auch einen gewissen Reiz auf dich ausübt. Aber wie weit würdest du für diese Marke wirklich gehen?

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Selbstbild verändern - Abnehmen Motivation

Selbstbild

Dein Selbstbild ist ein ganz entscheidender Faktor beim Erreichen deiner Ziele! Bevor du etwas wirklich erreichen kannst, musst du es dir nämlich zunächst einmal zutrauen. Du musst dich in dieser Situation „sehen“ und dich dazu in der Lage fühlen, dieses Ziel auch tatsächlich zu erreichen. Also: Traust du es dir selbst zu? Kannst du dich schon mit einem schlanken Körper identifizieren? Denn wenn nicht, dann stehst du dir im Grunde jetzt schon selbst im Weg … mehr erfahren

Glaubenssätze auflösen - Motivation zum Abnehmen

Glaubenssätze

Deine Glaubenssätze bestimmen dein Selbstbild, dein Weltbild … und so letztendlich dein ganzes Leben. Vielleicht glaubst du gerade noch, dass es extrem schwer ist abzunehmen oder du trägst irgendwelche anderen hinderlichen Glaubenssätze mit dir rum. Doch diese Glaubenssätze müssen nicht zwingend wahr sein. Selbst wenn es sehr allgemeingültige Ansichten sind. Lass dich also nicht weiterhin von solchen limitierenden Glaubenssätzen von deinen Zielen abhalten! mehr erfahren

Abnehmen Motivation Sprüche

Mentales Training

Du kannst nicht nur deinen Körper trainieren. Du kannst auch dein Unterbewusstsein auf Erfolg „trainieren“. Durch mentales Training kannst du nämlich den Grundstein für jeden Erfolg in jedem Bereich legen! Der Trick dabei ist nämlich, dass dein Gehirn keinen Unterschied zwischen realen Erlebnissen und lebhaft vorgestellten „Erlebnissen“ macht. … mehr efahren

Diäten sind Motivations-Killer!

Es ist nicht groß verwunderlich, dass beim Abnehmen früher oder später die Motivation in den Keller rutscht. Denn wenn es selbst im x-ten Anlauf nicht wirklich klappt, dann verliert man halt irgendwann den Glauben an sich und sein Vorhaben. Und Diäten funktionieren aus zweierlei Gründen nicht:

  1. Macht dir der Jo-Jo-Effekt immer wieder einen Strich durch die Rechnung, wenn du zu sehr anfängst zu hungern.
  2. Veränderst du dabei auch nicht dauerhaft deine Gewohnheiten.

Bei einer Diät durchbrichst du ja immer nur kurzzeitig dein normales Verhalten. Doch spätestens nach der Diät bist du dann ganz schnell wieder bei deinen alten Gewohnheiten angelangt. Du isst wieder zu viel und zum Sport gehst du dann auch immer seltener.

Der Grund: Deine wirkliche Motivation hinter dem Abnehmen war noch gar nicht endgültig geklärt. Du wolltest zwar schnellstmöglich abnehmen, doch der tiefere Sinn dahinter, der war eigentlich noch gar nicht geklärt. Jetzt eine Zeit lang hungern und die lästigen Pfunde im Fitnessstudio abarbeiten ist eben kein wirkliches Ziel. Es ist vielmehr eine Flucht vor dem derzeitigen Zustand, doch wenn du mit einer solchen Einstellung ans Abnehmen rangehst, dann wirst du auch ewig auf der Flucht bleiben.

Hier auf Bewusst Abnehmen wird dir deswegen eine andere Herangehensweise vorgestellt. Hier wirst du abnehmen, indem du sofort damit beginnst, deine Gewohnheiten zu verändern. Du setzt direkt an der eigentlichen Ursache an, denn nur so kannst du deine Gewichtsprobleme endgültig lösen.

Wie das Ganze funktioniert, das erfährst du in den Blogartikeln

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