Abnehmen ohne Diät

Abnehmen ohne Diät – so funktioniert’s!

In diesem Artikel erfährst du, warum du diesmal nicht wieder zur nächsten Frühjahrsdiät greifen solltest und wie du auch ohne Diät effektiv abnehmen kannst, ohne kurze Zeit später wieder von vorn anfangen zu müssen.

Nur beim Abnehmen ohne Diät hat man die Chance sich tatsächlich neue Gewohnheiten anzueignen und somit auch Gewichtsprobleme dauerhaft zu lösen.

Das Problem mit Diäten ist nämlich ganz einfach: Sie lösen nicht wirklich das Problem! Es ist sogar meistens eher so, dass durch dieses ständige „Rumdiätieren“ Gewichtsprobleme eher verschlimmert werden und schlechte Angewohnheiten sich verstärken.

Im Alltag verändert sich nämlich gar nichts dabei. Früher oder später ist man danach wieder bei seinem alten Essverhalten angelangt und auch die Nachmittage werden wieder auf der Couch und nicht im Fitnessstudio verbracht …

Warum Diät nicht funktionieren

Die einzige Möglichkeit, um wirklich dauerhaft abzunehmen, ist es einen gewissen Lebenswandel zu vollziehen. Diäten sind ja auch im Grunde immer nur eine reine Symptombehandlung. Die Ursache, die „Wurzel“ des Gewichtsproblems, bleibt nämlich auch nach der Diät erhalten.

Indem du einfach über eine gewisse Zeit wenig, bis gar nichts isst, kannst du mit Sicherheit abnehmen. Und das auch recht schnell. Langfristig machst du dadurch aber leider alles nur noch schlimmer!

Denn nicht nur, dass der Jo-Jo-Effekt innerhalb kürzester Zeit den ganzen Erfolg wieder zunichtemacht. Dein Körper und dein Geist nehmen von dieser Tortur meist einen erheblichen Schaden.

In deinem Körper passiert nämlich Folgendes:

  1. Du versorgst deinen Körper nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen und schadest dadurch deiner Gesundheit.
  2. Dein Stoffwechsel kommt zum Erliegen und deine Fettverbrennung fährt herunter.
  3. Der Energieverbrauch deines Körpers senkt sich und dein Grundumsatz wird gedrosselt.

In deiner Psyche hat dass wiederum zur Folge:

  1. Du verzweifelst, weil du so lange gehungert hast und letztendlich doch wieder am Anfang stehst.
  2. Dein Glauben an dich und dein Vorhaben ist deutlich gesunken.
  3. Du fällst sofort wieder in deine alten Verhaltensmuster zurück und meistens sogar noch stärker als zuvor.

Deinem Ziel kommst du durch eine Diät nicht näher, ganz im Gegenteil!

Abnehmen ohne Diät – aber wie?

Okay, wie kannst du jetzt dauerhaft abnehmen ohne Diät? Du machst dir jetzt erst einmal klar, wo du gerade stehst. Wie kommt es zustande, dass du kontinuierlich zunimmst? Ganz einfach. Entweder …

  1. Du nimmst mehr Kalorien tagsüber zu dir, als du verbrauchst.
  2. Du isst eigentlich gar nicht zu viel, hast aber deinen Energieverbrauch durch zu viele Diäten so weit heruntergesetzt, dass du schon bei normalen Essensmengen zunimmst.
  3. Mangelnde Bewegung. Wenn du dich am Tag höchstens von der Haustür zum Auto und zurück, bewegst, dann ist das einfach zu wenig.

Und häufig sind andauernde Gewichtsprobleme ganz einfach das Resultat einer Kombination, der 3 oben beschriebenen Punkte.

Abnehmen ohne Diät – 4 Schritte Plan

Abnehmen ohne Diät App

Wenn du es diesmal richtig ernst meinst und nicht wieder versuchen willst dich mit einer kurzen Diät aus der Affäre zu ziehen, dann solltest du dich jetzt erst einmal von dem Gedanken eines Über-Nacht-Erfolges verabschieden und deine Probleme wirklich mit System angehen.

Es ist natürlich verlockend, jenen Diätversprechen wie: „Schlank in 10 Tagen!“ … zu glauben.

Aber mach dir immer wieder bewusst, dass du durch solch eine Hungerkur letztendlich nur weiter von deinem Ziel abrückst.

Selbst wenn du den ersten Monat nur zwei Kilos abnimmst, diese dann aber auch nicht sofort wieder auf der Waage sind, bist du letztendlich immer noch schneller an deinem Ziel, als wenn du in 10 Tagen 5 Kilos abnimmst, diese dann aber nach 20 Tagen wieder drauf hast.

Und vor allem verändern wird sich dadurch gar nichts bei dir. Fang jetzt damit an, deine Gewichtsprobleme kontinuierlich zu lösen und dann werden die Pfunde irgendwann purzeln, aber richtig!

Schritt 1 – Bestandsaufnahme

Im ersten Schritt soll es erst einmal gar nicht darum gehen sofort abzunehmen. Was du nämlich zunächst einmal machst, ist zu checken, wie viel du tagsüber so zu dir nimmst.

  • Wie viel Energie führst du tagtäglich deinem Körper zu?
  • Wie viel verbrauchst du?

Und auch wenn das Kalorienzählen mittlerweile ein wenig altbacken daherkommt. Es ist immer noch die effektivste und schnellste Methode, um sich einen ersten Überblick darüber zu verschaffen, wo es hakt. Und heutzutage ist dies auch gar kein so großer Aufwand mehr.

Wenn du ein Smartphone hast, dann kannst du dir eine von vielen kostenlosen Apps herunterladen, wo du nur noch dein derzeitiges Gewicht, deine Körpergröße, dein Geschlecht, … eintragen musst und schon wird dir dein durchschnittlicher Energieverbrauch berechnet. Mit deiner App kannst du dann deine tägliche Kalorienmenge berechnen und checken inwieweit er sich mit deinem Verbrauch deckt.

Und wenn du jetzt sagst: „Na gut. Aber es kommt doch auch darauf an, welche Art von Energie ich meinem Körper zuführe. Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß, …“

Dann sag ich: „Ja das stimmt, aber …“

Es kommt mir in allererster Linie beim Abnehmen darauf an, dass Abnehmen auch noch alltagstauglich bleibt. Bevor du damit anfängst deine komplette Ernährung umzustellen, solltest du zunächst einmal mit dem arbeiten, was du gerade machst.

Du solltest beim Abnehmen möglichst an vielen kleinen Stellen ansetzen und nicht von heute auf morgen dein komplettes Leben verändern. Schau erst einmal, wo du jetzt stehst und dann kannst du weitersehen …

Schritt 2 – Auswertung

Gut, wenn du das ein paar Tage lang gemacht hast und deine tägliche Kalorienmenge konsequent berechnet hast, dann sagst du entweder …

  • Okay, ich esse zu viel, aber das war mir auch vorher schon klar. Oder …
  • Ich esse zu viel. Das war mir vorher nicht wirklich bewusst. Der Teufel steckt ganz einfach im Detail. Oder …
  • Komisch? Ich esse eigentlich gar nicht zu viel. Warum nehme ich dann trotzdem kontinuierlich zu?

In den ersten beiden Fällen ist klar, was nun deine Aufgabe ist: „Sparen“ und in einen „grünen Bereich“ bei deiner Kalorienzufuhr kommen.

Trifft der letzte Punkt auf dich zu, lautet dein Motto: „Essen und bewegen!“ Höchstwahrscheinlich hast du dann nämlich ganz einfach die eine oder andere Diät zu viel gemacht, wodurch du deinen Energieverbrauch gesenkt hast.

Dann musst du zunächst einmal wieder deinen Stoffwechsel anregen und deinen Energieverbrauch erhöhen. Das funktioniert am besten, indem du dir wieder eine ausgewogene Ernährungsweise antrainierst und dabei anfängst, Sport zu treiben.

Schritt 3 – neue Gewohnheiten

Wenn du nach Schritt 2 gemerkt hast, dass du ganz einfach zu viel isst, dann ist es nur deine Aufgabe dir eine angemessene Ernährung anzugewöhnen. Soll heißen: Solange du deine Kalorienzufuhr nicht in einen Bereich gebracht hast, in dem sie sich mit deinem Verbrauch deckt, brauchst du noch gar nicht über das Abnehmen nachzudenken.

Denn hier steckt das große Problem in deinem Leben! Du solltest jetzt nicht schon 3 Schritte weiterplanen und schauen, wie du schnellstmöglich abnehmen kannst, sondern erst einmal schauen, dass du dein Problem zuvor löst!

Dein erstes Ziel ist es nun zunächst einmal deine GEWOHNHEITEN dahin gehend zu verändern, dass du wirklich zunächst einmal die notwendige Grundlage zum Abnehmen schaffst.

Häufige Fehler, die du unbedingt bei diesem Schritt vermeiden solltest:

  • Fang nicht an zu hungern. Es bringt dir gar nichts, jetzt gar nichts mehr zu essen oder damit anzufangen, bis abends spät Kalorien zu sparen. Das ist weder für deinen Stoffwechsel gut, noch kannst du dies lange durchhalten. Sieh zu, dass du möglichst 3 geregelte Mahlzeiten einhältst und einen Weg findest, über den Tag immer ausreichend mit Energie versorgt zu sein.
  • Dich stressen: Wenn du merkst, dass dein Vorhaben in Stress ausartet und deine Aufbruchstimmung droht zu kippen. Sofort einen Gang herunterschalten. Du solltest generell versuchen, den Stress in deinem Leben so gut es geht zu minimieren, denn Stress ist ein entscheidender Faktor beim Abnehmen (mehr dazu später).
  • Verbiete dir nichts! Hast du hunger auf Schokolade? Dann iss ein Stück! Es soll hier nicht darum gehen von jetzt an Sachen komplett aus dem Essensplan zu streichen. Was du ganz einfach lernen musst, ist das Haushalten.
  • Verurteile dich nicht! Du bist am Vorabend auf einer Party oder bei Freunden zum Essen eingeladen gewesen und hast dein Soll weit überschritten? Dann verurteile dich bitte nicht! Jeder Mensch schlägt mal über die Strenge, auch die Schlanken. Dauerhaft abnehmen funktioniert in den seltensten Fällen auf einem exakt geraden Weg. Es ist vielmehr ein Zickzack-Kurs, auf dem man 2 Schritte vorwärts macht und dann wieder einen Schritt zurückfällt. Die Hauptsache ist, dass du dein Ziel nicht aus den Augen verlierst und nicht aufgibst!

Schritt 4 – Abnehmen

Der finale Schritt ist nun ganz einfach, noch einen Schritt weiter zu gehen und in einen Bereich zu kommen, indem du sogar ein kleines Kaloriendefizit aufbaust. Diesen Schritt solltest du aber wirklich erst gehen, wenn Schritt 3 bei dir „sitzt“.

Es muss also zunächst einmal wirklich zur Gewohnheit geworden sein, dich deinem Energieverbrauch entsprechend zu ernähren und es darf sich für dich nicht mehr als „Arbeit“ anfühlen, deine Kalorien zu beobachten und dein „Soll“ nicht zu überschreiten.

Der beste Weg nun dieses Defizit aufzubauen, ist es nicht weniger zu essen, sondern damit anzufangen, Sport zu treiben. Du erhöhst also einfach deinen Verbrauch. Du kannst auch etwas weniger essen, um das Ganze etwas zu beschleunigen, dabei darfst du aber auf keinen Fall deinen Grundumsatz unterschreiten.

Lies dir dazu am besten auch noch meinen Artikel zu diesem Thema durch. Darin enthalten ist auch eine einfache Formel, mit der du ganz einfach deinen durchschnittlichen Grundumsatz berechnen kannst.

Tipps zum Abnehmen:

Nicht überfordern

Geh dein Sportprogramm behutsam an. Genauso wie du bei deiner Ernährungsumstellung darauf achten musst, dass du nicht zu viel auf einmal willst, musst du auch beim Sport das Hauptaugenmerk auf die Gewohnheit legen. Reaktiviere langsam wieder deinen Körper und finde wieder Freude an der Bewegung.

Ausgewogene Ernährung

Wenn du bei deiner Ernährung etwas einsparst, dann solltest du dabei aber besonders darauf achten, dass du dich trotzdem gesund und ausgewogen ernährst. Und dies hat gleich mehrere Gründe. Erstens musst du deinen Körper weiterhin mit ausreichend Energie und Nährstoffen versorgen. Zweitens wirst du auch sonst nicht satt werden, weil Fast Food und Schokolade ganz einfach nicht satt machen und das darf nicht passieren. Hunger darf bei dir nicht aufkommen.

Mehr Bewegung

Versuche hier und dort mehr Bewegung in deinen Alltag zu holen. Leg einfach öfters mal kleinere Strecken zu Fuß zurück und lass das Auto stehen. Nimm die Treppe und nicht den Fahrstuhl … Bring öfters mal tagsüber deinen Kreislauf in Schwung. Solche Kleinigkeiten können schon viel bewirken und halten deinen Stoffwechsel in Schwung.

Geduld

Erwarte keine zu schnellen Erfolge und lass dich nicht zu sehr von den Ergebnissen auf der Waage beeinflussen. Wenn du durch Sport gleichzeitig deine Muskelmasse erhöhst und dabei Fett verlierst, ist dies der effektivste Weg, um dauerhaft abzunehmen. Muskeln sind jedoch vergleichsweise schwerer als Fett. Die Waage kann also doch lügen … Mess deine Erfolge weniger an dem Wert auf der Waage, sondern deinen Gewohnheiten, die du erfolgreich durch neue ersetzt hast.

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Worauf es beim Abnehmen ankommt

Bevor man damit beginnt nach der schnellsten Methode zum Abnehmen zu suchen, sollte man sich vorher eigentlich mal darüber Gedanken machen: „Warum bin ich eigentlich übergewichtig geworden?“

Und klar, die Antwort kann recht schnell gefunden sein: „Ich esse einfach zu viel und treibe keinen Sport!“ Doch selbst dann stellt sich die Folgefrage: „Warum ist das so?“ Und spätestens dann kommt man nämlich der eigentlichen „Wurzel des Problems“ immer näher.

Den Gewohnheiten!

Sie sind es nämlich eigentlich, die uns immer wieder rückfällig werden lassen und sie sind es auch, warum Diäten in den allermeisten Fällen immer wieder nach hinten losgehen.

Um dauerhaft alte Gewohnheiten durchbrechen zu können wirst du nämlich schon eine etwas andere Herangehensweise als eine Diät wählen müssen. Denn Diäten können diese Gewohnheiten letztendlich sogar noch verstärken!

Kontinuität!

Der wohl allerwichtigste Punkt beim Abnehmen lautet: KONTINUITÄT!

Du kannst die effektivste und schnellste Methode beim Abnehmen kennen. Wenn du sie dann schließlich aber nicht lange umsetzt und deinen Alltag veränderst, dann bringen sie dir reichlich wenig.

Wenn du bei einer Diät oder einem bestimmten Trainingsprogramm schon nach dem 2. Tag daran denkst wieder aufzugeben, dann ist an diesem Punkt das Scheitern im Grunde auch schon vorprogrammiert.

Denn verändern wirst du dadurch langfristig nichts! Du wirst zwar vielleicht ein paar Kilos abnehmen, doch spätestens nach der Diät, wirst du wieder zu deinem alten Verhalten zurückkehren. Die Pfunde sind dann auch ganz schnell wieder auf der Waage und du stehst wieder dort wo du angefangen hattest.

Doch im Grunde hast du dadurch sogar einen Rückschritt gemacht, denn eins ist dabei bei dir hängen geblieben: „Abnehmen ist harte Arbeit“ und „Ich werde es wohl nie schaffen, meine Gewichtsprobleme in den Griff zu bekommen“.

Und das sind unbewusste Gedankengänge, die es dir letztendlich immer schwererfallen lassen, tatsächlich einmal erfolgreich beim Abnehmen zu sein!

Gewohnheiten endgültig ablegen

dauerhaft abnehmen ohne Diät

Beim Abnehmen geht es eigentlich nur darum, dass sich etwas bei dir im Kopf verändert. Was sich nämlich letztendlich wirklich bei dir verändern muss, ist deine Einstellung.

Bei einer Diät durchbrichst du zwar kurzzeitig dein eigentliches Verhalten und nimmst dabei auch evtl. ab.

Wenn du dir jedoch dauerhaft neue Verhaltensweisen aneignen willst, dann muss sich deine Einstellung zu Sport und einer bewussteren Ernährung verändern.

Du hast dein Ziel beim Abnehmen im Grunde auch erst dann erreicht, wenn du aus voller Überzeugung und Spaß zum Sport gehst und den Apfel dem Schokoriegel vorziehst. Solange jedoch dieser Punkt noch nicht erreicht ist, solltest du weiterhin achtsam bleiben. Und dabei gibt es dann auch keine Fristen, die du dir setzen könntest. Es dauert halt eben so lange, wie es nun mal braucht. Wichtig ist dabei, dass du ganz genau weißt, wofür du diesen Aufwand betreiben willst.

Die Frage: „Warum will ich abnehmen?“ ist sehr wichtig!

Wenn du ein attraktives Ziel vor Augen hast, dass dich sozusagen „mitzieht“, dann fällt dir nämlich die eine oder andere Entscheidung hinsichtlich deines Sports und deiner Ernährung deutlich leichter.

Gewichtsprobleme lösen

Das größte Problem beim Abnehmen besteht meiner Meinung nach ganz einfach darin, dass man seine Probleme ganz einfach nicht sehen will und immer wieder nach einer Hintertür sucht. Man versucht es sich immer wieder einfach zu machen und macht es sich dadurch meistens einfach nur noch schwerer.

Man findet immer wieder Gründe dafür:

  • Warum man jetzt noch nicht mit dem Abnehmen beginnen kann.
  • Warum die Gene, die Erziehung, die Werbung oder irgendwelche anderen Umstände dafür verantwortlich sind, dass man dick geworden ist und man selber eigentlich keine Schuld trägt.
  • Irgendwelchen Diätversprechungen glauben zu schenken, damit man es sich ganz einfach machen kann.
  • Das eigene Gewicht zu verdrängen, um der Wahrheit nicht ins Auge blicken zu müssen.
  • In Selbstmitleid zu verfallen, anstatt seine Probleme endlich aktiv anzugehen.

Doch solltest du dir unbedingt klarmachen:

  • Gewichtsprobleme vor sich herzuschieben, macht sie immer nur noch schlimmer!
  • Indem du die Verantwortung abgibst und einen Schuldigen suchst, nimmst du dir die Chance etwas an deiner derzeitigen Lage zu verändern.
  • Auf eine magische Pille zu warten, bedeutet einer Illusion nachzurennen.
  • Dinge nicht wahrhaben zu wollen, bedeutet gegen die Realität zu gehen und sich dadurch auch in der realen Welt die Chance auf eine Veränderung zu nehmen.

Wieder eine Diät zu machen und die gleichen Fehler immer wieder zu begehen ist nicht die Lösung deines Problems. Du wirst dich schon wirklich entscheiden müssen, welchen Weg du nun weitergehen willst.

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