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Erfolgreich abnehmen

Erfolgreich abnehmen: 7 unschlagbare Erfolg-Tricks

Erfolgreich abnehmen, das bedeutet eben nicht nur ein paar Kilos zu verlieren … Wirklich erfolgreich abzunehmen bedeutet, erfolgreich einen gewissen Lebenswandel zu vollziehen! Denn abnehmen und dauerhaft abnehmen ist eben nicht immer dasselbe …

In diesem Artikel erfährst du, warum Erfolg beim Abnehmen“ nicht unbedingt das Gleiche wie erfolgreich abnehmen“ ist und wie du dein Ziel diesmal wirklich „erfolg-reich“ erreichst.

Wahrer Erfolg beim Abnehmen

Nicht jeder Erfolg auf der Waage ist letztendlich ein wahrer Erfolg. Denn selbst wenn man sein Ziel eigentlich schon erreicht hat, man an seinem Wunschgewicht angelangt ist, selbst dann kann man sich ja nicht allzu lange auf dem Erfolg ausruhen.

Das Problem: Wenn beim Abnehmen nicht die eigentliche Ursache des Gewichtsproblems gelöst wurde, dann wird dem tollen Erfolg auch ganz schnell wieder ein Misserfolg. Und der trifft einen dann meistens sogar doppelt so hart, denn die ganze vorige Arbeit war dann im Grunde wieder nur für die Katz …

Wahrer Erfolg beim Abnehmen wird sich nämlich erst dann beim Abnehmen einstellen, wenn beim Abnehmen die eigentliche Ursache nicht behandelt wird. Nur so kann der Erfolg nämlich tatsächlich von Dauer sein. Alles andere ist immer nur reine Symptombehandlung.

Solange das Problem nicht gelöst wurde, brodelt es immer noch unter der Oberfläche und wird früher oder später wieder zum „Ausbruch“ kommen. Eine Diät kann beispielsweise schon deswegen nie zu einem lang anhaltenden Erfolg beim Abnehmen führen, weil du dabei ja nur eine gewisse Zeit lang wenig bis gar nichts isst. Die wahre Ursache, die zuvor dazu geführt hat, dass du dich immer wieder überessen hast und die letztendlich auch zum Übergewicht geführt hat, die wird dabei ja gar nicht behandelt.

Der wahre Ursprung anhaltender Gewichtsprobleme liegt eigentlich immer schon einen Schritt davor. Du solltest dich fragen, welche unbewussten Gedanken und Gefühlen überhaupt erst dazu geführt haben, dass du zu Kühlschrank läufst …

abnehmen und Gewicht halten

Ursachenforschung

Wenn du deine Gewichtsprobleme tatsächlich lösen willst, dann lohnt es sich immer, sich zunächst einmal zu fragen:

  • Woher kommen diese Essattacken eigentlich?
  • Warum überesse ich mich permanent?
  • Und warum schaffe ich es einfach nicht, dieses Verhalten dauerhaft abzustellen?

Die Frage: Wie viel oder was darf ich jetzt essen? Die stellt sich eigentlich noch überhaupt nicht. Solange du die wahren Ursachen noch nicht behoben hast, da drehst du dich nämlich einfach nur weiter im Hamsterrad.

Tatsächlich geht es dabei nämlich wirklich in den meisten Fällen um einen Mangel, den man versucht zu stillen. Es ist jedoch häufig kein Mangel an Nährstoffen, Energie … Es ist vielmehr ein emotionaler Mangel, den man versucht, mit dem Essen zu stillen.

Schon für einen Säugling ist nämlich die Nahrungsaufnahme nicht nur die Stillung eines Grundbedürfnisses, sondern gleichzeitig auch ein Maßstab für das Geliebt- und Umsorgtwerden der Eltern. Diese Verknüpfung bleibt jedoch auch später noch mehr oder weniger stark ein Leben lang bestehen.

Haben wir später das Gefühl, nicht genug geliebt zu werden, oder fehlt es uns an Geborgenheit, dann treibt uns auch später noch ein Urinstinkt dazu, mehr zu essen, um so die ursprüngliche Geborgenheit wieder aufleben zu lassen. Doch natürlich kann auf diese Weise dieser „Hunger“ niemals gestillt werden.

Erfolgreich Probleme lösen

Beim Abnehmen wird häufig der Fehler gemacht, den zweiten vor dem ersten Schritt zu machen. Meistens beschränkt sich dabei alles immer nur auf die Fragen:

  • Wie kann ich schnellstmöglich mein Essverhalten verändern?
  • Wodurch wird Sport für mich zur Gewohnheit?
  • Wie halte ich dabei die Motivation hoch?

Die wichtigste Frage, die eigentlich zu aller erst beantwortet werden müsste, die wird jedoch meistens überhaupt nicht gestellt: Warum habe ich überhaupt diese Gewichtsprobleme? Nur wenn du diese Frage endgültig geklärt hast, kannst du tatsächlich erfolgreich abnehmen, denn erst dann setzt du an der wahren Ursache an.

Oft müsste man hier nämlich genau das Gegenteil von dem tun, was man normalerweise macht. Liegt das eigentliche Problem in einer „Ich-Schwäche“, bei der versucht wird, eine fehlende Selbstakzeptanz durch Essen zu kompensieren, dann führt jeder weitere Druck nämlich irgendwann nur dazu, dass diese „Ich-Schwäche“ immer größer wird.

Wenn das Problem eigentlich darin liegt, dass man sich zu viel Druck macht, dann zielt weiterer Druck eben immer in die komplett falsche Richtung! Wahrer Erfolg beim Abnehmen wird sich also nur dann einstellen können, wenn man dabei an den wahren Ursachen ansetzt und diese liegen in den allermeisten Fällen eigentlich im Innern.

Erfolgreich abnehmen: 7 Erfolg-„Tricks“

Erfolgreich abnehmen ist im Grunde nie etwas, was mit harter Arbeit verbunden oder irgendwie anstrengend ist. Es ist vielmehr eine Sache, die sich einstellen MUSS, wenn ich dabei den „Gesetzen des Erfolgs“ folge.

Schaust du dir nämlich einmal die wenigen wirklich erfolgreichen Menschen an, dann wirst du erkennen, dass diese ganz einfach durch eine bestimmte innere Einstellung glänzen und es weniger bestimmte Techniken oder äußere Faktoren sind.

Das Problem: Die meisten sabotieren ihren Erfolg permanent selbst, weil sie in ihrem Inneren überhaupt noch nicht die richtigen Grundlagen dafür geschaffen haben. Doch tatsächlich gibt es gewisse „Gesetzmäßigkeiten“, durch die jeder genau diese innere Basis schaffen und so Erfolg unausweichlich macht.

Sei dir sicher. Wenn du die nachfolgenden Tricks beachtest, dann wird sich zwangsläufig Erfolg einstellen. Sie gelten im Grunde für jeden Bereich deines Lebens und so können sie dich auch zu deinem Ziel „Abnehmen“ führen.

1. Erfolg ist etwas, was er-folgt!

In Wahrheit ist „die Formel für Erfolg“ eigentlich schon im Wort selbst enthalten: „Es folgt“… Es ist also etwas, was zwangsläufig folgt, wenn man im Innern den Grundbaustein dafür gelegt hat. Dabei hat Erfolg jedoch weniger etwas mit harter Arbeit oder Kampf zu tun. Es heißt schließlich auch „Er-folg“ und nicht „Er-kämpft“.

Was du dir also zunächst einmal bewusst machen solltest: Du kannst in diesem Moment damit anfangen, erfolgreich zu sein. Das Einzige, was dich bis jetzt davon abgehalten hat, warst letztendlich nur du selbst!

Denn wenn du dich in diesem Moment erfolgreich siehst, verhältst, fühlst und erfolgreich denkst, dann hat dies sofort Einfluss auf den Moment und deine Zukunft. Tatsächlich ist es nämlich so: Viele jammern den ganzen Tag über ihr schweres Leben, fehlendes Glück, keinen Erfolg beim Abnehmen … Doch genau deswegen sieht ihr Leben dann auch so aus!

Unbewusst halten sich die meisten permanent selbst von ihrem Erfolg ab, weil sie sich selbst immer wieder scheitern sehen und der nötige Glaube daran, das Ziel zu erreichen, ganz einfach fehlt. Doch solange du diesen unbewussten Gedanken noch diese Macht über dich gibst, du dich noch als Opfer deiner Umstände siehst und dich deiner eigenen Verantwortung entziehst, solange wirst du deinen Erfolg auch weiterhin selbst sabotieren.

Bevor du nun also wieder nach irgendwelchen Gründen und Ursachen für deinen Misserfolg „da draußen“ suchst, solltest du stattdessen beginnen, in deinem Inneren nach den wahren (unbewussten) Ursachen zu forschen.

Wenn du erkennst, dass du dir mit deinen unbewussten Limitierungen letztendlich immer nur selbst im Weg stehst, dann kannst du nun damit beginnen, dies zu ändern. Solange du noch „versuchst“, „hoffst“, es dir „wünschst“ abzunehmen, da bist du nämlich immer noch auf dem Holzweg!

Erst wenn du innerlich „weißt“, dass du abnehmen wirst, es „glaubst“ … erst dann wirst du durch diese Ausstrahlung den Erfolg in dein Leben ziehen.

Wie du dir eine solche „Ausstrahlung“ aufbaust, das erfährst du zum Beispiel hier:

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2. Eigenverantwortung

Wenn du erkennst, dass es vor allem deine Glaubenssätze und dein negatives Selbstbild sind, die dich von deinem Erfolg abhalten, dann erkennst du auch, dass du eigentlich nie den äußeren Umständen die Schuld in die Schuhe schieben kannst.

Du selbst hast dich immer wieder davon abgehalten, indem du es zugelassen hast, dass deine Gedanken permanent im negativen Bereich kreisen „durften“. Unbewusste Glaubenssätze wie: Ich bin zu schwach. Abnehmen ist schwer. Ich kann nicht … haben dich bis hierhin immer wieder „erfolgreich“ vom Erfolg abhalten.

Jeder Selbstzweifel, jede negative Grundhaltung wird sich letztendlich nämlich auch immer wieder in deiner Realität widerspiegeln. Im Grunde kann dann auch niemand anders etwas dafür. Nur du selbst kannst diesen unbewussten „Erfolgs-Verhinderern“ letztendlich einen Riegel vorschieben.

Und sobald du dir dieser eigenen Verantwortung tatsächlich bewusst wirst, da bist du auch nie wieder das Opfer deiner Umstände. Du kannst und du musst eigentlich immer den ersten Schritt machen. Sobald du dich also wieder dabei ertappst, wie du pessimistisch in die Welt blickst, dir Vorwürfe machst, da solltest du umgehend die Notbremse ziehen!

Du kannst es dir ganz einfach nicht weiter erlauben, negativ zu denken, denn du schadest dir damit jedes Mal selbst.

3. Sei erfolgreich!

Viele wollen erfolgreich werden. Doch eigentlich ist dieses „werden“ dabei schon das völlig falsche Mindset. Es impliziert schließlich immer auch gleichzeitig, dass man momentan noch nicht erfolgreich „ist“. Man muss es erst werden …

Solange du dir also noch nicht aus vollster Überzeugung bestätigen kannst: „Ich bin erfolgreich!“ So lange bist du halt eigentlich auch noch nicht innerlich von deinem Erfolg überzeugt.

Dabei solltest du dir eigentlich nur einmal bewusst machen, dass jeder von uns im Grunde immer erfolgreich ist. Selbst wenn du deinen Erfolg immer wieder „erfolgreich“ verhinderst bist du letztendlich erfolgreich dabei. Die Frage: „Wie werde ich erfolgreich?“, die stellt sich im Grunde also eigentlich nie. Und die einzige Frage, die man sich eigentlich stellen sollte, ist: Bin ich tatsächlich schon bereit für DIESEN Erfolg?

Denn ob nun gewollt oder ungewollt, wir alle ziehen durch unsere tagtägliche Einstellung bestimmte Ergebnisse an. Diese Ergebnisse entsprechen zwar nicht unbedingt auch immer unserer Absicht, doch letztendlich haben wir sie trotzdem immer wieder selbst „erfolgreich“ verursacht.

So kann ich tatsächlich auch jetzt in diesem Moment in meinen derzeitigen Umständen immer ganz klar meine eigene „Handschrift“ erkennen. Jeder bewusste oder unbewusste Gedanke, jedes Wort, jede Handlung ist eine Ursache dafür gewesen, dass ich nun dort stehe, wo ich jetzt nun mal stehe.

Wenn ich mir für meine Zukunft andere Umstände wünsche, dann muss ich im Jetzt damit anfangen, genau diese „Handschrift“ zu verändern. Wenn du dich in diesem Moment also erfolgreich siehst, daran glaubst und ein glasklares Bild davon vor Augen hast, wie du es schaffst, dann verursachst du dadurch auch eine entsprechende Zukunft.

4. Auch Niederlagen sind ein Erfolg …

… denn eine Niederlage bedeutet eigentlich immer nur: Du hast deinen Erfolg noch nicht zu Ende gedacht!

Denn nehmen wir doch ruhig einmal ein ganz praktisches Beispiel aus meinem eigenen Leben. Beim Abnehmen habe ich selbst nämlich auch sehr viele „Niederlagen“ einstecken müssen! Die Frage ist dann jedoch immer: Wie gehe ich nun mit dieser Niederlage um?

Tatsächlich lernen wir nämlich auch immer aus Fehlern. Und häufig sogar nur aus ihnen! Doch mit dieser Einstellung kannst du letztendlich auch jeden Misserfolg immer als ein Zwischenziel betrachten. Du musstest die Erfahrung anscheinend erst auf die „harte Tour“ am eigenen Leib erfahren, bevor du nun deine Lehren daraus ziehen konntest. Und mir ist es so tatsächlich ganz häufig gegangen: „Eine Diät ist also keine Lösung meines Problems, mich zum Sport zwingen auch nicht …“

Im Moment des Misserfolgs ist diese einfache Lektion zwar schwer zu erkennen, doch letztendlich ist dieser Misserfolg eigentlich immer nur ein „Zwischenziel“ auf dem Weg hin zum eigentlichen Ziel. Wirklich erfolgreiche Menschen zeichnet deswegen vor allem auch diese Fähigkeit aus: Sie schaffen es jeden Misserfolg ganz schnell in einen Erfolg umzuwandeln.

Jeder bisherige Misserfolg beim Abnehmen zeigt dir also eigentlich nur eine Sache auf: Das ist es noch nicht gewesen! Ich muss einen anderen Weg für mich finden.

Denn mittlerweile bin ich tatsächlich fast dankbar dafür, dass ich zuvor so oft gescheitert bin, auch wenn ich es in der Situation selbst damals natürlich anders erlebt habe. Letztendlich hat es mich jedoch genau dorthin gebracht, wo ich nun stehe. Ich habe meinen eigenen Weg beim Abnehmen für mich gefunden und solange sich bei dir noch nicht der richtige Erfolg einstellen will, solltest du vielmehr dankbar dafür sein, denn es bedeutet, dass du für dich noch nicht den Weg gefunden hast, mit dem du auch glücklich wirst.

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5. Wahrer Erfolg ist immer mühelos

Gut. Kommen wir nun zu einem Punkt, wo du wahrscheinlich zunächst einmal die Stirn runzelst. Schließlich wird uns allen schon recht früh eingetrichtert, dass Erfolg mit harter Arbeit, Schweiß und unerbittlichem Kampf zu tun hat.

Tatsächlich zeigt Mühe und harte Arbeit jedoch eigentlich nur an, dass dir der leichte Weg bis jetzt noch nicht erkannt wurde. Eigentlich kostet dich jeder Erfolg nämlich genauso viel Kraft wie jeder Misserfolg. (Nur mit dem Unterschied, dass der Erfolg natürlich deutlich mehr Spaß macht.)

Denn ob ich mich nun dazu entschließe erfolgreich zu sein, also die entsprechende Ursache dafür setze. Es kostet mich die gleiche Energie, die ich dafür benötige einen Misserfolg zu setzen!

Das mag sich für dich jetzt wahrscheinlich ein wenig abstrakt und wenig hilfreich anhören. Doch überleg mal. Ist es nicht eigentlich immer so, dass jeder, der etwas meisterhaft beherrscht, es im Grunde auch mühelos und leicht beherrscht?

Sicher ist für das Training von bestimmten Fertigkeiten eine gewisse Zeit und Beharrlichkeit notwendig. Doch das ist letztendlich auch nicht immer dasselbe wie harte Arbeit. Denn klar, vielleicht wirst du jetzt sagen: „Mein Job fühlt sich schon oft wie harte Arbeit an …“ Doch dann möchte ich dich bitten noch einmal den 2. Tipp durchzulesen. Letztendlich bist nämlich nur du selbst dafür verantwortlich, wie du deinen Alltag wahrnimmst und wie du ihn gestaltest.

Wirklich erfolgreiche Menschen lassen sich nämlich „ihr Hobby“ gut bezahlen, genauso wie Menschen, die wirklich erfolgreich abnehmen, es in ähnlicher Weise tun. Solange du also noch auf dein Ziel „hinarbeitest“, da kannst du dir sicher sein, dass dies noch nicht die endgültige Lösung ist.

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6. Entwickle eine Gewinnermentalität

Gewinner finden für jedes Problem/jede Aufgabe eine Lösung. Verlierer schaffen es dagegen in jeder Lösung noch ein Problem zu entdecken. Und so kann Gewinnen für dich zur Gewohnheit werden. Verlieren jedoch leider auch!

Dabei haben Verlierer jedoch eigentlich immer nur ihr Gewinnerbewusstsein über die Zeit verloren. Ein Gewinner steckt nämlich tatsächlich in uns allen! Er/Sie ist möglicherweise über die Zeit unter jede Menge Selbstzweifeln verloren gegangen. Doch alles, was man verloren hat, das kann man letztendlich auch wiederfinden.

Dazu muss man nämlich eigentlich nur all das loslassen, womit man sich selbst permanent schwächt. Dazu gehören zum Beispiel: unnötiger Ärger, Stress, Angst, Neid … Aber auch destruktive Gewohnheiten, wie zum Beispiel das Essen aus Frust …

Letztendlich muss man sich halt auch immer wieder bewusst machen, dass es alles in gewisser Weise miteinander zusammenhängt. Du ärgerst dich bei jedem Mist, bist permanent gefrustet und siehst dich als Opfer deiner Umstände … Dann hast du auch noch die Gewohnheit, diese negativen Emotionen mit Essen zu betäuben …

Ja, dann kannst du dir wahrscheinlich auch selbst beantworten, welche wahren Ursachen nun von dir angegangen werden sollten. Denn nur wenn du diese destruktiven Gewohnheiten durch neue positive Gewohnheiten ersetzt und sozusagen das „Gewinner-Gen“ in dir selbst wieder reaktivierst.

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7. Was willst du wirklich?

Selbst wenn du die letzten Zeilen nun gelesen und auch verstanden hast, bedeutet dies jetzt noch nicht zwingend, dass du nie wieder einen Misserfolg erleben wirst.

In einem Punkt „sabotierst“ du dich nämlich unbewusst trotzdem noch weiterhin selbst wenn du immer nur dem folgst, was du „willst“.

Das Problem: Eigentlich wissen nur die Allerwenigsten, was sie tatsächlich wollen. Die meisten unserer Ziele sind nämlich einfach nur ein Konstrukt unseres Kopfes und das Resultat einer jahrelangen Konditionierung. Das Ziel „Abnehmen“ fällt dabei nämlich meistens auch in diese Kategorie.

Doch diese Ziele haben oft nicht besonders viel mit unseren wahren Zielen zu tun. Und deswegen stehen wir uns beim Erreichen dieses Ziels eben auch immer wieder selbst im Weg. Tatsächlich erkennen wir nämlich eigentlich sehr schnell, was uns langfristig glücklich macht und was nicht.

Das Ganze läuft dann zwar im Grunde nur unbewusst ab. Doch trotzdem spielen diese Dinge dann noch eine ganz entscheidende Rolle. Es fühlt sich zum Beispiel für dich noch nach Kampf und Stress an dieses Ziel zu erreichen, dann kannst du dir auch jetzt schon sicher sein, dass du beim Abnehmen noch nicht wirklich deinen eigenen Weg gefunden hast.

Es lohnt sich also zunächst einmal immer den Blick nach innen zu richten. Nur dort wirst du letztendlich die Lösung deines Problems finden. Je eher wir nämlich unsere Ziele aus unserer Mitte heraus angehen und diese Ziele dann tatsächlich auch von dort kommen, desto weniger Kampf, Stress und auch Misserfolge werden wir auf diesem Weg erfahren. Sie sind als „Signale des nicht optimalen Weges“ dann nämlich überflüssig geworden.

Du musst also in gewisser Weise innerlich immer schon an deinem eigentlichen Ziel angekommen sein, bevor du überhaupt erst anfängst. Nur so ersparst du dir nämlich jede Menge Umwege.

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erfolgreich abnehmen Tipps

Erfolgreich abnehmen vs. Erfolg beim Abnehmen

Wenn es um Erfolg beim Abnehmen geht, dann stellt sich erst einmal die Frage: „Was ist denn eigentlich Erfolg genau für dich?“

Ich für meinen Teil habe da nämlich mittlerweile eine ganz eigene Definition. Für mich sind nämlich inzwischen „Erfolg haben“ und „erfolgreich sein„, zwei unterschiedliche Dinge.

Und so ist für mich inzwischen „Erfolg beim Abnehmen“ auch nicht dasselbe wie „erfolgreich abzunehmen“. Denn die Frage, die sich nach jedem Erfolg als ein Ziel stellt, ist: „Was folgt jetzt?“ Was folgt, nachdem man eine gewisse Zeit seine Gewohnheiten verdrängt und dadurch vielleicht sogar ein paar Kilos abgenommen hat? Was passiert man im Grunde nach jedem Ziel, das man durch einen harten Kampf erreicht hat?

Das Problem: Solange du solche Ziele tatsächlich als einen Erfolg siehst, wirst du immer recht bald wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Wirklich glücklich und zufrieden wird man durch das Erreichen dieses Ziels nämlich nicht! Ein Ziel alleine kann dich nämlich überhaupt nicht langfristig glücklich machen. Du kehrst danach nämlich sehr schnell wieder auf deinen üblichen „Glücks-Level“ zurück.

Und das ist mittlerweile tatsächlich schon durch Studien belegt worden. Das Erreichen eines bestimmten Ziels führt nicht dazu, dass sich der allgemeine Glücks-Zustand langfristig verbessert. Man ist vielleicht eine kurze Zeit über happy, doch dann gelangt man recht schnell wieder auf den normalen Level zurück.

Dann braucht es nämlich schon wieder ein neues, höheres Ziel, damit man sich bei der Stange hält. Und so verhält es sich eben auch immer wieder mit dem Abnehmen. Die meisten, die auf das Ziel „Abnehmen“ mühselig hinarbeiten, erkennen spätestens wenn sie ihr Ziel dann erreicht haben, dass es das gar nicht vollends gebracht hat.

Wirklich zufrieden sind sie dann nämlich noch lange nicht. Was dann wiederum oft dazu führt, dass man entweder direkt die nächste Diät anschließt. Oder aber man isst irgendwann wieder genauso wie vorher, weil dieses Ziel es eben doch nicht gebracht hat und der Preis fürs Schlanksein einfach zu hoch ist.

erfolgreich abnehmen ohne Ziel

Erfolgreich abnehmen ohne Ziel

Für mich ist deswegen wirklich erfolgreich abnehmen etwas ganz anderes als das Verfolgen eines bestimmten Ziels. Es ist vielmehr das, was folgt, wenn es dir jetzt schon besser geht.

Wenn du dich also heute quälst, um morgen schlank zu sein, dann bist du noch immer auf dem Holzweg.

Wirklich erfolgreich abzunehmen bedeutet also eigentlich, dass du einen Weg für dich findest, der sich gut für dich anfühlt. Siehst du dich immer noch verbissen den Rohkost-Salat essen und im Fitnessstudio schwitzen? Ja, dann bist du tatsächlich noch nicht an deinem eigentlichen Ziel angekommen, denn das ist einfach nichts wirklich erstrebenswertes.

Dein Kopf mag dir zwar immer wieder eintrichtern, dass es die einzige Lösung ist, doch dein Gefühl sagt dir jetzt schon etwas ganz anderes. Wenn du nun also über ein Ziel beim Abnehmen nachdenkst, dann musst du immer auch darauf achten, dass auch dein Bauch sagt: „Das ist es!“ Alles andere würde dich einfach nur weiter im Kreis drehen lassen.

Erfolg beim Abnehmen

Das Konzept „Belohnung“

Ein weiterer Mechanismus, der oft hinter Eßsucht steckt, ist der Wunsch nach einer Belohnung. Man versucht sich selbst für geleistete Arbeit mit Essen zu belohnen. (Weil es halt sonst niemand anders tut.)

Ja und auch dieser Mechanismus ist meistens schon sehr früh in unserer Kindheit verankert. Zur Belohnung gab es ja damals schon etwas Süßes. (Beim Arzt bekommt man den Lolli nach der Spritze …)

Wenn wir nun also auch heute noch das Gefühl haben jeden Tag eine „Spritze“ zu bekommen, dann belohnen wir uns eben auch heute noch immer wieder selbst auf fast dieselbe Weise. Man versucht sich im Grunde den „Schmerz des Lebens“ ertragbarer zu machen.

Hinter der Eßsucht steht also im Grunde immer eine Art „Ich-Schwäche“, die durch die „Hinzufügung von außen“ kompensiert werden soll.

Doch kompensieren kann Essen diese Form von innerer Leere niemals. Sie führt schließlich sogar nur dazu, dass sich diese „Ich-Schwäche“ immer weiter verschlimmert. Die Leere wird immer größer.

Hier solltest du also zusehen, dass du deine innere „Schwäche“ nicht weiter versuchst, durch irgendwelche Ziele im Außen oder andere Kompensationen zu lösen. Es wird schlichtweg nie funktionieren.

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf

Erfolgreich abnehmen bedeutet immer zunächst einmal die wahren Ursachen im Inneren ausfindig zu machen, denn vorher lohnt es sich gar nicht, mit dem Abnehmen zu starten.

Dabei wird man nämlich häufig auch noch komplett gegenläufig zu dem gehandelt, was eigentlich notwendig wäre.

Wenn die eigentliche Ursache zum Beispiel da liegt, dass ich das Leben schwer nehme, dann wird jedes weitere aufgezwungene Konzept nämlich nur dazu führen, dass sich die Lage immer weiter verschlimmert. Denn wenn ich das Leben „schwer nehme“, dann wird es das Leben auch immer „schwer mit mir haben“.

Dein Äußeres ist letztendlich immer nur ein Spiegelbild deiner Innenwelt.

Indem ich mir mein Leben permanent schwer mache, mache ich es mir tatsächlich auch immer wieder selbst „schwer“.

Anstatt dich also immer weiter zu verbiegen, solltest du dir in diesem Fall also eigentlich viel mehr erlauben, die Person zu sein, die du halt bist. Du stehst dir einfach nur selbst im Weg, wenn du dir nicht gestattest, du selbst zu sein.

Wenn du aus Langeweile ist, dann kannst du genauso erkennen: Mein Leben ist auch nur deswegen langweilig, weil ich es mir einfach nicht erlaube, meine tiefsten inneren Bedürfnisse auszuleben.

Wahrer Erfolg beim Abnehmen wird sich also immer nur dann einstellen, wenn du die wahren Probleme löst. Jeder weitere Versuch, diesen eigentlichen Problemen aus dem Weg zu gehen, würde nur dazu führen, dass du dich weiter im Kreis drehst und sich der Misserfolg immer wieder einstellt.

Formel für ErfolgDie Formel für Erfolg

Zu guter Letzt möchte ich dir hier jetzt auch noch die „Formel für Erfolg“ mit auf den Weg geben, die dir nicht nur beim Abnehmen, sondern auch in allen anderen Bereichen den Weg zum Erfolg ebnen kann:

1. Wisse exakt, was du (wirklich) willst!

Setz dich zunächst einmal hin und überleg dir genau, wo deine Reise eigentlich hingehen soll. Was versprichst du dir vom Abnehmen? Wie sieht dein Leben dann aus? Erst wenn du innerlich schon an deinem Ziel angekommen bist, solltest du nämlich eigentlich starten.

2. Tu es!

Wenn du dieses Weg/Ziel dann für dich gefunden hast, solltest du nicht ewig und drei Tage herumanalysieren. Wenn dir „dein Bauch“ zu deinem Ziel das OK gibt, dann gib den Startschuss!

3. Beobachte, was funktioniert …

… und was nicht! Natürlich kann es dann immer noch dazu kommen, dass du noch nicht direkt auf Anhieb den richtigen Weg für dich gewählt hast. Sieh es dann jedoch nicht als Misserfolg, sondern einfach nur als „Lernerfolg“ hin zu deinem eigentlichen Ziel.

4. Ändere deine Vorgehensweise.

Spätestens an diesem letzten Punkt, da scheitern dann die meisten. Der Grund: Sie gehen viel zu festgefahren an die Sache ran. Erkenne, dass jeder Misserfolg einfach nur ein Hinweis ist, dass du einen anderen Weg wählen solltest. Wenn du so an die Sache rangehst, dann wird der Erfolg nämlich nicht lange auf sich warten lassen.

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