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"7 SCHNELL ABNEHMEN TIPPS"


Erfahre, warum die meisten scheitern und wie du es diesmal tatsächlich schaffst!


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dauerhaft abnehmen

Dauerhaft abnehmen – Gewichtsprobleme endgültig lösen

Dauerhaft abnehmen, das bedeutet dauerhaft Gewohnheiten zu verändern. Eine Diät oder ein spezielles Trainingsprogramm reicht hier auf lange Sicht jedoch einfach nicht aus. Tatsächlich erzielt man durch eine solche Herangehensweise sogar langfristig gesehen meistens das exakte Gegenteil.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die wahren Ursachen von Gewichtsproblemen liegt tief im Unterbewusstsein. Nur wenn du diese wahren Ursachen angehst, kannst du deine Gewichtsprobleme endgültig lösen.
  • Eine wirkliche Lösung ist es nicht sich zum Sport zu zwingen oder sich das Essen zu verbieten. Finde heraus, warum es dir so schwerfällt, dich zum Sport aufzuraffen und was diese Essattacken wirklich auslöst.
  • Nutze die Macht deines Unterbewusstseins und die Kraft der Visualisierung, um deine Gewichtsprobleme zu lösen.
  • Versuche nicht deine Probleme auf der Ebene zu lösen, auf der sie entstanden sind. (Deinen Gedanken) „Distanziere“ dich von deinen unbewussten Gedanken und Gewohnheiten, indem du sie dir bewusst machst.
  • Mehr Informationen zu diesem bewussten Weg beim Abnehmen, findest du auch hier im kostenlosen E-Mail-Kurs.

 

Das Problem an der „Wurzel“ lösen – deinem Unterbewusstsein:

Unsere Gewohnheiten sind tief im Unterbewusstsein verankert. Wenn du hier jedoch wie bei einer Diät mit der Brechstange vorgehst, dann schlagen die Maßnahmen irgendwann ins Gegenteil um!

Nur wenn du das Problem an der wahren „Wurzel“ behandelst, nur dann kann es tatsächlich klappen. Ansonsten werden dich deine alten Gewohnheiten nämlich doch nur wieder einholen.

Wenn man einfach nur eine Diät oder ein spezielles Trainingsprogramm macht, dann begeht man deswegen schon direkt von Anfang an einen Fehler, weil dies natürlich immer nur reine Symptombehandlungen sind.

Man versucht auf schnellstem Wege die Pfunde loszuwerden. Doch die Ursache für das derzeitige Übergewicht wird dabei überhaupt nicht behandelt. Und deswegen kehren die Probleme eben auch immer wieder.

Die einzige Lösung: Du musst die wahren Probleme tatsächlich mal lösen!

Denn wenn der Ursprung deiner Gewichtsprobleme zum Beispiel in Frustessen oder einer generellen Lethargie liegt, ja dann wird es höchste Zeit, dass du dieses wahre Problem nun endlich angehst!

Kurs zum dauerhaften AbnehmenGewichtsprobleme lösen

Wenn du einmal versuchst, ganz objektiv auf dein derzeitiges Verhalten und deine derzeitige Situation zu blicken: Wo liegen dann wohl bei dir die wahren Probleme?

Meistens wird hier nämlich einfach nur festgestellt, dass man zu viel wiegt. Wie es aber überhaupt erst dazu kommen konnte, das wird im Grunde vollkommen außer acht gelassen.

Denn natürlich könntest du jetzt einfach damit beginnen, eine Diät zu machen. Und du würdest vielleicht auch ein paar Kilos abnehmen dadurch. Was sich dabei allerdings selten verändert, sind jene unbewussten Muster, die überhaupt erst zum Übergewicht geführt haben.

Die richtige Basis für einen dauerhaften Erfolg beim Abnehmen wurde also überhaupt noch gar nicht geschaffen. Und so fällt auch jede anschließende Maßnahme eigentlich immer direkt auf den falschen Nährboden.

Wirklich erfolgreich abnehmen wirst du nämlich nur dann, wenn du die wahren Ursachen für deine Gewichtsprobleme endgültig aus der Welt schaffst. Nur so kann es tatsächlich funktionieren.

Und da diese wahre Ursache eigentlich nie etwas mit äußeren Techniken oder Methoden, sondern vielmehr mit deinem Inneren zu tun hat, drehen sich die meisten mir einer Diät einfach nur weiter ewig im Kreis.

Dauerhaft abnehmen TestDauerhaft abnehmen startet im Kopf

Wenn du nun einfach einmal eine typische Situation aus deinem Alltag betrachtest: Was hat beispielsweise gestern dazu geführt, dass du gestern noch die Chipstüte aufgegessen hast? Warum konntest du dich nicht zum Sport aufraffen? …

Wahrscheinlich wirst du dann auch feststellen, dass die Ursache dafür in deinen unbewussten Gedanken und Gefühlen lag. Doch wie kann man so was verändern?

Im Prinzip ist genau das, was du gerade gemacht hast, eigentlich immer schon der erste Schritt, um ein solches Verhalten abzulegen: Du machst es dir bewusst!

Sobald du dir deine unbewussten Gewohnheiten nämlich tatsächlich einmal vor Augen führst, da hast du das Muster sozusagen „entlarvt“. Wenn du nicht mehr auf Grundlage deiner unbewussten Muster vollautomatisch „reagierst“, da kannst du auf einmal auch entgegen dieses gewohnten Verhaltens „agieren“.

Und das führt uns auch direkt schon zum ersten Schritt deiner „Wie kann ich meine Gewichtsprobleme endgültig lösen?“-Strategie.

Dauerhaft abnehmen in 4 einfachen Schritten

Schritt 1: Mach dir die wahren Auslöser bewusst

Der erste und im Grunde auch schon der letzte Schritt, um diese unbewussten Gewohnheiten endgültig abzulegen, ist es, sie sich bewusst zu machen.

Wenn du also das nächste Mal wieder zur Chipstüte greifen willst oder die Couch den Joggingschuhen vorziehst, dann versuche diese Entscheidung tatsächlich einmal bewusst zu treffen.

Das, was nämlich gleichzeitig dabei passiert ist Folgendes: Du durchbrichst die Gewohnheit und kannst so ein „neues Programm“ installieren. Viele unserer unbewussten Denk- und Verhaltensmuster haben nämlich eigentlich nur deswegen eine so große Macht über uns, weil wir sie niemals ernsthaft hinterfragt haben. Und so haben sie sich über die Jahre immer mehr eingebürgert und verfestigt.

Diese Muster, die dein Leben mitunter ganz entscheidend beeinflussen, konnten also eigentlich nur deswegen so viel Schaden anrichten, weil du sie niemals geändert hast.

Ja. Und indem du diese unbewussten Gewohnheiten in Zukunft öfter mal kurz stoppst und dich kurz fragst: „Will ich das wirklich tun?“, da kannst du dein gewohntes Verhalten häufig schon auf mehr als die Hälfte von heute auf morgen verändern.

Du musst dich dabei noch nicht einmal dazu zwingen etwas anders zu tun. Du solltest dich sogar gar nicht zu etwas anderes zwingen!

Nein. Du triffst einfach nur bewusst die Entscheidung, die dir gerade als richtig erscheint und alleine dadurch kannst du das gewohnte Verhalten schon ein Stück weit durchbrechen.

Schritt 2: Installiere neue „Programme“

Wenn du erkennst, dass es im Grunde immer wieder die gleichen Auslöser sind, die dich in dein „ich esse jetzt Chips“-Programm oder das „ich bleib auf der Couch“-Programm drängen, dann kannst du dir für diese speziellen Situationen nun auch ein neues, alternatives „Programm“ installieren.

Du kannst dir überlegen, wie du zukünftig auf eine entsprechende Situation reagieren willst und dann stellst du es dir ganz einfach vor. Tatsächlich kannst du nämlich alleine schon durch diese wiederholte Vorstellung dein Gehirn ein Stück weit „umprogrammieren“.

Diese Technik der „Visualisierung“, die wird nämlich auch schon lange in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt. Dem Gehirn ist es nämlich im Grunde vollkommen egal, ob du nun eine bestimmte Situation real erlebst oder sie dir nur lebhaft vorstellst.

In beiden Fällen „lernst“ du nämlich neue Gewohnheiten, die sich durch Wiederholung in deinem Unterbewusstsein verankern. Tatsächlich ist es nämlich mittlerweile auch schon wissenschaftlich erwiesen, dass sich alleine schon durch diese Vorstellung neue neuronale Verbindungen in deinem Gehirn bilden bzw. schon bestehende Bahnen dadurch verstärkt werden.

Du kannst also tatsächlich durch dieses mentale Training deine Gewohnheiten Stück für Stück verändern. Dies geschieht natürlich meistens nicht über Nacht. Doch wenn du dich immer wieder in anderer Weise agieren „siehst“, dann wird dies letztendlich auch auf dein reales Verhalten abfärben.

Dein Selbstbild spielt beim Erlernen neuer Gewohnheiten nämlich auch eine entscheidende Rolle. Dazu musst du nämlich begreifen, dass dein derzeitiges Verhalten im Grunde einfach nur das Resultat deines (fehlerhaften) Selbstbildes ist.

Du denkst, du müsstest immer wieder zur Schokolade greifen, hältst dich selbst für zu undiszipliniert für Sport … Doch genau deswegen handelst du letztendlich auch immer danach.

Du musst dich also im Grunde zunächst einmal selbst (glaubhaft) davon überzeugen, dass du dich anders verhalten kannst. Bevor dieser Glauben nämlich noch gar nicht in dir vorhanden ist, da brauchst du es eigentlich gar nicht erst versuchen!

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Schritt 3: Wo willst du hin?

Der nächste Schritt, der eigentlich immer der erste sein sollte, ist der, dass du dir einmal konkrete Gedanken darüber machen solltest, wo du überhaupt genau hinwillst.

Das Lustige (oder eher das Traurige) ist nämlich, dass sich die meisten zuvor überhaupt keine Gedanken darüber machen, wo es denn überhaupt mit der Ernährung und dem Sport hingehen soll.

Die meisten wollen im Grunde einfach nur „weg“ und die überschüssigen Pfunde irgendwie loswerden. Doch so kann es natürlich nie wirklich klappen. Denn wenn du überhaupt keine wirkliche Vorstellung davon hast, wie deine Ernährung in Zukunft aussehen soll und wie Sport zu einem festen Bestandteil in deinem Leben geworden ist, wie willst du dann auf dieses Ziel zu steuern können?

Hier lohnt es sich also tatsächlich einmal genügend Zeit darin zu investieren, sich konkrete Gedanken über den eigentlichen „Endzustand“ zu machen. Wie soll in Zukunft deine Ernährung eigentlich aussehen? Welche Lebensmittel finden dann in deinem Alltag noch Platz? Und welche nicht?

Genauso solltest du dich auch einmal fragen, wie dein Sport und dein Bewegungspensum in Zukunft aussehen sollte. Warum willst du eigentlich abnehmen? Wovon hält dich dein derzeitiges Gewicht eigentlich genau ab? Einfach nur schlank auf der Couch liegen, kann hier ja wohl nicht dein wahres Ziel sein …

Sich diese meist ungeklärten Themen zunächst einmal wirklich klar zu machen, das ist wohl so ziemlich das Wichtigste. Denn die meisten scheitern noch nicht einmal an ihren Zielen. Die meisten haben überhaupt keine Ziele! Und deswegen können sie letztendlich auch nie irgendwo ankommen.

In diesem Punkt unterscheiden sich nämlich im Grunde dann auch immer wieder diejenigen, die wirklich Erfolg haben von jenen, die ewig auf der Stelle treten. Zielklarheit ist ein gern unterschätzter Faktor und doch ist er eigentlich immer die Grundvoraussetzung für jeden Erfolg.

Du kannst dir also im Grunde nie genau genug darüber im Klaren sein, wo deine Reise eigentlich hingehen soll. Nur dann kannst du nämlich tatsächlich auf etwas zusteuern.

Nimm dein Leben bewusst in die HandSchritt 4: Selbstoptimierung

Wachst du jeden Morgen mit dem Gedanken auf: „Wie kann ich mein Leben heute noch ein Stück weit besser machen?“ Oder geht es eher in die Richtung: „Wie kann ich diesen Tag möglichst schadlos überstehen?“

Denn dieser kleine, aber feine Unterschied kann letztendlich dein ganzes Leben verändern!

Bist du immer noch im „Vermeidungsmodus“ oder „erschaffst“ du dir tatsächlich schon aktiv dein Traumleben?

Denn auch wenn sich das Ganze vielleicht ein wenig gaga für dich anhören mag. Letztendlich wirst du dein Leben nur dann optimieren können, wenn du tagtäglich mit der Einstellung ans Werk gehst, genau diesen Endzustand tatsächlich zu erreichen.

Glaubst du hingegen eigentlich überhaupt nicht daran, dass es möglich ist, dann brauchst du es auch gar nicht versuchen! Die Frage, die du dir tagtäglich also eigentlich immer zuerst stellen solltest, ist: „Wie kann ich aus diesem Tag einen Gewinn machen?“

Abends solltest du eigentlich auch immer wieder den Abgleich machen:

  • Ist es mir tatsächlich gelungen, diesen Plan umzusetzen?
  • Wo ist es mir nicht gelungen? Bzw.
  • Wo müsste ich morgen vielleicht noch ein paar Anpassungen machen, damit es am Folgetag besser aussieht?

Doch genau das machen im Grunde nur die Allerwenigsten. Aber deswegen verändert sich eben auch nie etwas in ihrem Leben …

Tatsächlich könntest du dein Leben nämlich jederzeit verändern. Du müsstest es nur immer wieder bewusst tun!

Dauerhaft abnehmen – Fazit

Und das ist letztendlich auch die Essenz dieser Schritte-Anleitung:

Eigentlich ist es alles immer nur 1 Schritt!

Der einzige Schritt, der nämlich eigentlich notwendig ist, um dauerhaft abzunehmen (oder auch jeder anderen wirklichen Veränderung), ist es, dass du dich in jedem Moment bewusst dazu entscheidest, einen anderen Weg einzuschlagen.

Hast du zuvor einfach nur immer deinen unbewussten Gewohnheiten die Macht über dein Leben überlassen, so solltest du dir ab jetzt und jederzeit deiner eigenen Verantwortung bewusst sein und dann bewusst die richtige Entscheidung für ein besseres Leben treffen.

„Bewusst-sein“ ist also eigentlich immer der einzig notwendige Schritt.

Denn wenn du dir jederzeit deiner unbewussten Gedanken, Gefühle und Handlungen bewusst bist, dann bräuchtest du eigentlich gar keine weiteren Techniken und Methoden!

In dem Moment, wo du nämlich tatsächlich das „Zepter“ wieder selbst in die Hand nimmst, da musst du eigentlich immer nur bewusst das tun, was gerade das Richtige für dich ist.

Wenn du erkennst, welche unbewussten Gedanken und Gefühle dich tagsüber plagen, welche unbewussten Handlungen du immer wieder machst … dann kannst du von nun an auch immer wieder bewusst Einfluss darauf nehmen.

Wenn dir bewusst wird, wie häufig du tagsüber in deinen negativen Gedankenschleifen gefangen bist und wie häufig genau daraus jenes destruktive Verhalten resultiert, welches letztendlich für deine Gewichtsprobleme verantwortlich ist, dann kannst du diese Muster nun endgültig durchbrechen und so deine Gewichtsprobleme dauerhaft lösen.

Du setzt an dabei an der wahren „Wurzel des Problems“ an und nur so kannst du diesen Teufelskreis endgültig verlassen.

Mehr Informationen zu diesem „Bewussten Weg beim Abnehmen“ findest du beispielsweise hier:

Dauerhaft abnehmen Ratgeber

 

 

 

Das Problem mit Diäten

Dauerhaft abnehmen, das bedeutet nicht nur für eine gewisse Zeit weniger zu essen und mehr Sport zu treiben. Gewichtsprobleme endgültig zu lösen, das bedeutet Gewohnheiten zu verändern. Eine Diät oder ein spezielles Trainingsprogramm reicht da einfach nicht aus.

Das Problem wird nur dadurch gelöst, indem man die wahren Ursachen angeht. Denn nur wenn man beim Abnehmen auch tatsächlich an der „Wurzel des Problems“ ansetzt, kann es tatsächlich endgültig klappen.

Das Problem beim Abnehmen mit einer Diät oder einem speziellen Trainingsprogramm ist ganz einfach, dass sich dadurch eigentlich nie etwas wirklich verändert. Man verliert vielleicht ein paar Kilos, doch die sind halt meistens auch recht schnell wieder drauf. Der Jojo-Effekt lässt grüßen …

Doch anstatt aus diesem Fehler dann tatsächlich auch etwas zu lernen und seine Lehren zu ziehen, wird meistens direkt die nächste Diät hinten angehängt. Ein Teufelskreis, denn das Verständnis für eine bewusste, ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung wird dabei immer mehr verloren. Man driftet immer weiter ab in vollkommen verquere Essgewohnheiten, wo irgendwann nur noch Verwirrung und jede Menge Frust herrscht.

Ursachenforschung

Die Ursachen von andauernden Gewichtsproblemen können verschieden sein. Häufig sind es jedoch immer dieselben.

Ursache #1: Zu viel zur falschen Zeit

Ursache 1 ist sozusagen „der Klassiker“. Denn auch wenn es viele nicht unbedingt hören wollen und den Grund lieber in irgendwelchen „höheren Mächten“ suchen. Ganz häufig wird einfach nur viel zu viel gegessen und dabei meistens auch noch zur falschen Zeit. Und mit der falschen Zeit meine ich im Grunde: permanent!

Ein großer Irrglaube, der nämlich meiner Meinung nach auch schon sehr früh eingetrichtert wird, ist der, dass man alles mit vollem Magen machen sollte. Kinder werden dazu gedrängt, morgens ordentlich zu frühstücken und auch über den Rest des Tages soll der Magen im Grunde immer gefüllt sein.

Doch gerade beim Abnehmen spielen dein Magen und deine Verdauung eine entscheidende Rolle. Denn diese permanente „Betankung“ mit meistens auch noch den falschen Lebensmitteln führt letztendlich dazu, dass es niemals „Ruhepausen“ gibt.

Doch auch der Magen braucht hin und wieder diese Pausen. Ansonsten ist er irgendwann nur noch überfordert und so gerät einiges aus dem Gleichgewicht.

Die Lösung

Die Lösung für dieses Problem ist es, Zeiten einzuplanen, in denen sich die Fülle des Magens auch wieder leeren kann. Du könntest es dir zum Beispiel angewöhnen, nur 8 Stunden am Tag zu essen und deinem Körper anschließend eine Ruhepause von ca. 16 Stunden gönnen. Du machst eine Art intermittierendes Fasten und schränkst dadurch auch gleichzeitig deine tägliche Kalorienmenge ein. Denn wenn du erst einmal spürst, wie gut dir diese Pausen letztendlich tun, dann willst du sie irgendwann auch gar nicht mehr missen.

Newsletter Kurs zum AbnehmenUrsache #2: Die falsche Ernährung

Es ist jedoch nicht nur die Menge und Häufigkeit der Lebensmittel, die ein Problem darstellen. Auch was wir da essen, ist häufig alles andere als sinnvoll.

Wenn du da nämlich einmal ganz objektiv deine normalen Mahlzeiten unter die Lupe nimmst: Wie viele von diesen würdest du dann als wirklich „wertvoll“ und „sinnvoll“ betrachten? …

Die Lösung

Wenn du einmal ganz ehrlich zu dir bist, dann wirst du erkennen, dass schwer bekömmliche Lebensmittel wie das dick belegte Brötchen am Morgen, das Fertiggericht oder der Schokoriegel nicht gerade die Form von Energie ist, die deinen Körper tatsächlich „belebt“.

Hier solltest du also einmal genauer hinschauen, was die verschiedensten Lebensmittel tatsächlich in dir bewirken. Dein Essen ist dein „Treibstoff“ und deswegen solltest du zusehen, dass es auch tatsächlich Energie liefert. Was macht dich „wach“? Und was macht dich eigentlich nur träge? Das sollte also tatsächlich dein oberstes Kriterium bei der Lebensmittel-Auswahl sein. Du wirst merken, umso mehr du von diesen „erhellenden Lebensmitteln“ zu dir nimmst, wird nicht nur dein Energielevel steigen, auch deine überschüssigen Pfunde werden immer mehr weichen.

Ursache #3: keinerlei Bewegung

Natürlich liegen die Ursachen meistens nicht nur in der Ernährung. Auch mangelnde Bewegung kommt häufig noch dazu. Häufig tritt dieses Problem nämlich sogar im Zusammenhang auf, wenn eine gewisse Entfremdung zum eigenen Körper entsteht.

Man gerät aus dem Gleichgewicht, weil man im Grunde nur noch im Kopf unterwegs ist. Der Körper wird häufig überhaupt nicht mehr wahrgenommen bzw. angenommen.

Diese Entfremdung führt oft auch dazu, dass dem eigenen Körper irgendwann gar nicht mehr getraut wird. Die Signale des Körpers wurden bereits so lange überhört, dass Signal sofort übergangen wird. Beim Abnehmen ist es jedoch sehr wichtig, die Signale des Körpers zu deuten. Es muss wieder ein „engeres Verhältnis“ zum eigenen Körper hergestellt werden. Denn der Körper sagt einem eigentlich schon selbst, was man wann essen sollte. Und er sagt einem im Grunde auch schon selbst, wann es mal wieder Zeit wäre, sich zu bewegen.

Die Lösung

Du musst wieder anfangen, deinen Körper besser wahr- und auch anzunehmen. Große sportliche Aktivitäten sind hier zunächst einmal gar nicht von Nöten.

Wichtig ist es vielmehr, dass du wieder anfängst, dich wohlzufühlen in deinem Körper, denn dann wirst du auch merken, wie wohltuend Bewegung sein kann.

Ein kleiner Spaziergang in der Natur kann hier schon wahre Wunder wirken. Meistens reichen da nämlich schon kleine Dinge, um eine Menge zu bewirken und in Gang zu setzen.

Ursache #4: Frustessen

Wenn du den wahren Ursachen einmal etwas genauer auf den Grund gehst, dann wirst du feststellen, dass die eigentliche Ursache vielmehr in deinen unbewussten Gedanken und den damit verbundenen Gefühlen liegt, als in irgendeiner bestimmten Ernährungsform … Essen aus Frust, Stress oder Kummer sind hier nur einige Beispiele dafür, wie negative Gedanken zu einem negativen Verhalten führen können.

Die Frage ist nun also, wie man dem Ganzen einen Riegel vorschieben kann. Dabei sollte man sich natürlich auch einmal fragen: Will ich, dass meine Reaktion auf derartige Gedanken und Gefühle in Zukunft eine andere ist? Oder will ich nicht vielmehr, dass diese negativen Gedanken und Gefühle überhaupt erst gar nicht mehr auftreten?

Die Lösung

Natürlich kann man negative Gedanken nicht wirklich abstellen. Schon der Versuch, einen Gedanken krampfhaft zu vermeiden, würde nämlich tatsächlich ins Gegenteil umschlagen.

Was man sich jedoch durchaus angewöhnen kann, ist ein gesunder Umgang mit solchen Gedanken. Eine gewisse Distanz zu wahren ist hier häufig schon die Lösung. Die Achtsamkeit zu erhöhen und aufkommende negative Gedanken schon im Ansatz zu erkennen, ist hier also eine Möglichkeit, dieses Problem überhaupt erst einmal sichtbar zu machen.

Wirklich Macht haben diese Gedanken nämlich nur dann, wenn sie dich unbewusst „kalt erwischen“. Denn wenn du dir deiner unbewussten Gedanken und Gefühle bewusst wirst. Du dich nicht mehr so stark mit ihnen identifizierst, da hast du auf einmal den nötigen Abstand. Du wirst nicht mehr mitgerissen, sondern hast es im Grunde in eigener Hand.

Im Bewusstsein, da kannst du dich immer entgegen deiner unbewussten Muster verhalten. Und wenn du diese Kummer, Frust, Ärger … erzeugenden Situationen durch mentales Training „umerlebst“, dann schlägst du letztendlich sogar zwei Fliegen mit einer Klappe.

Dauerhaft abnehmen bedeutet, die Probleme im Inneren zu lösen

Dauerhaft abnehmen Plan

Bei der Lösung von Gewichtsproblemen beschränken sich die meisten immer auf folgende Fragen:

  • Was darf ich essen?
  • Wie viel Sport muss ich treiben?

Wenn du bei der Lösung deines Problems aber wirklich tief an die „Wurzel“ ansetzen willst, dann solltest du immer fragen: Woher kommen überhaupt meine Gewichtsprobleme?“

Ja und wenn man dieser Frage einmal wirklich auf den Grund geht, dann landet man letztendlich immer wieder bei sich selbst im Inneren.

Essen als Lückenschließer

Mit Essen soll häufig eine Lücke geschlossen werden, die eigentlich nichts mit der Nahrungsaufnahme an sich zu tun hat. Zu nennen wären hier zum Beispiel folgende Lücken:

  • Mangelnde Liebe,
  • mangelndes Selbstbewusstsein,
  • Langeweile,
  • Stress,

(Vielleicht erkennst du dich ja bei dem einen oder anderen Punkt wieder.)

Essen hat in diesem Zusammenhang bei uns nämlich häufig schon seit den ersten Kindheitstagen eine ganz besondere Verknüpfung. Die Nahrungsaufnahme wird direkt nach der Geburt mit Zuwendung der Mutter in Verbindung gebracht. Man wird mit Süßigkeiten belohnt, wenn man die Spritze beim Arzt überstanden hat … Essen bedeutet für uns also häufig: Belohnung, Geborgenheit, Sicherheit, Gemütlichkeit …

Dieses Gefühl von „das hast du gut gemacht“, das stellt sich also auch heute noch bei einem ein, wenn man es sich mit den Chips gemütlich macht. Man belohnt sich selbst. (Wenn es sonst schon niemand anderes tut.)

Doch was passiert nun, wenn man eine Diät macht?

Man beraubt sich dieser positiven Gefühle und erzeugt sogar noch mehr negative Gefühle, indem man sich zum Hungern und Verzichten zwingt.

Doch das geht dann halt zwangsläufig auch immer wieder nach hinten los.

Den Zusammenhang zwischen Essattacken, der eigenen unbewussten Gefühlswelt und unbefriedigten Bedürfnissen, den stellen jedoch nur die allerwenigsten her. Doch solange man sich selbst überhaupt noch gar nicht so wirklich durchschaut, können diese unbewussten Muster eben auch nie endgültig durchbrochen werden. Stattdessen stellt man einfach nur irgendwann fest: „Ich weiß gar nicht, warum es diesmal wieder nicht geklappt hat…“

Doch der Grund ist halt eigentlich total simpel. Du hast die eigentliche Ursache noch gar nicht behandelt. Doch solange du den Fehler im System noch nicht durchschaust, solange wirst du diesen Fehler eben auch immer wieder machen.

Doch hier noch einmal zur Verdeutlichung:

Wenn Stress ein Auslöser für eine Essattacke bei dir ist und du dich dann anschließend beim Abnehmen stresst, ja dann kannst du dir jetzt wohl schon selbst beantworten, wo dies letztendlich hinführen wird.

Gewichtsprobleme in den Griff bekommenProbleme lösen (im Inneren)

Alle unsere ungelösten Probleme gehen wir fälschlicherweise immer wie folgt an: „Wenn ich erst dies oder das erreicht habe, dann kann ich dieses Problem endlich lösen …“ Wir beschweren uns beispielsweise über unseren Job, unseren Partner, das Gewicht … und sagen uns: „Wenn ich endlich den Traumjob, den perfekten Partner, mein Wunschgewicht … erreicht habe, dann bin ich glücklich, fang endlich wirklich an zu leben, gehe all meine anderen Ziele an …“

Doch das ist letztendlich immer eine „Falsche-Welt-Spiegelung“.

Deine äußeren Ziele kannst du nämlich immer nur dann erreichen, wenn du zunächst einmal den Grundbaustein dafür in deinem Inneren gelegt hast.

Den Traumjob wirst du erst dann erreichen, wenn du dich innerlich dazu bereit fühlst und so überhaupt auch erst danach Ausschau hältst. Den perfekten Partner wirst du ebenfalls erst in dein Leben ziehen, wenn du dich selbst für einen perfekten Partner hältst. Und genauso wirst du auch erst dein Wunschgewicht tatsächlich erreichen, wenn du innerlich dazu bereit bist.

Der Weg geht nämlich eigentlich immer genau anders herum. Du musst schon heute damit anfangen, dich anzunehmen, wie du bist und daran glauben, es tatsächlich zu schaffen. Alles andere würde nämlich nur wieder bedeuten, dass du dich und deinen Körper momentan noch ablehnst.

Wichtig ist es also immer im Jetzt die Ursachen für eine bessere Zukunft zu setzen. Denn natürlich könntest du in diesem Moment damit anfangen, deine Selbstzweifel und negativen Glaubenssätze endgültig abzulegen. Dein Gewicht spielt dabei überhaupt keine Rolle.

Solange du dich jedoch noch permanent selbst runtermachst wegen deines Gewichts, wird sich diese innere Schwäche letztendlich auch im Außen widerspiegeln.

Fang an, dich von innen heraus zu stärken. Diese neu gewonnene innere Stärke wird sich letztendlich auch immer in deinem Äußeren widerspiegeln.

„Wenn du dich traust, fett zu sein, kannst du dünn werden.“ (Charlotte Selver)

Positive Ursachen setzen

Wenn der Ursprung deines Gewichts eigentlich nur in deinen tagtäglichen negativen Gedanken liegt, ja dann musst du es dir halt als Allererstes angewöhnen, „von jetzt an 24 Stunden am Tag, positiv zu denken!“

Und klar. Das ist jetzt nicht vollends ernst gemeint. Doch an sich wäre es tatsächlich die Lösung.

Suche die Lösung für dein „schweres Leben“ doch einfach mal in der Frage: „Warum nehme ich das Leben eigentlich so schwer?“ Denn anstatt das Leben im wahrsten Sinne des Wortes weiterhin „schwer zu nehmen“, solltest du stattdessen das Leben und dich selbst doch einfach mal wieder zulassen. Lass jeden Maßstab los und nimm das Leben einfach einmal mit etwas mehr Leichtigkeit.

dauerhaft abnehmen mit SportSpielerisch dauerhaft abnehmen

Vielleicht hast du nach den letzten Zeilen gedacht: „Das Leben leicht nehmen?! Das ich nicht lache …“

Doch das ist eben eigentlich immer auch nur ein gutes Beispiel dafür, dass durch diese permanente unbewusste Konditionierung ganz viel kaputt gehen kann „da oben“.

Tatsächlich mag ich in diesem Zusammenhang nämlich auch dieses Zitat:

„Das Leben meistert man spielerisch oder gar nicht.“ – chinesische Redewendung

Die Frage, die sich nach jedem gescheiterten Versuch beim Abnehmen immer wieder stellt, ist die Frage: „Woran hat es gelegen? War es die falsche Diät? War ich einfach zu schwach? Oder waren höhere Gewalten letztendlich daran schuld am Scheitern?“ Doch der wahre Grund für das Scheitern war eigentlich ein ganz anderer:

Du hast versucht deine Gewohnheiten, deine Pfunde … zu bekämpfen, doch diesen Kampf, den konntest du eigentlich nie gewinnen. Und zwar zu keinem Zeitpunkt!

Solange du nämlich noch mit deinem Essen kämpfst, hart für einen schlanken Körper arbeitest … da bist du nämlich eigentlich noch immer auf dem komplett falschen Dampfer.

dauerhaft abnehmen Erfahrungen

Sei erfolgreich beim Abnehmen!

Denn die meisten Menschen leben ein Leben im Widerstand. Sie sind im Widerstand mit ihrem Körper, ihrem Job, ihrem Partner … doch genau deswegen sieht ihr Leben dann halt auch so aus.

Ändern wird sich aus dieser Einstellung heraus jedoch niemals etwas, denn:

Widerstand führt immer dazu, dass etwas bleibt!

Egal wogegen du dich sträubst und mit Händen und Füßen wehrst … letztendlich führt dieser Widerstand auch immer dazu, dass etwas auf der „anderen Seite“ zurück bleibt. Diesen Druck, den du beim Abnehmen nämlich auf diese Weise erzeugst, der muss eben immer auch irgendwo hin.

Du verzichtest, du quälst dich im Fitnessstudio … doch dieser aufgebaute Druck, der sucht sich halt früher oder später dann doch immer wieder seinen Weg.

Das eigentliche Problem dabei ist jedoch eigentlich immer, dass man, sobald man sich ein bestimmtes Verhalten aufzwingt, man immer auch gleichzeitig gegen sich selbst handelt. Die wahre Lösung deiner Gewichtsprobleme liegt also eigentlich immer darin, dass du es bereits sein musst, denn dann handelst du ganz automatisch danach.

Es kostet dich also eigentlich gar keine Kraft oder Anstrengung. Du musst dieses neue Verhalten im Grunde nur jederzeit „ausstrahlen“, denn dann kannst du gar nicht mehr anders, als dich genau dementsprechend zu verhalten.

Als letzten Tipp möchte ich dir deswegen noch Folgendes mitgeben. Frag dich einmal, was du wohl tagtäglich ausstrahlen müsstest, welche Person du eigentlich sein müsstest, um dein Ziel tatsächlich zu erreichen? Denn wenn es dir dann gelingt, genau dieses Bild von dir jederzeit auszustrahlen, dann würdest du auch genau dies letztendlich in dein Leben ziehen.

 

Bewusst Abnehmen - Der Ratgeber

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