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gesunde Ernährung abnehmen

Gesunde Ernährung zum Abnehmen: 3 einfache Ernährungs-Tricks

Jeden Tag ein neues Ernährungskonzept, das verspricht die einzig wahre Lösung beim Abnehmen zu sein. Doch im Grunde ist es eigentlich ganz einfach. Jeder kann mit ein paar kleinen Umstellungen durch eine gesunde Ernährung abnehmen.

Das Einzige, was dafür nötig ist: Man müsste nicht nur immer mehr neues Wissen über die richtigen (und falschen) Lebensmittel anhäufen. Man müsste dieses Wissen eigentlich nur einmal anwenden. Und zwar kontinuierlich!

Gesund abnehmen: 3 Tricks helfen sofort!

Die nachfolgenden Tricks sollen dir dabei helfen, einfach durch eine gesunde Ernährung abzunehmen.

1. Gönn deinem Körper eine Pause

Nicht nur zu wenig Essen ist irgendwann schädlich für deinen Körper. Auch zu viel führt irgendwann dazu, dass der Körper im Grunde gar nicht mehr hinterherkommt.

Tatsächlich spielt nämlich auch die Verdauung eine entscheidende Rolle beim Abnehmen.

Man ist es im Grunde gewohnt, permanent mit prall gefülltem Magen durchs Leben zu laufen. Doch das tut uns beinahe genauso wenig gut, wie wenn wir zu wenig haben.

Und es ist natürlich auch ein großes Privileg, dass wir hier überhaupt die Möglichkeit haben, jederzeit über unendlich viele Lebensmittel verfügen zu können.

Problematisch ist es dann jedoch gleichzeitig auch, weil es im Grunde gar nicht unserer Natur entspricht, jederzeit diesen Luxus zu haben. Auf Zeiten, in denen wir aus dem Vollen schöpfen konnten, folgten üblicherweise auch immer wieder Zeiten, wo nicht so viel zur Verfügung war.

Doch heutzutage können wir im Grunde nur noch „mehr“. Wir müssten jedoch eigentlich auch wieder „weniger“ lernen.

Dabei bedeutet „weniger“ nicht zu verzichten oder zu hungern. Weniger bedeutet in diesem Zusammenhang vielmehr zu lernen, wie gut es dir tun kann, wenn du auch hin und wieder einmal für die Entlastung deines Körpers, insbesondere deines Verdauungstraktes sorgst.

Du könntest zum Beispiel bestimmte Fastenzeiten oder intermittierendes Fasten in deinen Alltag einbauen. Vielleicht entlastest du deinen Körper auch ganz einfach mit mehr Obst und Gemüse. Diese belasten dich und deine Verdauung nämlich sehr viel weniger als fettes Fleisch oder Fertigprodukte.

Schau also, dass du deinem Körper mehr Pausen verschaffst, um mit den teilweise sehr herausfordernden Lebensmitteln zurechtzukommen. Diese Lebensmittel kommen nämlich meistens viel zu oft auf den Tisch.

Spüre auch immer, wie gut dir diese Entlastung tut. Denn dann wird es bald zur Gewohnheit und du kommst irgendwann an den Punkt, wo du tatsächlich sagst:

„Weniger ist manchmal mehr“.

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2. Welche Lebensmittel tun dir gut?

Häufig wird man ja schon fast zu einem kleinen Wissenschaftler, wenn es ums Thema Ernährung und ums Abnehmen geht.

In der Studie von gestern steht schon wieder was anderes als in der von morgen … Doch das führt oft auch irgendwann dazu, dass man im Grunde nur noch verunsichert ist und sich dann mehr oder weniger in sein Schicksal ergibt.

Dabei muss man es eigentlich nie so kompliziert machen. Diejenigen Lebensmittel, die dir tatsächlich gut tun, die solltest du essen. Den Rest natürlich nicht oder zumindest nur im Notfall.

Doch dieses eigene innere Gespür für die richtigen Lebensmittel, das geht mit jeder neuen Studie im Grunde immer mehr verloren. Du hast irgendwann schon so viel gute Ratschläge bekommen, dass du gar nicht mehr auf dich selbst vertraust.

Doch das ist ein großer Fehler, denn Ernährung ist eben auch immer etwas sehr Individuelles. Nicht jedem tut der Apfel gut. Zumindest nicht denjenigen, die gegen Äpfel allergisch sind. Und so verhält es sich im Grunde auch beim Abnehmen.

Nicht für jeden mag eine „hilfreiche Taktik“ auch tatsächlich hilfreich sein. Man muss also eigentlich immer zunächst einmal für sich selbst entscheiden und dann auch darauf vertrauen, dass dich diese innere Stimme zum Ziel führen wird.

Horche also vermehrt in dich hinein und beantworte dir selbst, welche Lebensmittel dir gut tun und dich auf deinem Weg zum Idealgewicht unterstützen werden. Du wirst feststellen: „Ich weiß eigentlich auch jetzt schon was zu tun und zu lassen ist!“ Du müsstest nur wieder öfter Mal deinem eigenen Rat folgen.

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3. Koche mit frischen Zutaten

Dass Lebensmittel aus der Dose … nicht gerade die allerbeste Wahl sein können, ist wahrscheinlich jedem klar. Sie bestehen oft aus jede Menge Zucker und Geschmacksverstärkern und stehen auch selten für wahre Esskultur.

Versuche also wirklich diese Kultur bei dir einzuführen. Geh auf den Markt, kauf dir frische Sachen ein und dann zauber dir öfters mal wieder ein wahres Festmahl, ganz ohne diese ganzen Zusätze.

Du wirst merken, es macht sich nicht nur beim Gewicht bemerkbar, auch geschmacklich ist dies ein purer Gewinn. Versuch in Zukunft ein wenig mehr auf Qualität statt Quantität zu setzen und nimm dir mehr Zeit für deine Mahlzeiten.

Denn nicht nur in die Zubereitung solltest du Zeit investieren auch beim Essen solltest du dir genügend Zeit nehmen. „Würdige“ von nun an dein Essen, indem du es tatsächlich genießt. Du wirst merken alleine dadurch wirst du schon dein Konsumverhalten verändern und gleichzeitig leere Kalorien sparen.

Mit gesunden Lebensmitteln abnehmen

Zum Abnehmen reichen meistens schon ein paar kleine Umstellungen im Ernährungsplan. Durch eine gesündere Ernährung kannst du jedoch nicht nur deinem Wunschgewicht einen entscheidenden Schritt näher kommen. Du kannst dadurch gleichzeitig auch noch deinen Energielevel steigern und dir so den einen oder anderen Gang zum Arzt ersparen.

Gesund abnehmen bedeutet im Grunde einfach nur zu einer tiefen inneren Erkenntnis zu kommen, dass eine gesunde Ernährung das allgemeine Wohlbefinden steigert. Gleichzeitig bedeutet es jedoch auch jene Probleme in den Griff zu bekommen, die zu anhaltenden Gewichtsproblemen führen.

Es ist absolut simpel. Du erkennst, welche Wirkung deine Ernährung auf dein tagtägliches Wohlbefinden hat. Frisches Obst und Gemüse kommt häufiger auf den Speiseplan und ersetzen die Lebensmittel, die dir einfach nicht gut tun.

Du musst dabei weder hungern, noch läufst du dabei Gefahr, in die Jo-Jo-Falle zu tappen. Es ist letztendlich der einzig sinnvolle und funktionierende Weg!

Gesund abnehmen – einfache Tricks mit großer Wirkung

Gesunde Lebensmittel haben ganz einfach schon den Vorteil, dass sie vergleichsweise viel weniger Kalorien haben und dabei auch noch viel länger satt halten. Der jedoch noch größere Vorteil liegt in der Art der Energie, die du deinem Körper damit zuführst. Diese Energie belebt dich tatsächlich und schwächt dich im Grunde nicht nur.

Dein Stoffwechsel, deine Verdauung, dein allgemeines Wohlbefinden … wird durch eine gesunde Ernährung positiv beeinflusst.

Und indem du einfach nur schrittweise die eine oder andere Essgewohnheit durch eine neue gesunde Alternative ersetzt, kommst du irgendwann an den Punkt, wo du ganz automatisch abnimmst.

Einfach durch gesunde Ernährung abnehmen – kleine Tricks mit großer Wirkung!

Wasser trinken

Wenn du nicht genug trinkst, dann weißt du ja selber, was dann passiert. Die Leistungsfähigkeit sinkt und gerne kommen dann auch schon mal leichte Kopfschmerzen auf. Genug zu trinken ist immens wichtig!

Wasser unterstützt deinen Stoffwechsel, denn das Wasser transportiert die Nähr- und Vitalstoffe durch deinen Körper. Am Tag solltest du mindestens 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht trinken. Am besten über den ganzen Tag verteilt immer mal wieder ein Glas.

Toll fürs Abnehmen ist Wasser aber auch deswegen, weil dein Körper dabei Energie verbraucht, es in deinen Körper einzuspeisen. Indem du einen Liter Wasser trinkst, verbraucht dein Körper so ca. 100 kcal zusätzlich.

Und wenn du es dir einfach nur angewöhnst, vor deinen Mahlzeiten ein Glas Wasser zu trinken, dann bist du erstens früher satt und zweitens steigerst du noch deinen Kalorienverbrauch.

Täglich Obst und Gemüse

„An apple a day, keeps the doctor away.“ Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt sogar, 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen.

Wenn du bis jetzt jedoch kaum Obst und Gemüse in deinem täglichen Ernährungsplan hast, dann solltest du unbedingt damit anfangen mehr davon einzuplanen. Du könntest zum Beispiel morgens mit Obst in den Tag starten.

Mittags wählst du dann häufiger mal die gesunde Variante mit frischem Gemüse anstatt der üblichen Currywurst …

Durch solche vergleichsweise kleine Veränderungen kannst du nämlich auf Dauer eine Menge bewirken. Und ganz nebenbei wirst du auch feststellen, wie dein ganzer Organismus positiv auf diese Umstellung reagiert.

Du belastest deinen Körper nicht mehr unnötig und das wird sich letztendlich auch positiv auf deine Psyche auswirken. Sodbrennen und ein ständiges Völlegefühl gehören dann nämlich der Vergangenheit an, deine Einstellung zur Ernährung hat sich grundlegend verändert.

Zum Vollkorn greifen

Wähle öfters mal die Vollkornvariante. Sei es beim Brot, bei den Nudeln, … Probier da mal ein paar Sachen aus, denn Vollkornprodukte haben in den meisten Fällen nicht nur weniger Kalorien, sie halten zudem auch viel länger satt.

Brot hat allgemein einen schlechten Ruf bekommen, seitdem jeder, der abnehmen will, keine Kohlenhydrate mehr isst.

Doch Brot ist nicht gleich Brot. Echtes Vollkornbrot hat nämlich viele wertvolle Ballaststoffe und die brauchen wir, um den Verdauungsprozess zu optimieren.

Aber auch die darin enthaltenen langkettigen und kurzkettigen Kohlenhydrate sind wichtige Energieträger. Ohne Energie kannst du auch keine Leistung erbringen und deswegen solltest du auch nicht komplett darauf verzichten.

Pass dabei aber auf, dass du auch wirklich ein Vollkornprodukt kaufst. Häufig werden nämlich Brote auch nur gefärbt, damit sie so aussehen.

Qualität statt Quantität

Wusstest du, dass wir statistisch gesehen im Grunde am wenigsten Geld ausgeben für unser Essen? Zumindest gemessen an unserem vergleichsweise hohen Einkommen.

Doch „Geiz ist nicht wirklich geil“! Denn was da oft unnötigerweise bei uns auf dem Teller landet, ist vollgepumpt mit Konservierungs- und Austauschstoffen …

Beim Essen also ruhig mal etwas bewusster hinzuschauen und auch gerne mal den einen oder anderen Euro mehr in die Hand zu nehmen ist wirklich eine lohnenswerte Investition. Natürlich muss das immer im Rahmen der eigenen Möglichkeiten geschehen. Doch wenn man häufiger mal auf Qualität statt Quantität setzt und bewusster mit seinen Lebensmitteln umgeht, dann steigen die Kosten im Grunde auch gar nicht unbedingt.

Wenn ich nämlich überlege, wie häufig ich damals Sachen weggeschmissen und vergeudet habe, dann kommt es wahrscheinlich auf fast dasselbe hinaus. Es startet also im Grunde schon immer beim Einkauf. Das eigene Konsumverhalten sollte einmal hinterfragt werden, denn manchmal ist weniger tatsächlich mehr.

Weniger Fisch/Fleisch

Pflanzliche Lebensmittel haben in doppelter Hinsicht einen großen Vorteil gegenüber tierischen Produkten. Der Mensch ist nämlich im Grunde eher ein Pflanzen- als ein Fleischfresser. Dies lässt sich ableiten aus der Länge des menschlichen Darms.

Wir können zwar durchaus auch Fleisch verdauen, doch im Grunde ist unser Darm eigentlich dafür schon fast zu lang. Fleischfressende Tiere haben nämlich einen deutlich kürzeren Darm als Pflanzenfresser. Das Fleisch passiert also schnell den Magen- und Darmtrakt. Doch wir haben einen ziemlich langen Darm und deswegen tragen wir diese schwer verdauliche Kost eben auch lange mit uns rum.

Gerade beim Abnehmen spielt dein Magen und Darm jedoch eine entscheidende Rolle. Wenn du hier für Entlastung und Ruhepausen sorgst, dann ist dies im Grunde schon mehr als die halbe Miete.

Frag dich doch auch einfach einmal, ob du einen übergewichtigen Vegetarier oder Veganer kennst? … Indem du also öfters mal eine fleischlose Alternative auf den Teller bringst, kannst du schon viel bewirken.

Genügend Ruhephasen

Ich hatte es schon angedeutet. Dein Magen- und Darmtrakt benötigt immer mal wieder Ruhepausen, um optimal arbeiten zu können.

Doch häufig bekommt er sie nie. Wir leben in einer Welt, wo wir an jeder Ecke mit Lebensmitteln bombardiert werden. Kaum ist das Frühstück gegessen, da folgt auch schon der nächste Snack …

Der Magen ist also im Grunde permanent prall gefüllt. Und häufig bekommt man es so auch schon in frühester Kindheit beigebracht. „Du musst ordentlich frühstücken …“

Doch eigentlich ist unser Körper gar nicht so empfindlich, wenn es einmal eine Zeit lang nichts gibt. Im Gegenteil sogar. Wie häufig hast du auch schon gedacht: „Mach diesem Frühstück kann ich mich eigentlich nur noch hinlegen …“

Ich selbst bin noch mit Sprüchen wie: „Morgens wie ein Kaiser …“ groß geworden.

Mittlerweile frühstücke ich jedoch nur noch in den seltensten Fällen üppig. Denn erstens habe ich für mich herausgefunden, dass ich direkt nach dem Aufstehen im Grunde noch gar nicht viel brauche. Und zweitens habe ich sogar festgestellt, dass mich eine schwere Mahlzeit am Morgen einfach nur träge macht.

Wenn ich größeren Hunger bekomme, dann esse ich zunächst einmal etwas Obst und meistens reicht es dann damit auch bis in die Mittagszeit. Ein Leben mit permanent vollem Magen ist bei mir Geschichte. Doch da muss letztendlich jeder zunächst einmal auf seinen eigenen Körper hören und herausfinden, wie dieser optimal funktioniert.

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Gesund abnehmen hat viele Vorteile

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sorgt nicht nur dafür, dass dein Stoffwechsel optimal arbeitet. Gesunde Lebensmittel haben ganz einfach vergleichsweise auch viel weniger Kalorien und halten länger satt.

Und im Grunde kannst du auch relativ leicht durch eine gesunde Ernährung abnehmen und dabei gleichzeitig auch noch deine Gesundheit stärken. Nämlich, indem du ganz einfach schrittweise gesunde Alternativen findest.

Sich gesund zu ernähren bedeutet ja nicht gleich komplett auf bestimmte Dinge verzichten zu müssen. Es geht im Prinzip einfach nur darum, das Verhältnis zu ändern.

Alternativen finden und mit gesunder Ernährung abnehmen

Ich halte nicht viel vom Verzichten. Besser ist es da meiner Erfahrung nach einfach ein paar gesunde Alternativen zu finden. Zu überlegen: Was muss ich austauschen, um den gleichen Genuss zu haben, nur in gesünderer Form.

  • Wenn du zum Beispiel ein leidenschaftlicher Kuchenesser bist, dann solltest du nicht komplett auf Kuchen verzichten. Du solltest dann vielleicht einfach seltener zur Käse-Sahne- oder Schwarzwälder-Kirsch-Torte greifen und öfters den Obstkuchen wählen, der viel weniger Kalorien hat.
  • Wenn du Nüsse kaufst, dann wähle nicht die gesalzene und geröstete Variante, sondern greif zu den naturbelassenen Nüssen.
  • Wenn du einen Tee trinken willst, dann greifst du halt nicht zu einem gesüßten Früchtetee, sondern zu Kräutertee oder grünem Tee ohne Zucker.

Und wie gesagt, es geht nicht darum von nun an, nur noch die Alternative zu wählen. Es sollten immer nur kleine Änderungen sein, ganz in deinem Tempo.

Und auch wenn du denkst, dass solche kleinen Veränderungen sich wohl kaum auf der Waage bemerkbar machen werden. Tatsächlich machen solche kleinen Veränderungen in Summe den entscheidenden Unterschied.

Gesunde Ernährung – die beste Medizin

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Du bist, was du isst! Und so abgedroschen sich dieser Satz auch anhören mag, er hat trotzdem noch seine Berechtigung. Man sieht es einem Menschen meistens nicht nur direkt an, ob dieser sich gesund ernährt oder eben nicht. Eine gesunde Lebensweise spiegelt sich auch im Verhalten und der Energie dieser Person wieder.

Der Körper muss eben mit dem arbeiten, was er zur Verfügung gestellt bekommt. Und wenn da nichts Brauchbares ankommt, dann wird die Arbeit halt eingestellt. Indem du dir eine bewusstere Ernährung angewöhnst, kannst du nicht nur dauerhaft abnehmen, sondern beugst damit auch ernsthaften Erkrankungen wie Diabetes vor.

Das Gesundheitsrisiko Nr.1

Laut WHO stellt Stress die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts dar. Hektik ist allgegenwärtig und dieser Dauerstress macht irgendwann krank.

Es gibt auch mittlerweile Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Übergewicht und dem Stresshormon Cortisol gibt. Stressen solltest du dich beim Abnehmen also nicht.

Beim Abnehmen geht es in erster Linie darum, sich neue Gewohnheiten zuzulegen. Unsere Gewohnheiten sind jedoch stark mit unseren Emotionen verknüpft.

Es ist zum Beispiel:

  • Die Schokolade, die du mit schönen Kindheitserlebnissen verknüpfst und die deswegen so anziehend für dich ist.
  • Der Sport, den du eher mit lästiger Arbeit und vielleicht nicht so schönen Erlebnissen verknüpfst. Deswegen fällt es dir so schwer, dich dazu aufzuraffen.

Wenn du dir nun eine gesunde Ernährung antrainieren willst, darf dies für dich kein großer Aufwand sein. Im Idealfall solltest du dir dabei sogar sagen können: „Mir geht es einfach besser, wenn ich mich gesund ernähre.“

Deswegen solltest du bei deiner Ernährungsumstellung auch behutsam vorgehen und nicht von heute auf morgen all deine alten Gewohnheiten über Bord werfen. Sei dir bei jedem Schritt, den du machst, auch wirklich sicher, dass es dir damit auch noch gut geht, und mach lieber einen Schritt zurück, wenn du merkst, dass deine Stimmung in den Keller rutscht.

Den Stress mit Essen betäuben

Wie reagierst du auf Stress? Kann es vielleicht sein, dass du in stressigen Situationen gerne mal zur Schokolade greifst, um den Stress zu bewältigen?

Häufig wird Essen dafür benutzt, inneren Stress oder Frust zu betäuben. Solche Muster zu durchbrechen, ist wohl die effektivste Möglichkeit, um seine Gewichtsprobleme zu lösen. Wenn du zum Beispiel auf solche inneren Reize mit Sport anstatt mit Essen reagierst, dann kannst du nämlich gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen …

Bewusst Abnehmen - Der Ratgeber

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