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Abnehmen Essen

Was darf ich beim Abnehmen essen? Was nicht?

Es ist die Frage, die sich im Grunde jeder Abnehm-Willige stellt: Was darf ich beim Abnehmen essen? Was nicht? Doch diese Frage birgt immer auch eine gewisse Gefahr, denn sie geht eigentlich immer am wahren Kern vorbei. Viel wichtiger ist nämlich eigentlich immer die Frage: Was stimmt momentan nicht bei meiner Ernährung? Doch diese Frage wird eben selten beim Abnehmen angegangen …

Das Wichtigste in Kürze

  • Die meisten Konzepte beim Abnehmen (Low-Carb, WW, Detox …) funktionieren nicht dauerhaft. Starrer Verzicht und/oder Mangelernährung ist keine endgültige Lösung.
  • Sinnvoller ist hier, dem Körper gewisse Ruhephasen zu gönnen, um die Verdauung zu entlasten und sinnlose Kalorien zu vermeiden.
  • Intermittierendes Fasten kann hier in einer auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenen Variante eine gute Möglichkeit sein.
  • Insgesamt ist eine gesunde und weniger belastende Ernährung sinnvoll. Mehr frisches Obst und Gemüse und weniger industriell verarbeitete Lebensmittel und Fleisch entlasten den Körper und helfen so beim Abnehmen.
  • Wichtig ist es jedoch, dass man sich keine zu strikten Essensvorschriften macht sondern zu jedem Schritt auch tatsächlich bereit ist.
  • Die Ernährung sollte vielmehr intuitiv und auf die persönlichen Bedürfnisse ausgelegt sein.
  • Ein neues Körperbewusstsein (ein gewisses Bauchgefühl) ist das Ziel. Ernährung ist etwas sehr Individuelles. Bei deiner Ernährungsumstellung kann dir also letztendlich nur dein Körper selbst sagen, was du zu tun und zu lassen hast.

Was ist die richtige Ernährung beim Abnehmen?

Die Frage danach, was man nun wirklich beim Abnehmen essen darf und was nicht. Das ist eine Frage, die ich immer wieder gestellt bekomme und deswegen soll dieser Artikel hier Abhilfe schaffen …

„Soll ich nun für immer auf Kohlenhydrate verzichten oder muss ich extrem beim Fett aufpassen?“ So oder so ähnlich ist eine häufig gestellte Frage.

Und ich selbst habe auch beinahe alles ausprobiert. Kalorien-Zählen, Low-Carb, Detox, … Und ich hatte auch durchaus Erfolg damit. Kurzfristig!

Langfristig konnte mich jedoch keines dieser Konzepte endgültig zu meinem Ziel führen. Es endete immer wieder auf dieselbe Art und Weise. Irgendwann war ich wieder bei meinem alten Essverhalten und die mühsam abgehungerten Pfunde waren dann auch schnell wieder drauf …

Und das ist eben auch das große Problem dieser ganzen Konzepte. Durch sie wird dir immer nur irgendein Konzept „von außen“ aufdiktiert. Es hat jedoch selten etwas mit dir selbst und deinem Körper zu tun und deswegen wehrt sich auch irgendwann sowohl dein Körper als auch du selbst dagegen.

Eine Ernährung, mit der du wirklich langfristig abnehmen kannst, muss also in erster Linie immer zunächst einmal etwas mit dir selbst zu tun haben und dein Körper muss von vornherein dabei eingebunden werden.

Doch bevor ich dir meine Sicht auf das Thema Ernährung beim Abnehmen weiter erläutere, möchte ich zunächst einmal ein paar der gängigsten Konzepte mit dir durchgehen und dir meine Sicht dazu erzählen.

Essen Abnehmen TestDie Low-Carb Diät

Ein paar Wochen auf Kohlenhydrate zu verzichten und die geliebten Nudeln aus dem Essensplan zu streichen, kann kurzfristig zwar durchaus zu Erfolgen auf der Waage führen. Ich selbst habe sogar recht viel mit Low-Carb abgenommen.

Das Problem dabei: Irgendwann bekommt man einen solchen Heißhunger auf Nudeln, dass man ihm einfach nicht mehr standhalten kann. (Und eigentlich auch gar nicht sollte.) Dieser Heißhunger ist nämlich im Grunde immer nur ein gut gemeinter Rat deines Körpers: „Lass den Mist sein und gib mir endlich auch wieder Kohlenhydrate!“

Denn wenn man dann doch wieder in alte Muster zurückfällt, dann liegt es nicht wirklich an der mentalen Schwäche. Zumindest nicht nur 😉 Dein Körper signalisiert dir eigentlich sehr gut, was er benötigt, wovon du zu viel isst und wann es dann auch genug ist. Das Problem: Wir hören da häufig nicht hin!

Wenn du nun also die Kohlenhydrate strikt aus deinem Leben streichst und dir dein Körper einen Heißhunger auf Nudeln und Co. signalisiert, dann bedeutet dies eigentlich, dass du nun auf dem Holzweg bist. Eine zu einseitige Ernährung führt letztendlich immer wieder zum Mangel. Und im Mangel möchtest du nicht leben!

Ich hab nämlich gar nichts dagegen, den ganzen industriell hergestellten Zucker und die vielen Fertigprodukte so gut es nur geht zu reduzieren. Das ist durchaus sehr sinnvoll. Was jedoch nicht passieren darf, ist, dass du nun anfängst, rigoros alles zu verbannen, nur weil du an allen Ecken und Enden die Kohlenhydrate sparen willst. Das ist der falsche Weg und es wird auch nie lange gut gehen.

Verbote sind nämlich immer der falsche Weg. Die „verbotenen Früchte“ werden dadurch nämlich häufig überhaupt erst so richtig interessant. Verbote üben immer auch einen gewissen Reiz auf uns aus und dann geht das Verbot eben auch leicht nach hinten los.

Wir wollen immer das, was wir nicht haben können.

Und auch wenn du denkst, dass solche unterbewussten Reize keinen großen Effekt auf dich haben. Du solltest dir dabei nicht allzu sicher sein. Tatsächlich spielt dein Unterbewusstsein nämlich eine ganz entscheidende Rolle beim Abnehmen!

Aus freien Stücken weniger Zucker und Co. zu essen, ist also durchaus ratsam. Sich „gewaltsam“ jedoch jegliche Kohlenhydrate zu verbieten, wird nie die endgültige Lösung sein.

Detox

Natürlich kann man sich auch direkt zu noch etwas drastischeren Maßnahmen entschließen. Zum Beispiel: Einfach gar nichts mehr essen! Oder zumindest beinahe.

Auch ich habe es schon mal mit einer sogenannten Detox-Kur versucht. Das Ergebnis: Na ja, ich habe dadurch tatsächlich unglaubliche 5 Kilos in 10 Tagen abgenommen! Das Schlimme daran: Es hat, glaub ich, keine weiteren 10 Tage mehr gedauert, da waren die Kilos schon wieder drauf. Der Jo-Jo-Effekt hat gnadenlos zugeschlagen …

Aber nicht nur aus diesem Grund kann ich diese extreme Tortur nicht wirklich empfehlen. Zumindest nicht aus der Abnehm-Perspektive. Du versetzt deinem Körper damit nämlich mitunter auch einen Schock, von dem er sich nur langsam wieder erholt. Ich selbst spürte nämlich ungefähr ab dem dritten Tag, wie sehr mein Körper sich eigentlich dagegen wehrt. Ich war absolut kraftlos und hatte auch mit starken Kopfschmerzen zu kämpfen …

Noch einmal würde ich mir dies auf jeden Fall nicht antun, zumindest nicht unter diesen Voraussetzungen. Denn es kann durchaus schon sinnvoll sein, den Körper mal wieder „leer“ zu bekommen. Der Darm spielt beim Abnehmen nämlich auch eine entscheidende Rolle.

Wichtig ist es dann jedoch, dass diese innere Reinigung auch tatsächlich unter den richtigen Umständen und mit der richtigen Einstellung geschieht.

Es funktioniert einfach nicht, wenn ich es einfach nur irgendwie „aushalte“, nur um ein paar lästige Pfunde zu verlieren. Dauerhaft abnehmen wirst du auf diese Weise nämlich nur dann, wenn es zu einem festen Bestandteil in deinem Leben für dich wird und du es nicht mehr als Verzicht, sondern vielmehr als Entlastung siehst.

Das Problem: Mit der falschen inneren Einstellung versetzt du bei einer solch radikalen Vorgehensweise deinen Körper nämlich immer in Stress. Du erzeugst eine Art Notfallmodus und dies wirkt sich dann auch negativ auf deine Körperfunktionen aus. Dein Stoffwechsel fährt beispielsweise extrem runter und dein Grundumsatz senkt sich dabei auch.

Nach der Kur nimmst du dann schlagartig wieder zu, weil dein Körper sich schon auf die nächste „Notlage“ vorbereiten will. Das Gefühl von „Mangel“ sollte in dir beim Fasten also niemals aufkommen. Du willst deinen Körper beim Detox entgiften und auch nur mit diesem Grundgedanken sollte es deswegen auch betrieben werden.

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Intermittierendes Fasten

Intermittierendes Fasten gibt es in den unterschiedlichsten Versionen. Da gibt es die 16/8, die 5/2 … Variante. Soll heißen: Du isst beispielsweise 8 Stunden und gibst deinem Körper dann eine 16-stündige Ruhephase. Oder aber du isst 5 Tage die Woche ganz normal und legst dann 2 Fastentage ein …

Beim intermittierenden Fasten soll also das Problem des Jo-Jo-Effekts umgangen werden, indem immer nur maximal 2 Tage am Stück gefastet wird. Bei Abwandlungen dieser Kur (z. B. der Dukan-Diät), wird an diesen 2 Fastentagen dann sogar nicht einmal mehr komplett gefastet, sondern die Kalorienmenge nur stark reduziert oder auf Kohlenhydrate und/oder Fett verzichtet.

Durch diese Intervall-Taktik soll also vermieden werden, dass der Körper den Energieverbrauch runterfährt und sich an die Umstellung zu sehr gewöhnen kann. Auch die zum Abnehmen so wertvolle Muskelmasse soll dabei erhalten bleiben, da dein Körper nicht in diesen „Notfall-Modus“ gerät.

Und ich gebe zu. Ich war bei dieser Methode zunächst einmal ziemlich skeptisch. Mittlerweile muss ich jedoch sagen, dass ich diese Herangehensweise durchaus auch empfehlen kann, zumindest dann, wenn man für sich eine sinnvolle Variante gefunden hat.

Die 16/8-Variante kommt beispielsweise meinem natürlichen Essenszyklus schon recht nah, denn ich brauche tatsächlich morgens nicht viel und spät abends tut mir das Essen eigentlich gar nicht mehr gut.

Der Vorteil dabei ist auch, dass man im Grunde gar nicht viel verändern muss. Man beschränkt seine Mahlzeiten einfach auf einen für sich sinnvollen Zeitraum. Ansonsten muss man jedoch überhaupt nichts umstellen.

Und indem du den Magen nicht permanent prall gefüllt hast und ihm auch genügend Ruhephasen gönnst, kann sich vieles in deinem Körper wieder regulieren. Denn das, was durch ein übermäßiges Maß und ein unnatürliches „Oft“ an zu größeren Problemen geführt hat, wird somit gelöst. Wichtig ist es dabei jedoch wirklich, dass es sich dann wie eine solche Entlastung für dich anfühlt.

Es sollte kein starres Konzept für dich sein und es sollte auch immer an deinen eigenen Ernährungszyklus angepasst sein. Vielleicht willst du auch nicht komplett verzichten und isst einfach nur leicht bekömmliches Obst oder Gemüse … Finde heraus, was deinem Körper wirklich guttut. Mit dieser Herangehensweise fährst du nämlich letztendlich immer am besten!

Was essen Ratgeber

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Kalorien-Zählen oder Weight-Watchers

Ob du nun anfängst, Kalorien zu zählen oder dich bei Weight-Watchers anmeldest. Beides zielt im Grunde darauf hinaus, dass du deine tägliche Kalorienmenge schrittweise verringerst.

Und es stimmt ja zunächst einmal. Wenn du die Kalorienmenge verringerst, führt dies natürlich dazu, dass sich dein Körper die Energie irgendwo anders her holen muss. Das Problem dabei: Häufig wird dabei gegen den Körper gearbeitet und ganz häufig wird dabei auch nie eine wirklich funktionierende Dauerlösung gefunden.

Bei jeder Ernährungsumstellung geht es letztendlich immer darum, einen Weg für sich zu finden, mit dem man dann hinterher auch tatsächlich leben kann.

Es geht also im Grunde nie darum, sich von nun an seine Lieblingsspeisen zu verbieten oder buchhalterisch jedes Gramm abzuwiegen. Es geht in erster Linie darum, eine sinnvolle Lösung für sich zu finden, mit der es gelingt, die Ursachen der Gewichtsprobleme tatsächlich zu lösen. Doch das schaffst du nur, wenn du dich mit deiner neuen Ernährung auch tatsächlich wohlfühlst.

Da dieses Ziel jedoch selten beim Kalorienzählen erreicht wird und die Bedürfnisse des Körpers im Grunde auch immer nur am Rande mit einbezogen werden, kann ich diese Methode nicht wirklich empfehlen.

Es mag Menschen geben, die damit klarkommen, sich dauerhaft zu kontrollieren. Und es mag ihnen vielleicht sogar gelingen, dabei die wahren Bedürfnisse des Körpers nicht außer acht zu lassen. Für mich persönlich hat dies jedoch nie wirklich funktioniert und diese ständige Kontrolle war für mich auf Dauer auch nie eine wirkliche Option.

Bewusst Abnehmen TestWas darf ich beim Abnehmen essen? – Fazit

Wenn ich einen „Gewinner“ aus den vielen Abnehmen-Konzepten benennen sollte, dann würde ich dir wohl sagen: Keins dieser Konzepte wird dich meiner Meinung nach jemals zu deinem endgültigen Ziel führen können.

Das große Problem dieser ganzen Konzepte ist nämlich wie erwähnt, dass diese dir immer „von außen“ aufdiktiert werden. Doch das wollen wir im Grunde so nie mit uns machen lassen.

Das einzige Konzept für deine Ernährung kannst du nämlich letztendlich immer nur aus dir selbst ziehen. Die Antwort, wie du am besten deine Ernährung gestaltest und wie du schnellstmöglich abnehmen kannst, die trägst du also eigentlich schon die ganze Zeit in dir selbst. Diese Frage kannst du dir tatsächlich immer nur selbst beantworten.

Und du musst sie schon deswegen für dich selbst beantworten, weil es eben auch dein Leben und dein Körper ist, um das es hier geht.

Du wirst dich immer nur widerwillig in irgendein Konzept einfügen lassen und es wird auch nie für dich das passende Konzept da draußen geben. Wenn du nun also einfach einmal in dich gehst und dich fragst, was zu ändern wäre, dann würdest du wahrscheinlich schon sehr schnell fündig werden.

Doch die meisten trauen weder sich selbst noch ihrem Körper und mit jedem weiteren Konzept, das sie von außen einfach nur so übernehmen, wird es letztendlich nur immer schlimmer.

Eine Ernährungsumstellung muss immer aus einem tiefen inneren Bedürfnis heraus entstehen, Dinge in seinem Leben zu ändern. Deine Einstellung muss sich verändern. Zur Ernährung. Zum Sport. … Doch es muss intuitiv aus dir geschehen.

Welche Probleme gibt es gerade bei deiner Ernährung und wo liegt die eigentliche Ursache dieses Problems? Wenn du diese Fragen für dich beantwortest hast, dann bist du schon einmal auf einem guten (deinem) Weg. Diese persönlichen Probleme gilt es nämlich zu lösen. Und diese Probleme haben eigentlich immer weniger damit zu tun, was man isst. Es geht eigentlich vielmehr darum, WARUM man isst.

Was beim Abnehmen essen Ratgeber

 

Abnehmen Was darf ich essen ?Fettverbrennung ankurbeln – Lebensmittel die helfen

Lebensmittel als Fettkiller? So drastisch möchte ich das nicht sagen. Und vor allem wird man auch nicht durch das Essen bestimmter Lebensmittel nun abnehmen können.

Doch es gibt ein paar Lebensmittel, die beim Abnehmen durchaus sehr hilfreich sein können, insbesondere bei der Fettverbrennung. Das wären z. B.:

  • Grapefruits: Sie sind zwar recht bitter, aber gerade diese Bitterstoffe helfen insgesamt doch dabei etwas weniger zu essen und das Hungergefühl zu bremsen. Darüber hinaus aktivieren Grapefruits den Stoffwechsel, insbesondere sogar den Fettstoffwechsel.
  • Papayas: Die Papaya regt den Eiweißstoffwechsel an, hilft bei der Verdauung von Fetten und bietet wertvolle Vitamine und Mineralien.
  • Frische Feigen: Sie enthalten viel Pektin, machen also satt. Sie regen die Verdauung an und beschleunigen vor allem den Stoffwechselprozess. Feigen sind zwar sehr süß und du darfst sie auch nicht zu viel essen, doch als Alternative für Schokolade und Co. sind sie bestens geeignet.
  • Spargel: Er besteht zu 93-95 % aus Wasser (egal ob grün oder weiß), enthält viel Kalium und andere wertvolle Mineralien. Spargel macht also satt und bietet deinem Körper ganz viele Nährstoffe. Wenn es ihn gibt, solltest du also zugreifen. Mit Sauce-hollandaise oder Butter wird es natürlich wieder ins Gegenteil umschlagen.

Den Stoffwechsel ankurbeln

Nicht nur Crash-Diäten bringen deinen Stoffwechsel zum Erliegen. Es hat auch viel mit unserem Lebensstil und unserem Alltag zu tun, dass der Stoffwechsel bei vielen in den Keller rutscht. Denn für den ganzen Tag im Büro und auf der Couch sitzen, ist unser Körper einfach nicht geschaffen.

Wenn sich also deine täglichen Aktivitäten auf den Weg von der Haustür zum Auto und wieder zurück beschränken, dann solltest du nach Wegen suchen, wie du dir wieder mehr Bewegung in deinen Alltag holst.

Und wenn bei dir beim Begriff „Sport“ jetzt schon die Alarmglocken angehen und sich ein Gefühl von Stress in dir breitmacht, keine Panik, es muss ja nicht immer direkt der Besuch im Fitnessstudio sein. Du musst und sollst dich auch eigentlich nie zum Sport zwingen, denn so wird es nie für dich zur Gewohnheit.

Indem du nämlich immer wieder lustlos dein Sportprogramm abarbeitest und dich stresst, wirst du deine negativen Verknüpfungen zum Sport nur immer mehr verstärken …

Um deinen Stoffwechsel anzuregen, brauchst du auch noch nicht einmal die Joggingschuhe anziehen. Es reichen da oft schon ganz kleine Dinge. Ein Spaziergang ist toll. Ein paar Dehnübungen oder Yoga am Morgen wirken Wunder …

Es kommt nicht darauf an, dass du die höchstmögliche Anzahl von Kalorien verbrennst. Viel wichtiger ist es, dass du wieder Freude an der Bewegung findest! Sportart und Intensität sind erst einmal nebensächlich.

Abnehmen leicht gemacht

Abnehmen muss gar nicht schwerfallen. Es darf es sogar gar nicht!

Wirklich erfolgreich abnehmen wirst du nämlich erst dann, wenn es sich nicht nach Arbeit, sondern einfach nur „richtig“ für dich anfühlt. Wenn es sich anstrengend und kompliziert für dich anfühlt, dann ist dies das Zeichen, dass du noch nicht den richtigen Weg für dich gefunden hast.

Denn auch wenn es für dich vielleicht noch tief verankert ist, dass ein Erfolg nur durch harte Arbeit erzielt werden kann. Diesen Irrglauben solltest du schnellstmöglich ablegen. Wenn du denkst, es wird schwer, dann wirst es auch schwer werden. Doch du könntest es eben genauso gut, leicht und ohne Umwege haben.

Achte also bei jedem Schritt deiner Ernährungsumstellung darauf, dass du innerlich tatsächlich schon bereit bist für diesen Schritt. Dass du es im Grunde auch fast schon Leid bist, dich weiterhin so unbewusst zu ernähren, du also tatsächlich den tieferen Sinn darin siehst, eine gesündere Ernährung an den Tag zu legen.

Das ist tatsächlich immer das Wichtigste. Es muss aus dir selbst kommen. Nur so wirst du mit deinen Umstellungen glücklich. Und auch nur so wird es tatsächlich zur Gewohnheit für dich werden.

Bewusst Abnehmen - Der Ratgeber

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